Die geheimen Pläne des Pentagon

„Der Krieg gegen den Terror“ wird, wie  Vertrauliche Schweizer Briefe berichten,  offensichtlich zur Rechtfertigung einer  totalen Kontrolle der Bürger herangezogen. Beginnend in den Vereinigten Staaten:  „Full  Spectrum  Dominance“  heißt die Strategie des  Pentagon; zu ihr gehören etwa  die  Kontrolle der Internet-Kommunikation. Die so genannten  „Information Operations“-Pläne,  die  das National  Security Archive  der  George  Washington  University  ausgegraben  hat, sind atemberaubend.  Das Dokument  namens   „Information Operations  Roadmap“, ist nach Meinung von Experten, „aus Versehen“ in  ein  Stapel Dokumente hineingelangt, das  gemäß dem „Freedom of  Information  Act“  jedem US-Bürger zugängig sein sollte. Beamte des Pentagons haben den Plan schon 2003 zur Zeit des Irakkriegs verfasst.

Das  vom damaligen Verteidigungsminister Rumsfeld unterzeichnete  Pentagon-Dokument beschreibt besorgniserregende Möglichkeiten  militärischer Aktivitäten, die von den  Streitkräften kontrolliert werden  sollen : Diese Kontrolle beginnt  bei den  Offizieren  für Öffentlichkeitsarbeit,  die Journalisten  informieren, geht über  die psychologischen  Eingreifgruppen, die beauftragt sind, das Denken  und  die Überzeugungen  eines  Feindes  zu  manipulieren bis  hin zu  den Spezialisten für Angriffe auf Computernetzwerke, die die Netzwerke des Feindes lahmlegen sollen. Alle diese Aktivitäten gehören zu den so genannten Informations-Operationen.

Der auffallendste Punkt dieses Fahrplans ist, daß zugegeben wird, daß Informationen, die als Teil der militärischen psychologischen  Operationen  (oder  „Psyops“  in  der  Pentagon-Terminologie ) herausgegeben  werden,  auf  den Computern  oder  Fernsehbildschirmen  der  Durchschnittsamerikaner landen.  Im  Pentagon-Dokument  heißt es wörtlich: „Informationen, die für ein ausländisches Publikum vorgesehen sind, einschließlich aus den  Bereichen  öffentlichen  Diplomatie und psyops,  werden zunehmend   von   unseren   inländischen Zuschauern und Lesern konsumiert.  Psyops-Botschaften würden oft von den Medien für ein viel breiteres Publikum verbreitet, die amerikanische Öffentlichkeit eingeschlossen, heißt es dazu.

Drei  Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 schloss das Pentagon laut vorliegenden Dokumenten mit  der Rendon  Group (das sind die grössten  „Medienspezialisten“ in Washington) einen  umfangreichen  Vertrag. Gleichzeitig   schuf  das Pentagon eine  Geheimorganisation namens „Office of  Strategic  Influence“ (OSI).  Zu den Aufgaben dieses OSI gehört es, verdeckte Desinformations- und Täuschungskampagnen durchzuführen sowie falsche Meldungen in den Nachrichtensendungen unterzubringen und ihren Ursprung zu verschleiern. Die „Atomaufrüstung“ von Saddam Hussein ist ein solches  Meisterwerk. Sie erwies sich  als Lug und Trug.

In dem Dokument des Pentagons wird weiter festgehalten: „die Vereinigten Staaten sollen danach streben, in der Lage zu sein, die maximale Kontrolle über den  gesamten  elektronmagnetischen Bereich auszuüben. Weiter  sollten die US-Streitkräfte „das volle  Spektrum  der  entstehenden  weltweiten  Kommunikationssysteme,  Sensoren  und Waffensysteme, die vom  elektromagnetischen  Spektrum  abhängen,  stören  oder lahmlegen“ können.  In  Nicht-Pentagon-Sprache  übersetzt  heißt  dies:  das  US-Militär  ist  ausdrücklich  berechtigt, die Fähigkeit zu entwickeln, jedes Telefon, jeden vernetzten Computer, jedes Radarsystem auf der ganzen Welt  auszuschalten.

Die Tatsache, dass der „Information Operations Roadmap-Plan“ vom Verteidigungsminister explizit unterstützt wird, legt die Vermutung nahe, daß diese Pläne ernst  genommen werden müssen. Doch  das ist noch nicht alles!  Die amerikanische Enthüllungs-Website „prisonplanet.com“ deckt  ein hochgeheimes Regierungsprogramm  auf: Teams bestehend  aus Kirchenführern  werden von Bundesagenten  dafür  trainiert   „Widerspruch  in  der  Bevölkerung zu  unterdrücken“ und  die Leute  dazu  zu  bewegen, der Regierung bei einer Ausrufung des Kriegsrechts zu gehorchen. Dies dient der Vorbereitung  für  die Ausrufung des Kriegsrechts, der Beschlagnahmung von Waffen und anderen Besitztümern,  der Durchführungen von massenhaften Zwangsimpfprogrammen und Zwangsdeportationen. Es wurde betont, dass die Pfarrer  rechtzeitig beginnen  sollen, Gehorsam  gegenüber  den  Staatsorganen zu predigen, und daß dies „zum Besten der Gemeinde“ sei.

