Mysteriös, mysteriös…

Im Frühsommer dieses Jahres mieteten junge Israelis ein Haus in der Umgebung von Wien. Eigentlich gar nicht weiter erwähnenswert. Eigentlich, außer es interessiert einen was sie dazu bewogen haben mag. Und dann legt der Zufall eine mysteriöse Spur.               So will ein Abend-Spaziergänger  – zufällig natürlich – nicht nur deren gelegentlich ausgelassene Stimmung registriert, sondern auch beobachtet haben, daß sie etwas mit Bildern oder Rahmen zu tun haben mußten. Maler? Kunsthändler? Kunststudenten? Wenn ja, wäre das Thema eigentlich schon erledigt. Oder auch nicht.

Mir fiel nämlich, als ich davon hörte, gleich die Geschichte mit den, wie es sich später herausstellte,  falschen jüdischen Kunststudenten ein, die vor dem 11.September in Büros von US-Behörden wie der Drug Enforcement Agency (DEA)  – vielleicht zur Tarnung einer anderen Tätigkeit – versuchten, leitenden Angestellten  Bilder zu verkaufen.                          Daß sie auch noch in der Nähe der vermutlichen Attentäter wohnten und außergewöhnliche Kenntnis in Elektronik besaßen, sollte sich erst später herausstellen. Sie sollen allerdings von den Behörden fast unbehelligt geblieben sein.

Ähnlich wie jene drei oder vier Israelis in New York, die beim Aufprall des einen Flugzeuges auf den Nordturm , laut Augenzeugen, einen Freudentanz aufgeführt haben. Wobei, nach FBI-Quellen, zwei davon Agenten des Mossad gewesen seien.                             Das sei ein Terror-Angriff, der Israel helfe, sollen sie noch gesagt haben. Dies zu einem Zeitpunkt, wo noch jeder New Yorker an einen Unfall dachte. Zwar sollen sie danach angehalten und einvernommen, aber nach zwei Monaten (auf wessen Geheiß?) nach Israel abgeschoben worden sein.

Auch wenn nun Jahre danach der Aufenthalt junger Israelis im Süden Wiens in die Zeit des Attentats von Oslo fällt, ist zu diesem schwer ein Zusammenhang herzustellen. Oder ist da jemand phantasiebegabter?                                                                                                      Käme einen nicht eher in den Sinn, daß, wenn schon  nicht Kunst, so doch Drogen im Spiel gewesen sein könnten? Schließlich lassen sich solche Präparate heute auf Leinwand auftragen und dann herauswaschen. Sagt man zumindest.                                                         Merkwürdig daran ist jedenfalls auch, daß die geheimnisvollen Gäste, so überraschend wie sie gekommen auch wieder abgedampft sind, ohne je einen Kontakt zu Nachbarn zu suchen bzw. knüpfen, die doch gerne gewußt hätten,  wer da nebenan auch so manch seltsames Geräusch produziert. Elektronik-„Fans“?

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2 Antworten zu Mysteriös, mysteriös…

  1. Frankie schreibt:

    Mit ausgefeilter Elektronik läßt sich auch aus Wien weiter nördlich etwas machen.

  2. Boris schreibt:

    Als weltweite Unruhestifter ist diesen Zionisten alles zuzutrauen. Selbst der 11. September. Schließlich stellt sich ja hier wie anderswo die Frage: Wem nützt es?

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