Deutschlands besondere Freunde

Sechs Prozent der Menschen werden angeblich als Psychopathen geboren. Unglaublich viele davon scheint es in die Politik oder Medien zu ziehen. Das lassen, zum Beispiel, auch nachstehende (mir übermittelte)  Zitate* vermuten:

Vorstand der “Bündnis90/Die Grünen” in München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen” Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
(Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”von  Mariam Lau, Welt.de)

Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”: Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (1982, im PflasterStrand, Quelle hier)

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin: “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.”

Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen: Er forderte die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes”. Die Abschaffung wurde im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, zum Tag der Deutschen Einheit: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. und: Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht !

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen über Migration in Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern): „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Quelle: FNP vom 13.11.2007) Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „… dann wandern Sie aus.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989: „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk:  „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Franziska Drohsel, SPD und ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos (Quelle: Cicero.tv) „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.“

M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE (Quelle hier): „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.“ „Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der ‚Bill Gates‘ Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD): „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesver- fassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […]
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern.
Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.
Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“                               Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

*Für Zitate ohne Quellenangabe keine Gewähr.

Anmerkung:   Persönlichkeitsstörung, abnormes, asoziales Verhalten oder Fehlen eines vorbildlichen Charakters können verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel kann ein Umerzogener sein anerzogenes Minderwertigkeitsgefühl als Deutscher mit  Anerkennung  verheißendem  nationalmasochistischem Verhalten  kompensieren wollen. Er oder sie  kann auch auf Grund einer unterschwelligen Autoritätsgläubigkeit (Siegermächte, Frankfurter Schule, Politische Korrektheit  usw.) nicht mehr den Mut haben, selbständig zu denken.  Anders ist es sicher bei Personen jüdischer Abstammung wie Cohn-Bendit, da mag ein Vergeltungsdrang  (Rache, Ressentiment) eine gewisse Rolle spielen., was bei eingewanderten Afghanen oder Arabern im Hinblick auf die Kolonialzeit bzw. westliche Dominanz unterbewußt auch eine Rolle spielen könnte.  Was eine solchem Verhalten freundlich gesinnte  veröffentlichte Meinung und politische Spinnerei  natürlich begünstigt.                                                                                                                                         Das sind allerdings nur einige Erklärungsversuche, es wäre aber reizvoll, das hier angesprochene Problem  des Nationalmasochismus bzw. der  Deutschlandphobie einmal von einem ideologiefreien Experten-„Team“  (Psychologen, Anthropologen, Historikern  u.a.) einer näheren Erörterung bzw. Klärung  zuführen zu lassen.

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8 Antworten zu Deutschlands besondere Freunde

  1. Pingback: Deutschlands besondere Freunde « Sache des Volkes

  2. sozrev schreibt:

    Interessante Zusammenstellung! Nur zur Ergänzung: Cohn-Bendit sagte in Bezug auf Multikulti auch schon ganz anderes. Zitat: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt.“

    Also der Cohn-Bendit ist schon ein merkwürdiger. Wie war das damals mit Cohn-Bendit und Mandred Roeder?

    Der Spiegel schrieb im Jahr 1998: „In der Haftzeit hat Roeder sein ausgeprägtes Talent zum Tarnen, Tricksen und Täuschen noch verfeinert. Noch aus dem Gefängnis heraus gelang es ihm 1987, im zwischenzeitlich eingestellten Frankfurter Sponti-Blatt „Pflasterstrand“, zu dessen Herausgebern Daniel Cohn-Bendit gehörte, als vermeintlich geläuterter „Ex-Nazi“ einen Beitrag gegen die Anti-Terrorgesetze zu veröffentlichen.“

    Also da flunkerte der Spiegel ein wenig. Cohn-Bendit hatte in einem Beitrag im Pflasterstrand ausdrücklich das Mitwirken Roeders an seiner Zeitschrift verteidigt. Cohn-Bendit ist nicht von Roeder hereingelegt worden. Die jüdische Gemeinde unterstellte damals übrigens Bendit Antisemitismus, er habe damit die „Nazis reingewaschen“.

  3. Paul Fischer schreibt:

    Danke für diese Liste. Nicht, dass dass man diese Gesinnung nicht längst erkannt hätte, aber es hilft, sich täglich vor Augen zu halten, in welcher Gefahr wir schweben. Danke Tilo Sarrazin, danke Geert Wilders u.v.a. Wir müssen Europa vor einer islamischen Überflutung abschotten. Mittlerweile reagieren sogar die USA darauf. Im Kongress laufen entsprechende Anhörungen.

  4. sozrev schreibt:

    Habe noch so einen.

    „Bleiben die Geburtenraten der Migranten über dem deutschen Durchschnitt, setzt sich auch ohne weitere Einwanderung die “Verdünnung” der einheimischen Bevölkerung fort. Das ist nicht weiter schlimm.“

    Thio Sarrazin, Deutschland schafft sich ab, Seite 60

  5. Pingback: Anonymous

  6. asx schreibt:

    NICHT DIE MOSLEMS SIND DIE BEDROHUNG (WAS HABEN DIE SCHON)
    DIE AMIS SIND DAS PROBLEM
    DIE SIND ANTIDEUTSCH

  7. Pingback: Die Feinde Deutschlands (Teil 1) « kopten ohne grenzen

  8. finnegan schreibt:

    Die Österreicher werden das auch bald nachplappern.

    Immer wieder darauf hinweisen, was die Wassermelonen vorhaben.

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