Wenn es zum Besten der amerikanischen Gemeinden sein soll, dann wohl  auch für unsere europäischen,  denn, was in den USA  in der Vergangenheit ausgeheckt wurde, ist immer noch bei uns gelandet. Sei es auf dem Gebiet der Datenspeicherung, der  gentechnisch veränderten Nahrungsmittel oder der allumfassenden Videoüberwachung:  das US-Protektorat Europäische Union hat sich bisher stets als gelehriger „Schüler“ erwiesen.  Die in den erwähnten Dokumenten erwähnten Maßnahmen gehören wohl in die Reihe der Vorbereitungen für die grundlegenden Strukturen einer  neuen Weltordnung in die auch ein umgekrempelter arabischer Raum und ein höriger Islam gehören.

Dazu passend zu diesen absurden Vorhaben:

Aussagen von Christoph Hörstel, ehemaliger ARD-Auslandskorrespondent, in einem Gespräch mit „nuoviso.tv“  über  seine Erfahrungen mit dem „Terrormanagement“  der Amerikaner und deren Verbündeten. Im Folgenden ein Auszug:

Es gibt eine ganz Reihe von Fakten, die eindeutig zeigen, dass westliche Geheimdienste, meistens in Verbindung mit lokalen Geheimdiensten befreundeter Staaten, Terrorgeschehen mit organisieren, aufrechterhalten, unterstützen und tatsächlich auch aktiv einsetzen. Das ist die Definition von Terror-Management, so wie ich sie eingeführt habe Anfang 2006 als Coach für ausgewählte Führungskräfte unserer Bundeswehreinsatztruppe am Zentrum „Innere Führung“ in Koblenz. In Vorbereitung meines Unterrichts dort vor der Truppe musste ich eine Definition finden, für das, was hier passiert. Das war „Terror-Management und der Hintergrund“…

Wenn wir wissen, dass der Londoner U-Bahn-Anschlag nicht so verlaufen ist, wie offiziell behauptet: Zeitgleich fand eine Terrorübung statt. Es ist auch eindeutig, dass die Bomben nicht in den U-Bahnzügen waren, sondern in den Schächten der U-Bahn angebracht waren. Und dass Bestandteil der Übung ein Unternehmen war, dass mit Sprengstoff zu tun hatte und von dem wir heute annehmen müssen, dass es diese Bomben auch gelegt hat. Das sind hochinteressante Dinge, die auf ein solches „Terror-Management“ hinweisen. Wenn wir wissen, dass von den USA eine wichtige Waffenfabrik mit einem riesigen Munitionslager Al Kaida praktisch überlassen wurde, darauf wies ein Artikel des Guardian hin. Oder wenn wir wissen, dass die Sprengstoffübergabe für die Attentäter von Madrid mit einer praktisch akkustischen LIVE-Schaltung zur Polizei vonstatten ging. Wenn von 12 Mitwirkenden 5 Polizeispitzel sind, dann müssen wir doch ganz klar von Polizeiaktionen reden. Von Aktionen der Sicherheitskräfte, um bestimmte Terroranschläge veranstalten zu lassen oder zum guten Teil selber zu veranstalten, die dann zu bestimmten politischen Konsequenzen führen, die man offenbar beabsichtigt. Das soll dazu führen, dass die Bevölkerung verängstigt wird, und zu scharfen, die bürgerlichen Freiheiten einschränkenden, politischen Maßnahmen. Und wenn wir gleichzeitig sehen, dass wir unser Wirtschaftsgeschehen einigen wenigen Großbanken oder Hedgefonds und ihren sagenhaften Geschäften ausgeliefert haben, dann haben wir Bedrohungen und Angstszenarien auf verschiedenen Feldern, die dazu führen, dass die Bevölkerung zu einer Masse verkommt, die man nach Belieben entweder physisch bluten lässt oder finanziell. Terrormanagement heißt heute, Bestandteil eines weltweiten Ausbeutungssystems. Das geht längst über alle Grenzen hinweg. Terrormanagement heißt Einsatz von Terror, wo es den Machtcliquen passt, zum Nachteil der Bevölkerung. Terrormanagement heißt, internationales Chaos dort einzurühren, wo die wertvollen Energierohstoffe liegen oder auch die Rohstoffe, die wir für den Handy- und Laptopbau benötigen. Das ist das System, welches in seiner ganzen Skrupellosigkeit immer deutlicher zu Tage tritt…

Der Irakkrieg stand wegen seiner unglaublichen Ölvorräte schon immer auf der Zielliste. Und jetzt ging es darum, das medial zu motivieren. Es wurde versucht, Saddam Hussein mit dem 11. September zu verknüpfen, aber das wirkte schnell zu weit hergeholt. Der Bezug zum 11. September wurde durch Suggestion hergestellt, in dem man ständig über Terror berichtete und gleich danach kam die Irakstory. ..

