Öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet!

Was haben wir bloß verbrochen, daß wir derart sintflutartig mit Verbrechen und Verbrechern regelrecht überschwemmt werden? Kein Tag ohne Überfälle, Einbrüche oder Raub. Und bald auch kein Tag mehr ohne Mord? Die junge Generation hat natürlich keine Vorstellung, was auf sie noch zukommen könnte. Danke, ihr großartigen Politiker!           Für jene, die etwaige Schreckensszenarien für  übertrieben halten und/oder an denen die aktuellen Geschehnisse auf dem Gebiet Sicherheit vorbei gehen sollten, nachstehend einige verbrecherische Taten der letzten Wochen (allein in Wien):  „Mutmaßlicher Serien-Räuber“ gefaßt. „Blutiger Überfall“ in der U-Bahn. „Blutrausch-Attacke“ in der Donaustadt. Rentner „in U-Bahn-Toilette verprügelt“. „Bankraum-Boom“ in Wien. „Millionen-Coup“ in der Wiener City. „Zwei Banden im brutalen Drogenkrieg“. „Gewaltorgie schockt die Donauinsel“. „Messerstecherei“ am Donaukanal. Schülerinnen „mit K.O.-Tropfen“ gefügig gemacht. „Blutige Türkenfehde wegen Scheidung“. „Straßenraub explodiert“…                                 Daß bei dieser ausufernden Kriminalität vor allem immer mehr Jugendliche, Alte und Frauen gefährdet und auch schon Leidtragende  sind, ist eine Tatsache.

Nun ist es kein Geheimnis, daß der Großteil dieser Straftaten auf das Konto von Ausländern geht, und daß da ganz bestimmte ethnische Gruppen mehr als andere verhaltensauffällig sind. Was nicht nur angebliche Umweltbewegte nicht zur Kenntnis nehmen wollen.                                                                                                                              Wenn nun jeder dritte „Wiener“ bereits Ausländer ist, so heißt das selbstverständlich nicht, daß Ausländer ganz allgemein kriminell sind oder werden. Aber ohne Zweifel wurden nicht immer die Besten hereingelassen, werden hier auch noch geduldet und von bestimmten Politikern sogar gehätschelt. Offensichtlich sind es aber längst zu viele, was sich auch an der Anzahl ausländischer Gefängnisinsassen wiederspiegelt, aber, wie schon erwähnt, sich vor allem in der zunehmenden Unsicherheitslage äußert.                                  Kein Wunder, daß immer mehr Inländer ob der Zustände ihren Groll gar nicht mehr verbergen. Noch geht man zwar nicht auf die Barrikaden, aber, daß schon etwas mehr Empörung im Busch sein könnte, läßt nachfolgender Auszug eines Briefs eines besorgten mehrfachen Familienvaters aus dem Wiener Umland *vermuten.

