Von rotgrüner und israelischer Unvernunft

Maria Vassilakou, Griechin mit österreichischem Reisepaß und rotgrüner Vizebürgermeister von Wien, möchte, daß alle Gemeindebauten für Ausländer geöffnet werden. Diese Forderung überrascht nicht, hat doch ein beträchtlicher Teil der Einwanderer aus nicht EU-Staaten die so genannten Grünen gewählt. Es besteht wohl kein Zweifel, daß diese ab und zu  mit brauchbaren  Ideen auftretenden linken Quälgeister auch weiterhin als Türöffner für Krethi und Plethi tätig sein werden und jeden Einheimischen, der sich da querlegt, als Rechtsextremen oder Faschist an den Pranger stellen.                                                                                                                                                    Zwar nähert man sich jetzt als Regierungspartner, kosmetisch etwas angepasst, vorsichtig der auch durch Wahlniederlagen erzwungenen Ansicht, daß eine qualifizierte Einwanderung vielleicht doch wünschenswert sei, doch ist keine wirklich erkennbare Absicht da, ungebildetes Proletariat aus ärmsten Regionen nicht mehr einwandern zu lassen. Illegal geht außerdem immer noch.                                                                                     Aber abgesehen davon: hat nicht ein Land neben dem Erreichen eines quantitativen Optimums der Bevölkerung auch das Recht seine geistige und seine biologische Erbmasse, die durch Masseneinwanderung gefährdet sind,  zu schützen? Leider ist intellektuelle Redlichkeit in diesem Fall nicht unbedingt eine rotgrüne Tugend, doch darf man erwarten, daß selbst bei ideologisch fehlgeleiteten Gutmenschen die Vernunft nicht ganz stillgelegt ist. Und vernünftig ist, was den Eingeborenen nützt, ihr und ihrer Kultur Fortkommen befördert und ihre Zukunft als Volk sichert. Nicht nur auf Borneo.

Etwas mehr Vernunft würde man auch von einer überwiegenden Mehrheit der Israeli erwarten. Aber nur jeder Vierte scheint, Umfragen zufolge, bereit d e n Deutschen (ihre Verbrechen) zu verzeihen. Die Kollektivschuldthese scheint also nach wie vor zu gelten und sie wird wahrscheinlich auch morgen noch nicht vom Tisch sein. Da können noch so viele Politiker nach Yad Vashem pilgern.  Es wird schon seinen tieferen Grund haben. Daß dabei die heute biederen, israelfreundlichen  Deutschen unter Generalverdacht stehen, ist mehr als seltsam.                                                                                                                                          Tatsache ist: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen, auch Österreicher, hat mit dem Holocaust nichts am Hut und kann daher auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Normalerweise gebe es da auch nichts mehr zu verzeihen. Eine überwiegend unbelastete Generation  so in die Ecke zu stellen, ist verachtenswert. Bedenkt wird wohl auch nicht, daß bereits 10 Prozent der deutschen Bevölkerung Immigrationshintergrund hat. Verzeiht man diesen auch nicht?                                                                                                                       Das ist doch alles absurd, so absurd wie das Gutheißen einer menschenverachtenden Politik gegenüber den Palästinensern durch eben eine Mehrheit der Israeli. Wie soll man eine so scheuklappenmäßige Haltung noch verstehen? Wie darauf reagieren? Indem man im Gegenzug alle Israelis pauschal als Faschisten verunglimpft? Das müßte ja, wäre man Gutmensch, die logische Reaktion auf soviel Unvernunft sein. Also ist man lieber kein solcher.

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