Ich nenne die Wahl 2005 einen amerikanisch beeinflussten Regimechange in Deutschland. Erinnern wir uns an die Achse Chirac – Schröder – Putin – Peking. Das war eine Sache, die Amerika ein Dorn im Auge war. Die Wiederholung solcher Dinge musste verhindert werden. Es ging auch um den Iran und so wurde Chirac erst einmal ausgebootet. Er konnte nicht noch einmal zur Wahl antreten, was er eigentlich vor hatte. Und Sarkozy kam an die Macht und Sarkozy ist eindeutig ein Favorit der CIA in Frankreich. Genau wie unser Verteidigungsminister Guttenberg in Deutschland ein CIA Favorit ist. ..

Diese Entwicklung wird die nächsten Jahrzehnte des Nahen und mittleren Ostens intensiv bestimmen mit Auswirkungen auf den gesamten Globus. Es wird Auswirkungen haben auf die Bestrebungen der USA, sich den Iran gefügig zu machen. Es wird Auswirkungen auf die Art der Beherrschung und des Umgang der Region durch die USA haben…

Ich bekomme Angst, wenn ich Herrn Westerwelle reden höre, er wolle bei seinem Besuch in Kairo auf Hilfe hinwirken, die Europa leisten könnte für die Demokratisierung in Ägypten. Mein Gefühl sagt mir, dass es dabei nicht darum geht, dass die Völker dabei freiheitlicher werden, sondern es geht nur darum, den Riemen wieder richtig anzusetzen und zuzuziehen, damit Ägypten auch weiterhin tut, was wir wollen

So wie die CIA ja angeblich 2001 nicht in der Lage war, den 11. September vorhersehen zu können. Dabei hat sie selbst mitgewirkt. Oder die von der CIA gefälschten Beweise über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak. Und so ist es wohl auch heute so, dass man nicht davon sprechen kann, die CIA wäre überrumpelt worden vom Regimechange in Ägypten oder anderswo. Es gibt bei Wikileaks Belege, dafür, dass die amerikanische Botschafterin in Ägypten an Washington schreibt, die Ägypter hätten protestiert gegen die Disposition von amerikanischen Entwicklungshilfe-Geldern an Ägypten zur „Entwicklung der Zivilgesellschaft“. Das ist ein so dehnbarer Begriff, dass er auch das Gegenteil von dem bedeuten kann, was wir auf den ersten Blick glauben. ..

Das ist etwas, was man überhaupt nicht möchte, dass die Völker dieser einen großen Spange, die sie eint – der Islam, sich zusammentun und ihre Zwistigkeiten herunterfahren. Teile und Herrsche ist ein sehr effizientes Prinzip. Es geht um die Beherrschung und nicht um das Ernstnehmen der Völker, den Respekt und der Gleichberechtigung. Wir haben zweifellos Mubarak zu lange gewähren lassen. Aber warum? Weil man sich darüber im Klaren ist, dass die Stagnation dieser Völker, das innere sich Aufreiben auch Teil unseres eiskalten und mörderischen Machtinteresses in dieser Region ist…

Wir haben einen internationalen Gerichtshof in Den Haag, der eine Lächerlichkeit geworden ist durch seine Gerichtspolitik. Und wir haben die einzig verbliebene Supermacht der Welt, die USA, die ja diesem Gerichtshof die rechtliche Basis entzogen haben, indem sie gesagt haben, dass sie sogar Militär einsetzen würden, sollten amerikanische Soldaten dort vor Gericht gestellt werden. Man gedenkt also, diesen Gerichtshof nicht zu achten. Und Deutschland kritisiert dieses nicht nur nicht, sondern unterstützt dieses Vorgehen auch noch. Wir bewegen uns scharf auf der Grenze zur Justiziabilität. Sollte es je Richter und Kläger geben, kann ich mir Frau Merkel auch im Knast vorstellen.

