Ohne Mütter keine Zukunft

Mutter, „innigsüßer Name“ (Shakespeare), gestern noch. Bei allen Völkern. Umringt von Kindern: „nichts Ehrwürdigeres“, so Goethe. Doch in diesen die deutsche  Kulturnation erniedrigenden Tagen geringgeschätzt, verächtlich gemacht von biologisch-evolutionistisch Rückschrittlichen.                                                                                                                            Sollte, was über Jahrtausende Wärme und Zukunft spendete, dem Abendland gleich bald ausgedient haben? Keineswegs, es regt sich – trotz allen Angriffen und Rollentausch-Versuchen -  im Leben der Nation erfreulich Neues, und  man entdeckt die Mutter wieder als Planet und  Stern des Nachwuchses, schließlich auch eines Volkes. Mit dieser Renaissance einer Hinwendung zum Leben, werden sich alle Geringschätzungen und Verächtlichmachungen eines Tages in die Bedeutungslosigkeit zurückziehen müssen. Das Leben wird stärker sein.                                                                                                                    Was Mütter, neben ihrer ersten Pflicht, sonst noch zu leisten imstande sind, haben sie in Zeiten der Krisen und großen  Katastrophen bewiesen. Vor einem Jahr hat dies ein der innerparteilichen politischen Korrektheit zum Opfer gefallener FP-Abgeordneter, Werner Königshofer,  deutlich gemacht. Sein Beitrag sei nachstehend widergegeben:

TIGERKOMMENTAR vom 8. Mai 2011

 „Eine deutsche Mutter, die einen Kinderwagen vor sich herschiebt, darf zum Sieger von Sedan und zum Schöpfer des Faust sagen: gehen sie mir aus dem Wege!“ – so hoch setzte Otto  von Bismarck die Mutterschaft an, dass er sie über einen Schlachtensieger und über einen Dichterfürsten  stellte. Und damit hatte er vollkommen recht, denn ein Volk lebt von seinen Müttern, denjenigen Frauen, die bereit sind, Kinder zu bekommen und diese auch zu rechtschaffenen Menschen zu erziehen.                                                                 Die Mütter sind es vor allem, die für die Kinderstube verantwortlich zeichnen, jene Bildung des Herzens, die einen Menschen sein Leben lang begleitet. Die Mütter leisten damit den größten Dienst für ihr Volk, und deshalb gebührt ihnen auch alle Achtung und Ehre. Der heutige Muttertag soll dies nach außen hin symbolisieren. Doch wie ist die Stellung der Mutter in der heutigen Gesellschaft wirklich? Darf sie überhaupt noch zu jemandem sagen: gehen sie mir aus dem Wege?                                                                       Die Stellung der Mutter  wurde weitgehend abmontiert, wie das heute so schön heißt. Der Muttertag wird auch immer mehr vom internationalen Frauentag verdrängt. Die Frau wird in der veröffentlichten Meinung zur Gegenspielerin des Mannes, zur gleichgemachten Konkurrenz. In weiterer Folge soll Gender-„mainstraeming“ die Gesellschaft so weit verändern, dass es letztendlich keine geschlechterspezifischen Merkmale mehr gibt, oder geben soll.                                                                                           Die geschlechterlose Gesellschaft, ohne Buben und Mädchen, ohne Fräuleins, ohne Männer und Frauen und ohne Damen und Herren, eine lustlose und immer weniger werdende Menschenmenge, zum Aussterben verurteilt. Das ist die Ideologie der Linken. Der wollen wir die Vitalität der Geschlechter, ihre Anziehung und Ergänzung entgegenstellen. Männer, die sich ihrer Rolle und Aufgabe in Volk und Gemeinschaft bewußt sind, Frauen, welche die Mutterrolle annehmen und in verantwortungsvoller Weise ausüben. Ein Volk und seine Gesellschaft müssen diese Rollenbilder aktivieren und sie mit ideellen und materiellen Werten ausstatten.                                                                  Die Jugend soll in diesem Sinne aufwachsen und für solche Werte erzogen werden. Das Leben besteht nicht nur im Nehmen, sondern vielmehr im Geben, nicht nur aus Rechten, sondern in erster Linie aus Pflichten. Und diese können, wenn sie mit Sinn erfüllt sind, auch sehr viel Freude bereiten. So schrieb der indische Dichter Rabindranath Tagore: „Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war  Pflicht. Ich arbeitete und siehe, die Pflicht war Freude.“                                                          Am 8. Mai 2011, dem Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor einem übermächtigen Feind, ist es auch unsere Pflicht, jener Mütter zu gedenken, welche in diesem furchtbaren Weltkrieg ihre Männer, Söhne und Töchter verloren haben. Die Soldaten sind auf den Schlachtfeldern von Dünkirchen bis Stalingrad und von El Alamain bis Murmansk für Volk und Vaterland gefallen, während hunderttausende Frauen und Kinder in deutschen Städten den Terrorangriffen der alliierten Bombergeschwader zum Opfer gefallen sind.                                                            Die Mütter, die diese Apokalypse überlebt haben, sind die wahren Heldinnen dieser Epoche. Sie haben, trotz großer seelischer und körperlicher Schmerzen, den Rest ihrer Familien zusammengehalten, ihre Kinder versorgt und zu anständigen Menschen erzogen, den Schutt des Krieges weggeräumt und damit den Grundstein für das Weiterleben unseres Volkes gelegt.                                                                                  Mittlerweile ist viel Zeit vergangen, viel Wasser ist den Rhein und die Donau hinuntergeflossen, viele dieser Heldenmütter sind schon gestorben. Aber das Andenken an sie wird niemals sterben. Ihre Leistungen und ihre Arbeit sollen uns Mahnung und Auftrag zugleich sein. Denn die Zukunft gehört den Völkern, die solche Mütter haben.

