Bald schlimmer als in Chicago

Ein Wiener wurde kürzlich auf dem Weg nach Hause von hinten auf den Kopf geschlagen und ausgeraubt, da er aber sich dabei wehrte, bekam er als Draufgabe noch einen Messerstich in den Bauch. Täter: ein Ausländer. Ein anderer Wiener wird am Tag darauf in der Schnellbahn ausgeraubt und unter  wüsten Drohungen aus dem Zug, vorbei an feigen Passanten, zu einem  Geldausgabeautomat  gezerrt, wo er Banknoten abheben und dem Räuber aushändigen mußte. Täter: ein Ausländer.                                                                         Vor vielen Jahren versuchte man die Wiener Freiheitlichen lächerlich zu machen, weil sie den Spruch plakatierten  „Wien darf nicht Chicago werden!“.  Wien ist nicht Chicago, aber die öffentliche Sicherheit  dort dürfte inzwischen gewährleisteter sein als in der Donaumetropole.                                                                                                                                   Es ist einfach unfaßbar, was sich heute schon Tag für Tag in Wien abspielt. Immer mehr  für jedermann ersichtlich, spürbar, nur nicht für die Politik. Da werden im Stadtpark  tagsüber, sogar neben einem Kinderspielplatz, Drogen gehandelt und konsumiert, während zur gleichen Zeit in einem anderen Bezirk  die Frau eines Kellners,  mit Einkaufstaschen beladen, von einer Gruppe junger Türken mit den Worten „Reg´dich nicht auf, du Hure“ vom Gehsteig gedrängt wird.                                                                     Das sind keine erfundenen Geschichten, aber so oder ähnlich passiert es bereits gleich mehrfach täglich schon in Wien. Ein Skandal, der nach Konsequenzen schreit. Wir sind die Bürger, wir haben es in der Hand!

Jetzt soll nur ja keiner resignierend sagen, da könne man nicht viel machen. Man kann. Als erstes gehören die Verantwortlichen zur Rechenschaft und auch gleich aus dem Verkehr gezogen. Der Wiener Bürgermeister wie auch die Innenministerin sollen, so ihnen Anstand und Verantwortung noch geläufig sind, abtreten, sie sind unfähig. Und rot-grünen Multikulti-Spinnern im Rathaus gehört der Marsch geblasen.  Wozu ist die Bürgerwut denn da, wenn Wahlen nichts verändern?                                                                              Sollte es nur an der EU liegen, dann raus aus diesem Verein und nationale Maßnahmen im Interesse der Sicherheit der Bürger setzen: Lückenlose Grenzkontrollen (der verursachte Gesamtschaden durch Asylanten und Kriminaltouristen dürfte die Kosten für den Einsatz von Polizei und Armee zu diesem Zweck schon übersteigen); regelmäßige Personenkontrollen  in den  größeren Städten (also Ausweispflicht); höhere Strafen bei Vergehen gegen Leib und Gut und, nicht zuletzt, wie schon einmal erwähnt ,wenn notwendig, Aufstellung von Bürgerwehren.                                                                            Maßnahmen im  Interesse der  öffentlichen Sicherheit dürfen allerdings nicht so ausarten, daß es längerfristig unnötigerweise zur massiven Einschränkung der Bürgerrechte kommt. Eine Gesellschaft, mehr basisdemokratisch organisiert, könnte sowohl  den Mißbrauch solcher Maßnahmen als als auch ausufernder Ausländerkriminalität am ehesten vorbeugen.

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Eine Antwort zu Bald schlimmer als in Chicago

  1. Paul Fischer schreibt:

    Die vorgeschlagenen Maßnahmen wären auf alle Fälle sehr sinnvoll. Aber der Leidensdruck ist noch nicht groß genug, um das Volk zu mobilisieren. Die Politik hat schon reagiert. Maria Fekter tut im Rahmen des Möglichen bereits sehr viel und wir sollten sie unterstützen, statt zu attackieren. Auch die EU beginnt langsam zu begreifen, dass Sicherheit ein dringliches Bürgerrecht ist. Gelöst wird die Kriminalität durch zwei Faktoren: 1. Geburtenrückgang, damit sinkt auch die Zahl der präsumtiven Verbrecher. War so in den USA vor 10 Jahren, Der Prozess beginnt jetzt bei uns.
    2. Die Angleichung des Lebensstandards. Das dauert allerdings 40 Jahre bevor das zu greifen beginnt,.

    Aber da ist noch etwas. Der allgemeine Wertezerfall seit dem Aufkommen der modernen Medien: Fette populistische Schlagzeilen, schamlose Artikel und TV-Beiträge, Entwertung aller traditionellen Werte – und das im stakkatoartigen Wettbewerb.

    Was uns da retten wird? Nicht Fekter, nicht Strache und auch nicht Ratzinger. Ich weiß es nicht. Vielleicht Medjugorje, vielleicht ein Kometeneinschlag.

    Irgendwer hat einmal gesagt, wir sollten hoffen gegen jede Vernunft. Hoffen wir!

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