Verlorene Jahrzehnte, gefährdete Zukunft

Seitdem vor Jahrzehnten  Antinationale und Dekadente das Steuer des Staatsschiffes übernommen haben, nehmen Staat und Gesellschaft Kurs auf äußerst gefährliche Klippen. An Bord geben politische Dummheit so genannter Realpolitiker und gedankenlose Schwärmerei von Menschrechtstümmlern  den Ton an. Auf dem Gebiet der Sicherheits- und Bevölkerungspolitik ist das Fehlen jeglicher Achtung vor der Würde des eigenen Volkes oder der  Gemeinschaft festzustellen. Es herrscht weitum eine niedrige politische Gesinnung auch als Folge der Kapitulation vor der geschichtlichen Notwendigkeit, die darin bestünde das Überleben und die Entwicklung der eigenen Art zu sichern.

Die erstaunliche Fähigkeit sich selbst zu betrügen und sich der geschichtlichen Verantwortung durch politische Kartenspielertricks zu entziehen führt am Beispiel der Einwanderung zu solchen Phänomenen wie Kultur- und Identitätsverlust, Umweltbelastung und soziale Unsicherheit. Zuletzt irgendwann zur Dezimierung  des „Eingeborenen“, vorher aber noch zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen.                                                                                                                                                                    Als wenig taugliche Prävention  wird jetzt vermehrt auf die Wunderdroge Integration gesetzt, die aber angesichts eines bereits zu hohen ausländischen, vor allem nichteuropäischen Bevölkerungsanteils  nur mehr zu Lasten der Einheimischen erfolgen kann. Dieselben wurden aber nie um ihre Meinung gefragt, nie über die Gefahren einer unkontrollierten Einwanderung aufgeklärt, und schon gar nicht über deren schädliche Folgen.

Wir erleben heute eine Negativselektion, die Fremdes, Außen- und u. a. auch Randgruppen bevorzugt. Eine zumindest relative Homogenität des eigenen Volkes ist nicht mehr erwünscht, wird daher auch nicht angestrebt. Artgerechte Lebensbedingungen und  heimaterdverbundenes Verhalten werden nur Berggorillas  zugestanden. „Sie sind gekommen, um zu bleiben!“, so lautet  meist der kategorische Gutmenschenappell an die Adresse des Inländers, will  heißen:„Friß Vogel oder stirb!“                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Auf der Negation all dessen, was zur biologischen Konstante (z. B. biologisch bedingte Verhaltensweisen), zur kulturellen Tradition oder zum Lebensziel des Inländers gehört, beruht heutige  Integrationspolitik. Daher verwundert es auch nicht, wenn Österreichs junger, noch unerfahrener Integrationsstaatsekretär meint, es sei „nicht wichtig“ woher ein Einwanderer komme.

Da es nun immer wieder zu solchen und ähnlichen naiven, unvernünftigen  Äußerungen (etwa auch: „Wir alle sind Ausländer“) und zu tendenziösen Kommentaren bestellter Zeilenschinder des „Mainstreams“ kommt, seien daher nachfolgend einige thesenartige Überlegungen zur Diskussion in den Raum gestellt:

>Unsere Heimat ist im Verständnis der Mehrheit seiner Bewohner kein Einwanderungsland. Von positiven Einzelfällen abgesehen sind nur kulturell und ethnisch Verwandte in größerer Anzahl  zufriedenstellend auf  Dauer integrierbar. Das Thema Integration wurde um Jahrzehnte  zu spät auf die Tagesordnung gesetzt.

>Der Mensch ist ganz allgemein kein Rassist. Er kann es aber unter bestimmten Umständen werden. Der Wunsch einer Gemeinschaft (Horde) anzugehören ist genetisch bedingt. Gleich und gleich gesellt sich gerne, Außenstehenden begegnet man mit Mißtrauen oder zumindest in angemessener Distanz, ehe sie akzeptiert werden.

 >Wer  für Masseneinwanderung und Überfremdung ist miß- oder  verachtet in Wirklichkeit die menschliche Natur  und betreibt weltfremde Schwärmerei oder ist schlicht ein skrupelloser Zyniker. Fremdenfeindliche Reaktionen sind erblich vorprogrammiert (Eibl-Eibesfeldt) und im Falle einer Überfremdungsgefahr natürliche Reaktionen. Ohne Abgrenzung und Absonderung  gäbe es auch keine Vielfalt.

 >Eigenschaften wie nationalistisch und ethnozentrisch, aber gastfreundlich und solidarisch*, stolz und selbstbewußt, aber ohne Überheblichkeit, verhindern ein allzu enges, plötzliches  (Multikulti-) Miteinander, das auf engem Raum meist in Katastrophen endet.  National heißt daher nicht ausländerfeindlich, sondern für das Eigene eintreten, heißt, in der Heimat geerdet sein, bei-sich-zuhause bleiben wollen *Solidarität endet zwar nicht an den nationalen Grenzen, doch wir sind nicht das Welt-Sozialamt!