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6 Antworten zu Die geheimen Pläne des Pentagon

  1. Waltraut Kupf schreibt:

    Vergleicht man seine eigenen Beobachtungen , die Tendenz, die aus TV-Sendungen mehr oder weniger deutlich hervorgeht, die Antworten, die man prompt auf bestimmte Postings in Internetforen erhält, mit oben beschriebenen Praktiken bzw. Plänen, so wird man das nicht für Verschwörungstheorien halten, sondern für Horrorszenarien, die offensichtlich auf dem Weg sind, Tatsachen zu werden. Als übrigens vor einiger Zeit zwei Vogelschwäme in Amerika vom tot Himmel fielen, war mein erster Gedanke, es könne sich hier um ein militärisches Experiment handeln, mittels dessen diverse unerwünschte Persoen oder Objekte ausgeschaltet werden könnten. Die offizielle Begründung für den Zwischenfall klang jedenfalls äußerst fadenscheinig. Daß sich die Kirche auch bereits instrumentalisieren lässt, ist nicht zu übersehen. Das einzige, was eventuell noch Schadensbegrenzung bewirken könnte, sind Gegenstrategien im Sinne einer Enttarnung der Drahtzieher. Leider ist das ein Problem der Reichweite, da die Medien am anderen Ende wirken und man demgemäß mit ungleichen Waffen kämpft. Es gibt auch keine politisch relevante Partei, welche bereit wäre, sich hier zu engagieren. Man würde damit zu gefährlich leben. Das wollte wohl auch der Herr Friedensengel aus Übersee vermeiden, den man erwartungsgemäß schon lange auf Linie gebracht hat.

  2. Paul Fischer schreibt:

    Ich weiß nicht, warum es so lustig ist, ständig irgendwelche Verschwörungsthesen in die Welt zu setzen. Offenbar haben Geisteskrankheiten in der modernen Welt die Tendenz enorm zu expandieren. Vielleicht ist das auch eine Folge des Werteverlusts bzw.der Auflösung der christlichen Religion. Es ist leider ein Charakteristikum des Internets, dass ständig irgendwelche zusammengeklaubten Informationen außerhalb jedes Zusammenhangs herumgeschickt werden. Dass dahinter oft sehr intelligente Menschen stehen, macht die Sache nur schlimmer. Man hat als Einzelner einfach nicht die Zeit jedem Blödsinn nachzurecherchieren. Das ist eben der Wert von guten Redaktionen wie NZZ oder FAZ etc., dass man hier für gewöhnlich Informationen trauen kann, die gegengecheckt sind und von erfahrenen Redakteuren in gewichtet werden.

    • helmut mueller schreibt:

      Lieber Herr Fischer,
      die George Washington Universität gibt Ihnen sicherlich Auskunft darüber, ob es sich um „Verschwörungsthesen“ handelt. Und was Saddam Hussein betrifft, so bestreitet kein vernünftiger Zeitgenosse, auch kein Amerikaner, mehr, daß dem Irak-Krieg getürkte Informationen und Manipulationen der US-Regierung wie auch von Medien vorausgegangen sind.
      Ich bin im allgemeinen auch vorsichtig, aber in vielen Fällen sind zumindest die Indizien so stark, daß an dem einen oder anderen Tatbestand wohl etwas daran sein muß. Aber schließlich liegen immer wieder, besonders im Falle des Irak, auch Beweise vor. Glauben Sie mir, US-Amerika hat seine „Unschuld“ längst verloren.

    • Waltraut Kupf schreibt:

      Das Internet hat es aber auch an sich, daß es einem erleichtert wird, die Dinge im Zusammenhang zu sehen. Auf Ihre Reaktion habe ich schon gewartet, sie war berechenbar.l Sie haben nun mal die Sympathie für Amerika; faktisch (ob ehrenamtlich oder auf anderer Basis) arbeiten Sie im Sinne der PsyOp. Man darf nur nicht zu dick auftragen.

  3. HIASLI schreibt:

    Herr Fischer, das ist gar nicht lustig, wie Sie meinen, es sind auch keine Theorien mehr, sondern nackte Wirklichkeit, wenn Sie Augen haben, um zu sehen. Auch erfahrenen Redakteuren in Frankfurt und Zürich ist nicht mehr zu trauen. Erst aus der Summe von mehreren Texten / Büchern kann man einen Wahrheitsgehalt herausfiltern.

  4. anonymus schreibt:

    Verehrter Herr Fischer!

    Ihre ständig wiederholten, einfältigen CSU-Positionen entziehen dieser Blog-Diskussion immer ein wenig Substanz. Eine Vakanz Ihrer Omnipräsenz würde mehr Raum für eine offene Diskussion ermöglichen! Suchen Sie doch bitte verstärkt eine Bestätigung Ihrer Sichtweisen in der von Ihnen so geschätzten FAZ und lassen Sie das Gelesene durch die NZZ gegenchecken, um in Ihrer Diktion zu bleiben. Mit einem solchen Prozedere sollte allen Beteiligten gedient sein.

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