DDr. Werner Königshofer Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich 6112 Wattens                                                                                                 (Leitspruch: „Was auch daraus werde, steh` zu deinem Volk!“ von Friedrich Schiller )

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14 Antworten zu Ohne Mütter keine Zukunft

  1. Paul Semmelkorn schreibt:

    “Das ist die Ideologie der Linken.” Das ist die Ideologie der Grünen, nicht der Linken!

    • harry schreibt:

      Wie viele Grüne sitzen im Europa Parlament?

    • Siegfried Hoffmann schreibt:

      Wo ist eigentlich der Unterchied zwischen den Linken, den Grünen, Alice Schwarzer und dem ganzen verrückten Volk, das ihr hinterher gerannt ist?

    • Mitteldeutscher schreibt:

      Und die Grünen sind die ÖKO-Faschisten! (Definition Faschismus: Verschmelzung von Politik und (Finanz-)Wirschaft)

      • Siegfried Hoffmann schreibt:

        Hallo Mitteldeutscher,
        Hallo Mitteldeutscher,
        die Grünen als Ökofaschisten, das unterschreibe ich Dir. Doch Deine Definition von “Faschisten” sähe ich gerne etwas genauer.

        Faschist ist abgeleitet aus dem lateinischen “Fascio”, das Rutenbündel. Das geht nun wieder zurück in die Zeit des Römischen Reiches, als es die halbe, damals bekannte Welt beherrschte. Dort war es üblich, dass einem hohen Staatsbeamten, der in besetztes Gebiet reiste, ein Herold vorauis zog, der auf jeden am Weg mit Ruten eindrosch, der sich nicht vorschriftsmäßig niederkniete und sich gebührend verneigte, wenn solch ein hoher Herr vorbei zog.

        Als Mussolini nach dem Vorbild von Hitlers SS eine Kampfgruppe gründete, die die Diktatur verherrlichte und ihre Ziele mit brutaler Gewalt durdchsetzte, gab er auch ihr dem Namen “Fascii”, die Ruten. So entstanden die Faschisten. Zunächst wendete man diesen Begriff verallgemeinernd nur auf Hitlerdeutschland an, später dann auf alles was diese Mentalität teilt. Natürlich auch auf die Finanzwirtschaft, der sich die Politik zur Zeit mehr unterordnet als gut tut. Er gehört aber auch angewendet auf die Linksfeministinnen, einerschließlich ihrer Chefideologin Alice Schwarzer, die alles verhöhnt und in den Dreck tritt, was mit Mutter zu tun hat. Doch auch Faschisten können nur so stark werden wie wir, das Volk, es zulassen. Doch solange sich das Gros der Masse verhält wie eine Horde Lemminge, die einfach nur den andern nachlaufen, selbst wenns ins Meer geht, um dort zu ertrihnken….