>Dieselben Gutmenschen (Politiker, Soziologen, Ideologen und Co.), die sich für Heimat und Landrechte  exotischer Völker einsetzen, fordern gleichzeitig für ihr jeweiliges Land die Invasion samt Landnahme durch Fremde. Sie bedürfen „armer Asylanten“ und schwacher Minderheiten zur Bestätigung ihrer moralischen Überlegenheit, die sich in moralischem Terror gegen Inländer äußert.

>Klassische Einwanderungsländer entstanden durch Vertreibung und Dezimierung der Ureinwohner (Inländer). Jedes Lebewesen ist so programmiert, daß es sich verbreiten, multiplizieren und stärken möchte, auch jenes das einwandert.                                           Grenzen und Einwanderungskontrollen bewahren den inneren Frieden und erfüllen einen nationalen Zweck, allerdings sind dazu Einsicht und Verzicht notwendig.

>Die ständigen stimmungskosmetisch vorgetragenen Forderungen nach Toleranz und Fremdenfreundlichkeit sind in letzter Konsequenz  bloß Forderungen nach Kapitulation.   Die offene Gesellschaft rennt somit, sprichwörtlich gesagt, ins offene Messer ihrer „Feinde“. Mit der unkontrollierten Einwanderung  kamen bisher  u. a.  auch  fremde Interessen, üble Sitten, kriminelle Energien und Strukturen sowie Erbkrankheiten ins Land.

>Die Frage, ob Zuwanderer mehr bringen als sie uns kosten,  ist bei Abwägung aller Faktoren von Belang vorerst mit Nein zu beantworten. Was Industrie, Parteien oder Regierungen in dieser Hinsicht  an Zahlen präsentieren sind meist Milchmädchenrechnungen.

>Einbürgerungen sollten, auch um Negativauslese und Korruption abzustellen,  ausschließlich der Mehrheit  der Gemeinde- bzw. Bezirksversammlung (in Städten) obliegen. Vorzunehmen wäre eine Überprüfung der Einbürgerungen, die in den letzten drei Jahrzehnten erfolgt sind, im Hinblick auf ihre Rechtmäßigkeit.

>Größere  Gruppen  bilden mit der Zeit ethnische Inseln, Enklaven, die mit der Mehrheit nicht verschmelzen und früher oder später ein auch politisches Eigenleben in Konkurrenz  zur Mehrheit entwickeln. Diese Entwicklung ist auch am von Multikulti-„Fans“  viel gelobten Beispiel USA, aber längst auch in Frankreich, England und Deutschland absehbar.

>Die Balkanisierung Europas scheint  ein Ziel des globalistischen  Internationalismus zu sein.  Politiker kommen augenscheinlich  dem Auftrag nach, die biologisch korrekte Volksgemeinschaft, die nationalen Vaterländer und autochthonen Kulturen zu zerstören.

>Wenn wir Bürgerkriege und ethnische Säuberungen in unserer Heimat verhindern wollen, müssen wir uns als Teil einer biologisch korrekten und historisch gewachsenen Gesamtheit verstehen. Um deren relative Unversehrtheit zu gewährleisten, sollte im Idealfall der ständige nichteuropäische Staatsbürger-Anteil  daher nicht mehr als fünf Prozent, jener aller gesetzlich nicht anerkannten ethnischen Minderheiten insgesamt nicht mehr als zehn Prozent betragen. Die einheimische Mehrheit muß die absolute Macht im Lande innehaben und sozial gesichert sein. Eine Rückführung oder Abwanderung großer Gruppen wird in Zukunft deshalb nicht zu vermeiden sein.

>Das globalisierte Kapital und korrupte Regierungen sind die Hauptverantwortlichen für Hunger, Armut und folglich auch für die Massenmigration. UNO, Weltbank und IWF hätten die verdammte Pflicht deren Ursachen in den betroffenen Regionen wirksamer zu bekämpfen und zu beseitigen und für eine gerechte, weltweite Verteilung von Gütern und Arbeit zu sorgen, anstatt mit korrupten Regierungen in Afrika oder Asien zu liebäugeln und zu kooperieren.

 >Da angesichts düsterer Aussichten unsere zivilisatorischen Strukturen einmal zusammenbrechen könnten, schiene es schon aus diesem Grunde ratsam, die Migrationsströme nicht weiter in hochentwickelte, dichtbesiedelte und auf Konsum ausgerichtete Länder zu leiten bzw. solche herbeizuwünschen.  Ein totales Chaos wäre sonst unausweichlich. Damit wäre am Ende weder Autochthonen noch Einwanderern gedient.

Die für Masseneinwanderung und deren schädliche Folgen verantwortlichen Politiker  wären gut beraten, dem Volk reinen Wein einzuschenken und eine radikale Umkehr ihrer verantwortungs- und treuelosen Bevölkerungspolitik einzuleiten, wollen sie  nicht eines Tages rückwirkend zur Verantwortung gezogen werden.

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2 Antworten zu Verlorene Jahrzehnte, gefährdete Zukunft

  1. Pingback: Verlorene Jahrzehnte, gefährdete Zukunft « Sache des Volkes

  2. karl malden schreibt:

    Was soll´s , nur aus Schaden wird man klug! Hierzulande jedenfalls.

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