Bürgerwehr jetzt!

Sie pöbeln an, schlagen grundlos zu und verschwinden.  Oder überfallen eine Frau auf dem Heimweg, stoßen sie nieder und rauben ihre Handtasche. Nicht immer kommt ein Opfer  mit  „nur“ einer  leichten Verletzung davon, wie jener Wiener, dem in der Silvesternacht dabei  das Kiefer gebrochen wurde. Aber, es gab auch schon Todesfälle.                                Die Täter kommen meist aus dem Immigrantenmilieu und sind oft  noch minderjährig. Dann haben wir als Bereicherung noch professionelle Einbrecher- und Räuber, die ebenfalls vor keiner Gewalttat zurückschrecken. Sie stammen meist aus Ost- und Südosteuropa.  Nicht zuletzt jene kultivierten und sanften Gentlemen aus Schwarzafrika, die unsere Jugend mit Gift und Infektionskrankheiten beglücken.

Was macht eigentlich unsere Regierung, um das alles abzustellen. Anscheinend nichts oder zumindest das Falsche, denn es wird von Jahr zu Jahr ärger. Was haben  wir Inländer denn verbrochen, daß wir das Tag für Tag weiter ertragen müssen?  Wer will uns denn mit dieser  Geißel  namens  Migranten- bzw. Ausländerkriminalität bestrafen?  Härter, als es den Tätern selbst meist ergeht, so fern man sie überhaupt erwischt. Wie oft hört man nicht, auf freiem Fuß angezeigt? Damit der Täter noch rechtzeitig untertauchen kann? Das ist ein Skandal, den sich eine politisch und ideologisch fehlgeleitete  Justiz diesbezüglich leistet.

Nun kennen wir  ja die Ursachen der Ausländerkriminalität, Soziologen, Journalisten, gerne auch rotgrüne und liberale Politiker werden nicht müde, solche vorzuführen oder neue zu erfinden. Wir kennen auch die Verantwortlichen, und nicht wenige unter den vorhin Erwähnten gehören dazu. Sie versuchen, uns an der Nase solange herumzuführen, bis wir so weit sind, uns selbst an dieselbe zu nehmen. Wie in anderen Fällen, versucht man auch hier Schuldgefühle anzuerziehen. Wir seien nicht nett zu den Ausländern, fremdenfeindlich, ja rassistisch.  Nur damit wir wehrlos werden und Asylbetrüger, Diebe, Räuber, Mörder nicht abgeschoben werden können. Sie könnten ja woanders zu hart angepackt werden. Und wir, sind wir keine Menschen mit gewissen Rechten?  Zum Beispiel, um in unserer Heimat in Sicherheit und Frieden leben zu können, was eine, wie es scheint, von der Politik in Fesseln gelegte Polizei nicht mehr garantieren kann.

Es hieß einmal, wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.. Wird es dann nicht Zeit,  uns dessen zu erinnern? Wir müssen dabei  aber die pflichtvergessenen Politiker links liegen lassen, die nach erfolgreicher Wahl  das meiste Versprochene schon wieder vergessen haben werden und ein Thema wie dieses ohnehin nur als Mittel für sehr  eigennützige Machtspiele mißbrauchen.   Wir müssen deshalb auf alle Politiker, ohne Ausnahme, vor und nach Wahlen, Druck ausüben, sonst  wird keine Verbesserung der Sicherheitslage möglich sein. Dieser Druck kann in mehrfacher Weise ausgeübt werden bis hin zur Androhung einer  parteienübergreifenden großen Bürgerbewegung, die bei Wahlen antreten könnte. Wie einst die Grünen, aber dieses Mal  mit ganzheitlichem Anspruch.         Das wäre noch keine Universallösung, könnte aber zumindest ein Anfang für eine neue Art von Politik sein unter Einbeziehung aller anderen von den jetzigen Parteien  vernachlässigten Bereichen.

P. S. Soeben wird mir diese, vom Thema meines Kommentars zwar abweichende, aber nicht minder aktuelle Meldung zugeleitet: „Am 23. Dezember 2010 legte H.C. Strache an einem Wiener Shoa-Denkmal, im Beisein von 3. NR-Präsidenten Martin Graf, FPÖ-NR-Abg. Fichtenbauer, FPÖ-LaAbg. und Mitglied der Kultusgemeinde, David Lazar, und weiteren Mitgliedern der FPÖ-Führung einerseits, sowie des israelischen Ministers für Entwicklung des Negev  und eines Berliner Zionisten andererseits, einen Kranz zum Gedenken an die Opfer der Shoa nieder. Der Berliner Zionist hielt auf Hebräisch eine Ansprache, die zuerst ins Englische und dann ins Deutsche übersetzt wurde.“

Dazu meine Anmerkung: Vorausgesetzt, daß es stimmt, ist das höchst erfreulich, auch weil wir annehmen dürfen, daß die österreichischen und deutschen Teilnehmer dieser Gedenkstunde in Zukunft ebenso solidarisch gemeinsam der deutschen (auch österreichischen) Opfer von Krieg und Vertreibung gedenken werden. Als nächster Termin bietet sich der verbrecherische alliierte Bombenterror vom Februar 1945 in Dresden an.

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6 Antworten zu Bürgerwehr jetzt!

  1. G. Reisegger schreibt:

    Herr Müller, machen Sie sich nicht lächerlich. Sie wissen so gut wie ich, daß das natürlich nicht der Fall sein wird.

    • helmut mueller schreibt:

      Falls Ihr Kommentar eine neue Bürgerbewegung betrifft: Erstens: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Zweitens: Viele Wege führen nach Rom. Drittens: Studieren Sie die Strategeme der alten Chinesen.
      Wenn Sie sich aber auf meine Anmerkung beziehen: Das ist in der Tat derzeit unvorstellbar. Aber etwas Ironie schadet keineswegs und hilft nebenbei Straches Politpfusch für recht viele sichtbar offenzulegen.

  2. Claudia schreibt:

    Zu Strache fällt mir nichts mehr ein. Oh doch. Frei nach Kreisky: Armes Würstl!

  3. Grundi schreibt:

    Selbstverteidigungsrecht, wie die Palästinenser. Was sonst?

  4. Andreas HOFER schreibt:

    Ja, BÜRGERWEHREN JETZT ! – Worauf wartets Ös no ? – Wo sein-ma denn ? – Döis sein ja Zuaständ wia „hinten weit in der Türkei“. – Wenn der Stoot nimmer imstand isch, seine Bürger-innen zu schützen, dann gehört er aufgelöst und a nuier gegründet.

    Isch döis nou inser Tirol ? – Sunnti z’mittag in Schbrugg, Scheuchenstuel-Gasse: „Brutaler Überfall auf junge Frau zwischen Tiefgarage und Wohnhaus !“ – Der Angreifer: 175 cm groß, schlank, dunke, kurze Haare, blaue Jeans, schwarze Jacke, dunkle Schuhe, dunkle Handschuhe u. Mütze, blau-rot-gelb gestreiften Schal. – Hinweise an Tel. 0 59 133 / 75 – 3100.

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