Angriff aus dem All?

Seit 1997 wird unter dem Kapitel „Geo-Engineering“  die Existenz von so genannten Chemtrails diskutiert. Vor allem in den USA. Was sind Chemtrails?  Diese sind, so lesen wir bei Wikipedia, „… gemäß einer Verschwörungstheorie Kondensstreifen, die neben kondensierten Flugzeugabgasen weitere, absichtlich zugesetzte Chemikalien enthalten.“ Bei den Substanzen soll es sich u. a. um Aluminium und  Barium handeln. Auch von Strontium ist die Rede. Eine hochgiftige Angelegenheit also, die ihre langlebige Spur, anders als Kondensstreifen, von Horizont zu Horizont hinterlassen.                                      Wie bei einigen anderen heiklen Themen wird, so bald bestimmte Ungeheuerlichkeiten in den Raum gestellt werden, so ein Problem von den Medien negiert und von der Politik ignoriert, was dem Verdacht, da geschehe Beängstigendes, nur weitere  Nahrung gibt. Verdächtig ist das Desinteresse der Politik an einer Aufklärung allemal.

Nehmen wir an, es handelt sich nicht um Spinnereien von Verschwörungstheoretikern, wofür einiges spricht, was könnte man denn mit solchen Experimenten bezwecken wollen. Ein naheliegender Grund wäre in der reichlich erwähnten Klimaerwärmung zu finden. So könnte man etwa durch Partikeln, sofern sie reflektieren, eine Abkühlung der Erde herbeizuführen versuchen. Auch könnte man Interesse daran haben, in bestimmten Gebieten Regen oder Schneefall zu ermöglichen.                                                                       Gewagte Spekulationen gehen aber auch dahin, daß man zwecks Eindämmung der Bevölkerungsexplosion eine eingeschränkte Zeugungsfähigkeit durch Ablagerungen bestimmter  Gifte im Organismus erreichen möchte. Oder daß man versucht, die Bevölkerung gegen mögliche biologische Angriffe zu immunisieren. In diesen Tagen traut man gerade den USA alles Mögliche zu, selbst in der Stratosphäre.                                                                                                                                                                                                                                         Wenn die alarmierenden Vorwürfe stimmen, dann haben wir es mit einem toxikologischen Angriff auf die Gesundheit der Menschen zu tun, zumindest in jenen Gebieten, wo dieser Dreck niedergeht. Dieser wäre allerdings, in entsprechender Menge, bei weitem gefährlicher als jede Asylantenflut.                                                                                                 Wie kommt es dann, daß dieses brisante  Thema von der Politik nicht aufgegriffen und auch untersucht wird? Es muß ja nicht, auch wenn einiges schon dafür spricht, alles wahr an den Vorwürfen sein. Aber daß man die Bevölkerung darüber im Unklaren läßt, ist bedenklich genug. Da Regierungen offensichtlich wohl auch in dieser Frage nach der Pfeife des Kapitals tanzen, wären die Oppositionspolitiker, soweit sie noch als Volksvertreter ernst genommen werden wollen, dringend aufgefordert, der Sache nachzugehen. Oder werden sie, mit Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung die Gefahr unter dem Teppich belassen?

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