Widerstand ist uns zumutbar!

Wann immer ein (umgangssprachlich so genannter) „Bloßfüßiger“ an der -Grenze steht, wird  ihm ein Asyl-Rettungsschirm samt Gebrauchsanweisung in die Hand gedrückt.  Nach EU- und Gutmenschen-Logik wird heute jeder auch dann als  Flüchtling anerkannt:  a.) wenn einer  im Kosovo von seinem Vater verprügelt, b.) eine Afrikanerin zu Hause vergewaltigt oder  c.) einem  afghanischen Schuhputzer kein Arbeitsplatz in seinem Heimatland angeboten wurde. Oder, wie der freiheitliche Abgeordnete Obermayr feststellt, wenn zwei  schwule Problembubis aus Tunesien  sich auf Lampedusa verlieben und sich beim Asylverfahren als „Familie“ deklarieren.

So sehen es jedenfalls die neuesten vom EU-Parlament  angeblich mit knapper Mehrheit abgesegneten Schutzbestimmungen auch für Scheinasylanten vor.  Warum legten die vielen Gegner dieser  erweiterten Asyl-Auslegungen aus Protest gegen diesen Anschlag auf europäische nationale  Interessen nicht gleich ihr Mandat zurück. Weil auch sie in letzter Konsequenz nicht ihre Völker, sondern nur Partei- und sonstige Interessen  zu  vertreten scheinen.

Die Absicht der Europäischen Union (einschließlich der meisten nationalen Regierungen) ist klar: Es gilt so viel wie möglich Migranten aufzunehmen und sie der Wirtschaft sowie dem politischen Spekulantentum in Staat und Gesellschaft zuzuführen. Ein „kleines“ Bombardement in Libyen, ein bißchen inszenierten Bürgerkrieg da und dort können dem schon ein wenig nachhelfen. Was wir daher als Folge dessen erleben, sieht ganz nach einer herbeigewünschten Invasion aus.

Das  ganze Theater  mit unwirksamen strengeren Grenzkontrollen und stets vergeblichen Appellen an die Flüchtlingsexportländer scheint nur als Alibi zu dienen um die Bevölkerung in den EU-Ländern ruhig zu stellen.                                                                                                  Kurzum: Die Flüchtlingsindustrie (ein Amalgam aus Politik, Wirtschaft, Mafia und NGOs) verzeichnet dank westlicher Einmischung und Förderung enorme Wachstumsraten.  Das übergeordnete Ziel  von Hochfinanz und wachstumssüchtigen Konzernen aller Art scheint zu sein:  das traditionelle Europa mit seinen autochthonen Völkern und Volksgruppen zu zerstören und die rundum erneuerten  Gesellschaften, Einheitsmarke Gemischte Sorte, einer globalen Polit-Mafia  auszuliefern.

Nun reicht es aber schön langsam, und es wird Zeit, über sinnvollen Widerstand nicht nur nachzudenken. Falls es das moralisch verwahrloste etablierte politische „Establishment“ noch immer nicht begriffen haben sollte: Unter der Oberfläche brodelt es, und verschiedentlich kommt es auch schon gallig  hoch.  Dennoch lassen sich zu viele  durch Schönfärbereien  der Regierenden oder durch oppositionelle  Dampfplauderei  („Wir machen es besser“) weiter hinters  Licht führen.

Der Widerstand (ist im deutschen Grundgesetz z. B. festgeschrieben) muß und wird von unten kommen, wenn möglich, frei von opportunistischen Bindungen und von außen auferlegten Zwängen. Nicht  spontan wie aus heiterem Himmel, sondern gründlich überlegt und autonom, ohne fremde Federführung müßte er erfolgen.                                                      Noch aber scheint nicht allen Empörten klar zu sein: Es geht für uns Europäer längst um nichts anderes mehr als um das nackte Überleben. Doch wie es aussieht, könnte die Zeit des Handelns leider erst kommen, wenn eine Mehrheit der Bürger den Ernst der Lage, notgedrungen und gezwungenermaßen, begriffen haben werden. Wenn nicht, versinkt dieses untergangsgeschwängerte  Europa im Chaos.

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5 Antworten zu Widerstand ist uns zumutbar!

  1. Peschka Wilhelm schreibt:

    Wie es jetzt aussieht,wird ein möglicher „Widerstand“zu spät kommen,nämlich erst dann,wenn die Masse der Menschen aus Verzweiflung gewalttätig werden.So etwas wird allgemein als Revolution bezeichnet.Allerdings wird es aber an einer vernünftigen Organisation mangeln,sodaß ein möglicher Erfolg sehr fraglich erscheint

    • zwara schreibt:

      Auch wenn der Widerstand vermutlich zu spät beginnt, es ist höchste Zeit.
      Was immer auch der Einzelne für Motive hat, ich mache „es“ für meine Kinder.

      Der Rubikon ist überschritten, es gibt kein Zurück mehr. Selbst wenn vieles Rückgängig gemacht würde (was großteils gar nicht mehr möglich ist), so fehlt noch die Strafe und die Genugtuung.

      Je länger es noch dauert, desto schmutziger wird es werden. Jahrelang bin ich bei der FPÖ angehalten worden, gemässigter zu agieren.
      Ist ja net so schlimm, wenn unsere Mädln beschimpft und vergewaltigt, und wenn unsere Buben täglich geprügelt werden. Wer oft genug Opfer war, wählt irgendwann richtig.

  2. Paul Fischer schreibt:

    Wir wissen bereits wie das einmal ausgegangen ist, der Untergang des alten Rom durch die Völkerwanderung. Aber die Germanen haben sich wenigstens christianisiert und neue staatliche Grundlagen geschaffen. Die jetzige Masseneinwanderung droht alles zu vernichten, was das Abendland ausgemacht hat.

    Wir können die Lawine nicht aufhalten, aber verlangsamen. Dänemark zeigt vor wie es geht.

  3. Pingback: Widerstand ist uns zumutbar! « Sache des Volkes http:// sachedesvolkes.wordpress.com

  4. zwara schreibt:

    An Herrn Müller:
    Gibt es diesen Zusatz aus dem dt. Grundgesetz auch in der österreichischen Verfassung?
    Wäre interessant zu wissen

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