  2. Hans -Jürgen Ellermann schreibt:

    Sehr Gut.

  3. marie schreibt:

    Danke.
    Mutter

  4. gijs van meeteren schreibt:

    “…während hunderttausende Frauen und Kinder in deutschen Städten den Terrorangriffen der alliierten Bombergeschwader zum Opfer gefallen sind.”

    Dass die Gruenen und neo-marxisten die soziale Beziehungen und die Familie zerstoeren will ist klar. Aber eine andere Sache, kann man sprechen von “Terrorangriffen der allierten Bombergeschwader,” waehrend der letzten Jahre des Krieges? Es war doch Hitler, der von den gesamten Deutschen erfolgreich zu verlangen “den totalen Krieg” anzufangen? Dann sind die Bombenangriffe der Allierten doch keine Terror mehr und nur eine, nich zu vermeiden, Folge dieses angekuedigten “Totalkriegs?”

    Vielleicht muss ich gestehen als Niederlaender die Geschichte anders zu klaeren als Deutschen.

    • Jesuit schreibt:

      Nach internationalem Kriegsrecht ist die Definition ” Terrorangriffe der alliierten Bombergeschwader” unzweifelhaft richtig. Denn nichts anderes waren sie. Ich persönlich würde sie als Kriegsverbrechen bezeichnen. Sie wären es nicht gewesen, wenn die Bombardierung bei Kampfhandlungen stattgefunden hätte, die im Zuge des Erreichens der Frontlinie dieser Städte passiert wären.
      Deutschland hat diese Hinterlandterrorisierung der Bevölkerung nachweislich weder in Amsterdam, Warschau noch in Coventry betrieben.
      Und damit, dass sie (wie übrigens alle BRD-Historiker) den Terminus „Totaler Krieg“ aus dem Zusammenhang reißen, wird diese menschenverachtende „Bomber-Harris Ideologie“ auch nicht zu rechtfertigen sein.

      Der Begriff „totaler Krieg“ selbst kann als Abwandlung dessen verstanden werden, was der Militärtheoretiker Carl von Clausewitz 1832 mit dem „absoluten Krieg“ bezeichnet hatte.
      Dazu schrieb General Erich Ludendorff in seinem 1935 erschienenen Buch „Der totale Krieg“, daß mit diesem Begriff die absolute Mobilisierung eines gesamten Volkes zur Gefahrenabwehr gemeint ist.

      Sie beziehen sich sicherlich auf die Goebbels Rede im Berliner Sportpalast als Reaktion auf den gegen Deutschland entfesselten Krieg. In der Rede rief Goebbels einen kurzen, aber harten Verteidigungskrieg aus, um das deutsche Volk und seine staatliche Souveränität vor dem Untergang zu bewahren. Intention war die Mobilisierung der letzten Reserven in diesem existenzbedrohenden Kampf. Bezeichnender Weise existierte auf dieser Veranstaltung ein Transparent mit der Aufschrift Totaler Krieg = Kürzester Krieg.

      Natürlich lässt sich so etwas vortrefflich aus dem Zusammenhang reißen und daraus die Behauptung ableiten, es habe sich um einen Aufruf zu einem, von Deutschland angezettelten, „totalen Vernichtungskrieg“ gegen die „zivilisierte Welt“ gehandelt.

      Mir scheint, sie lesen trotz der Möglichkeit auf niederländische Literatur zurückgreifen zu können, BRD-Geschichtsbücher, welche ein „pädagogisch wertvolles Geschichtsbild“ aufrechterhalten müssen, dessen Inhalt aber nicht mit der historischen Wahrheit verwechselt werden sollte.

  5. kleedorfer schreibt:

    Stundenlohn der Mutter

    Eine Mutter kommt spät von der Arbeit nach Hause. Ihr 5 jähriger Sohn ist noch wach und wartet auf sie an der Tür.