Hier nun der Wortlaut:                                                                                                                     „Waren es bisher meist die Wiener Außenbezirke und Nobelgegenden, in denen breit angelegte Fahrzeugdiebstähle und -Plünderungen auftraten, so kommt es in letzter Zeit auch selbst auf der „Insel der Seligen“ im Altort von …und anderen Gemeinden im sogenannten Speckgürtel um Wien vermehrt zu extrem dreisten Autodiebstählen und Autoschlachtaktionen. Dabei werden nach Einbruch der Dunkelheit  zwischen 18:00h und 05:00h früh bestimmte Automarken entlang ganzer Straßenzüge gezielt gestohlen oder in Blitzaktionen komplett ausgeschlachtet. Stoßstangen, Kühlergrills und Scheinwerfer abmontiert, Scheiben eingeschlagen und Lenkräder samt Airbag, Navigationssysteme und dgl. gestohlen. In den letzten Tagen kam es laut Polizei alleine in der … zu 14 Delikten dieser Art und mindestens 9 vergleichbaren Taten in  der… Altstadt. Gestohlen oder geschlachtet wurden dabei nur BMWs, AUDIs und MERCEDES.  Offenbar gibt es für diese Marken entsprechende „Bestelllisten“ und lassen sich deren Ersatzteile besonders gut und teuer verkaufen. Die Polizei ist zwar sehr bemüht, meint aber selbst, dass es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Ostbanden handelt, die, so schnell sie kommen, so schnell auch wieder das Land verlassen, und denen man kaum habhaft werden kann. Gerade in den Bezirken rund um Wien ist dies durch die gute Verkehrsanbindung A21, S1 auch leicht möglich.                                                                       In den konkreten Fällen scheint es sich um ein und dieselbe Bande zu handeln, weil das Vorgehen immer nach demselben Muster abläuft. Nun lässt man uns aber durch diverse Medien stets verkünden, dass die Zahl der Einbruchsdiebstahlsdelikte im Jahresrhythmus sinkt. Immer weniger Straftaten sollen angeblich angezeigt werden und die Aufklärungsrate würde demnach auch steigen. Bekanntlich werden aber seit einiger Zeit ähnliche Straftaten bzw.solche, die vermutlich ein und derselben Tätergruppe zuzuschreiben sind, statistisch nur mehr als ein Delikt gewertet.
Papier ist geduldig, wir Bürger sind es nicht! Denn man muss sich schon die Frage stellen: Für wie dumm werden wir gehalten und wem hilft diese Statistikmanipulation? Integrationswilligen Neo-Österreichern mit Sicherheit auch nicht, denn die verurteilen diese Straftaten selbst und könnten ja demnächst selbst Ziel dieser Verbrechen werden, uns Bürgern von … aber erst recht nicht, denn zunächst ist es das Auto des Nachbarn, dann das eigene und womöglich folgen weitere Eigentumsdelikte.                                         Ist es das Ziel, weitere Sicherheitswachebeamte abzubauen und Wachzimmer zu schließen bzw. das Thema Sicherheit in die Hände der Anrainer zu legen, die, um ihre Sicherheit besorgt, dann private Wachdienste beschäftigen und bezahlen müssen? Vielleicht will man Probleme auch einfach nur tot schweigen?
Ich denke es ist an der Zeit, hier klare Forderungen an die Regierung zu stellen: Mehr Polizei – mehr Streifen. Höheres Strafmaß für Eigentumsdelikte. Intensivere grenzübergreifende Verfolgung von Tätern durch internationale Zusammenarbeit. Gerade auf diesem Gebiet sollte eine EU-weite Regelung zur vereinfachten Strafverfolgung erlassen werden, dann würde die internationale Zusammenarbeit auch beim Thema Sicherheit Früchte tragen. Doch solange unsere Vertretung in Brüssel weiterhin nur aus  JA-Sager besteht, finanziert Österreich als Nettozahler indirekt sogar die Straftäter!“

 *Name des besorgten und empörten  Bürgers wie auch die betroffene Gemeinde sind mir bekannt. Es ist zu hoffen, daß sich immer mehr Bürger zur Tat, einem ersten Schritt aufraffen. Verharrt die Politik weiter so, könnte das Aufstellen von Bürgerwehren für viele Gemeinden ja unerläßlich werden. Daß eines Tages mehr als nur das anstehen könnte , ist wohl auch klar.

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2 Antworten zu Öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet!

  1. Gusav Strasser schreibt:

    Insoferne hat Dozent Romig recht, dass „Demokratie“ oder „Demokratur“ – wie man es auch nennen mag – für die derzeitige globale Entwicklung nicht die geeigneteste Idee ist, Lösungen durchzusetzen. Lösungen, die dringend notwendig wären.
    Mit besten Grüßen,
    G. Strasser

  2. Cornelia schreibt:

    Hauptsache die Herren Häupl, Vranitzky, Schüssel und Co. haben ihre Schäfchen im Trockenen.

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