In der Hitze des Sommers

Diesen Sommer kommen unsere EU- und Euro-„Fans“ ganz schön ins Schwitzen. Was sich da zusammenbraut wird sich aber letzten Endes wieder nur über den Köpfen der „kleinen Leute“ entladen. Ihr sauer Erspartes könnte ihnen noch sauer aufstoßen, und für so manche könnte es der letzte große Fern-Urlaub gewesen sein.                                                    Was wir heute erleben und morgen ernten werden, geht auf die politische Saat von Lug und Betrug zurück.

Auch sonst wo entpuppt sich die bislang zur Schau getragene Gewißheit und Präpotenz unserer Elite im Nachhinein als ganz einfache Hinterslichtführerei. Wie hat man doch Israel als Mahnmal eines „Nie wieder!“ gepriesen, ist jeder israelischen Regierung förmlich in deren Allerwertesten gekrochen. Manche tun es heute noch.                                                      Doch jetzt entpuppt sich dieser Zionistenstaat immer mehr als ein menschenverachtender Hort des Rassismus. „Laßt Euch nicht mit Arabern ein, verkauft nicht an Araber!“ schallt es dort nicht nur aus religiösen Kehlen. Erinnert stark an „Kauft nicht bei Juden“  Wo bleiben da bloß die Lichterketten?

Unangenehme Nachrichten für  heimische Phantasten und Heuchler auch aus Libyen: Die als die besseren Libyer verkauften Aufständischen ziehen brandschatzend und plündernd durch die Lande. Gelegentlich schneiden sie auch einen Kopf ab. Hier in diesem Blog konnte  man darüber  schon viel früher lesen.                                                                                              Der Chef der  selbst ernannten Übergangsregierung in Bengasi könnte sich noch als ein libyscher Hamid Karsai erweisen. Die NATO wird dann wohl sagen, er sei immerhin ihr Schweinehund.

Nicht zuletzt ist es auch ein Sommer österreichischer Polit-Emanzen. Nun sollen also doch die „großen Töchter“ dieses Landes (die Rauch-Kallats, die Prammers und Glawischnigs) in die österreichische Bundeshymne aufgenommen werden. Zur Lösung der großen Probleme dieser Zeit dürfte dies aber kaum etwas beitragen, zur lachhaften Kompensation  persönlicher Defizite reicht es vielleicht.

Eigentlich wollte ich anläßlich des österreichischen Integrationsberichts auch zu diesem Thema etwas beitragen. Da dieses aber doch sehr umfangreich ist, werde ich (in Ergänzung zu Walter Lüftls Kommentar) ausführlicher in meinem nächsten Beitrag zum Wochenende dazu Stellung nehmen.

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3 Antworten zu In der Hitze des Sommers

  1. fritz schreibt:

    A propos Bundeshymne: Für die Antragstellerin Rauch-Kallat war das natürlich eine gute Gelegenheit um von den Geschichten ihres Mannes abzulenken.

  2. Jaro Ruanza schreibt:

    Den Bürgern von Schilda hätten es nicht besser machen können als die Antragstellerin!

  3. Pingback: In der Hitze des Sommers « Sache des Volkes

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