    Sohn: „Mama, darf ich Dich was fragen?“

    Mutter: „Ja natürlich mein Sohn.“

    Sohn: „Mama, wie viel verdienst Du in der Stunde?“

    Mutter, etwas verärgert: „Das musst Du doch nicht wissen, warum stellst Du überhaupt so eine Frage?“

    Sohn: „Ich möchte das unbedingt wissen, bitte sag mir wie viel Du in der Stunde verdienst.“

    Mutter: „Wenn Du das unbedingt wissen musst, Ich verdiene etwa 15 Euro in der Stunde.“

    Sohn: „Oh, das ist aber viel. …. Mama, kannst Du mir bitte 4 Euro borgen?“.

    Mutter, ärgerlich: „Deine Frage ist so eigensinnig. Wenn Du nur wissen willst was ich verdiene um Geld auszuborgen finde ich das unerhört. Du hast schon so viele Spielsachen, was willst Du denn noch kaufen.“

    Der Junge senkt sein Gesicht und geht traurig ins Zimmer.

    Nach dem Duschen hat sich die Frau etwas beruhigt. Erst jetzt bemerkt sie dass sie ihren Sohn nicht einmal gefragt hat wofür er das Geld brauchen würde. Vielleicht möchte er wirklich was Sinnvolles kaufen, vielleicht ein Geschenk für eines der Nachbarkinder.

    Vorsichtig öffnet sie die Tür zum Kinderzimmer. „Schläfst Du schon“ fragt sie ihren Sohn jetzt mit sanfter Stimme.

    „Nein“ sagt der Junge, „ich bin noch wach und überlege wo ich die 4 Euro verdienen könnte.“

    Mutter: „Entschuldige bitte, ich war vorher etwas ungeduldig, so kurz nach der Arbeit. Hier hast Du von mir die 4 Euro die Du ausborgen wolltest.“

    Jetzt strahlt der Junge übers ganze Gesicht, holt unter seinem Bett ein Schachtel hervor, worin noch weitere 11 Euro zum Vorschein kommen.

    Als die Mutter sieht dass der Junge bereits Geld hat wird sie fast wütend. „Wozu brauchst Du Geld wenn Du schon soviel davon hast?“

    „Weil ich noch nicht genug hatte“ sagt der 5 jährige schnell, um einen Wutanfall der Mutter zu verhindern.

    „Mama“ sagt der Junge ruhig aber bestimmt, „darf ich eine Stunde Deiner Zeit kaufen. Bitte komm morgen um eine Stunde früher nach Hause, ich möchte mit Dir zu Abend essen.“

    Wie nach einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung reicht der Junge stolz seiner Mutter die 15 Euro.

    Der Mutter kommen die Tränen, schluchzend nimmt sie ihren Sohn in den Arm und bittet ihn um Vergebung.

    (Diese Geschichte soll uns daran erinnern wie wichtig es ist Prioritäten zu setzen. Wir sollten nicht die Zeit durch unsere Finger laufen lassen, ohne Zeit mit den Menschen zu verbringen, denen wir am Wichtigsten sind.

    Wenn wir morgen sterben, können wir in unserem Betrieb innerhalb ein paar Tagen ersetzt werden. Aber die Familie und Freunde die wir zurück lassen würden uns ihr Leben lang vermissen.)

    Aus dem Englischen übersetzt von Leopold Kleedorfer. Leider keine weiteren Quellenangaben vorhanden.

  6. kleedorfer schreibt:

    Auszug von unserer Jugendseite “mariaausmagdala.wordpress.com”:

    Deine Pflicht

    Im Allgemeinen ist dieser Blog ja eine Art “Rebellution”, der Aufruf, so manche Systeme, Traditionen und Gewohnheiten zu hinterfragen. Du kannst wirklich gegen ganz viele Sachen auftreten, noch besser, Dich für Alternativen einsetzten. Sehr gerne möchten wir Dir aber auch ein paar uralte Gebote zeigen, die Dir helfen, ein erfülltes Leben zu führen:

    ■2. Mose 20,12 … Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der HERR, dein Gott dir gibt …
    ■Sprüche 1,8-9 … Gehorche, mein Sohn, der Zucht deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter! …
    ■Epheser 6,1-4 … Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn! Denn das ist recht …

  7. Roland Schutzbach schreibt:

    Es gibt sehr interessante Ansätze des Philosophen Werner Zimmermann, eine Mütterrente einzurichten.

  8. Pingback: Muttertag | Kreidfeuer

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