Ein Plädoyer für u n s e r Leben

Jeden Tag eine Homo-Ehe. Wo? In Österreich. Der  Fortschritt macht einfach keine Pause. Und kennt keine Gnade.  Wie viele Embryos wurden inzwischen abgetrieben?  Aber: wenn interessiert das noch? Anderes schon. Gerade hat man viel zu tun mit Euthanasie-Opfern  aus der Nazi-Zeit. Überhaupt gibt es noch so viel aus dieser Zeit aufzuarbeiten. Die Zukunft mag warten.                                                                                                                      Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: ich bin kein Feind „unwerten“ Lebens. Wir wissen noch so wenig über das Leben an sich, seine Herkunft, seine Bestimmung,  daß jeder fahrlässige, verantwortungslose Umgang damit, aus meiner Sicht, nicht statthaft ist. Ob behindert oder noch nicht geboren. Ich wäre, im Sinne des  Milgram-Experiments*,  für  einen A-Bomben-Abwurf über einer Großstadt wahrscheinlich nicht geeignet. Es gibt genug andere dafür.                                                                                                                            Schon möchte man sagen, das Leben sei aus unseren unheiligen Hallen ausgezogen. Wohin? Es hat sich andere, günstigere Entwicklungsmöglichkeiten gesucht. Und gefunden: bei  Algeriern, bei Türken, bei Palästinensern, kurz und gut, bei  Muslimen.

Der Sinn des Lebens: Kinder, Jugendliche. Sie gibt es in den erwähnten und anderen Ländern in Hülle und Fülle. Sie verkörpern Dynamik, Aufbruch und sind gleichzeitig Träger ihrer Kultur, ihrer nationalen, kulturellen oder religiösen  Identität. Ihr Ziel oder Auftrag ist es nicht u n s e r e Gene, u n s e r e Art des Lebens weiterzugeben. Nicht dort, nicht bei uns. Wann will man das in unseren Breitengraden endlich begreifen. Oder herrscht bei uns wirklich schon die Devise „Nach uns die Sintflut!“?  Dann soll man das offen und ehrlich sagen, als nationales Regierungsprogramm veröffentlichen.                    Wir haben ein Recht die Wahrheit  zu erfahren. Man soll uns sagen, daß eigene Kinder unerwünscht sind. Wir wollen das endlich  hören. Von den Faymans, Merkels und  Sarkozys, die alle zusammen nicht so viel Kinder auf die Waagschale bringen wie eine einzige Einwanderer-Familie aus Anatolien. Sollen sie ohne Kinder auskommen, unsere Politiker, aber dem Volke soll man diese nicht weiter durch eine  kinder- und familienfeindliche Politik vorenthalten wollen.                                                                                Wir sind das Volk, noch wollen wir überleben, und wenn man uns als Volk  dieses Recht madig macht, dann sollten wir es uns erst recht erkämpfen, durch Weitergabe von Leben. Trotz allem. Das wäre die einzig  richtige Antwort auf Einwanderung und Überfremdung. Ohne genügend eigenen Nachwuchs ist doch alles andere, nicht nur biologisch-evolutionistisch gesehen, sinn- und zwecklos.

* Das Milgram-Experiment ist 1961 von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt worden, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Was dann bei den meisten der Fall  gewesen sein soll(siehe Wikipedia).

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3 Antworten zu Ein Plädoyer für u n s e r Leben

  1. Paul Fischer schreibt:

    Ja tun wir alles, damit es eine echte Familienpolitik gibt! Aber leider ist der Zug auch dahin längst abgefahren. Wir müssten differenzieren, und Unterstützung nur arischen Familien angedeihen lassen. Und das geht nun wirklich nicht. Derzeit fördern wir die Geburtenrate der Anatolier.

    Aber selbst bei einem Anstieg der deutschen Geburtenrate würde der Zuzug die Fremden hereinspülen. Es müssen schon klare Begrenzungen der direkten Zuwanderung ergriffen werden. Wird es dazu kommen? Vermutlich nein.

  2. Tertullian schreibt:

    der Schlußsatz ist – leider – der beste!

  3. Ferdi schreibt:

    Wenn das Leben bei uns wieder einzieht, werden die anderen ausziehen. Eh klar. Aber was machen wir bis dahin

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