Putin im Fadenkreuz des US-Imperialismus

Putin dans le collimateur de l’impérialisme américain
Putin in the crosshair of U.S. imperialism

Wenn man sich vergegenwärtigt, wie massiv und unverschämt die Hetzkampagne des Westens gegen Putin – will heißen Rußland, denn man schlägt den Sack und meint den Esel – geführt und demselben alles Mögliche unterschoben wird, dann raubt es einen ja beinahe den Atem. Ohne einen einzigen Beweis gegen ihn, wurde er in Sachen MH 17 unverzüglich auf die öffentliche Anklagebank gesetzt und im Stile eines NS-Freislers angeschnauzt. Gegenbeweise werden, wie in einem bestimmten anderen prominenten Fall, ignoriert bzw. nicht zugelassen.

Denn Wahrheit ist, was Washingtons innerer Machtzirkel als Losung ausgibt und die den internationalen Banken und Konzernen dienenden und von ihnen abhängige Medien als solche dann verkünden. Das gilt besonders im aktuellen Fall der Malaysian Airlines-Maschine, an deren Absturz die international vernetzten Philanthropen zwischen Kiew und Washington doch das größte Interesse haben mußten. In der Tat: Wem sonst nützte es?

Will man das ganze verstehen, geht das ohnehin nicht ohne die Beweggründe der hinter der Kampagne gegen Putin wirkenden Kreise zu kennen. Man darf sich in diesem Fall an den alten Rockefeller halten, der einmal gemeint haben soll, Konkurrenzkampf sei eine Sünde und nur Rockefeller-„Monopoly“ das rechte Geschäft. So geht es ganz logisch auch heute vorrangig um die neuerdings gefährdete Kontrolle des globalen Marktes durch US-“big business”, besonders aber des Energie- (hier spielt die CO2-Lüge eine wichtige Rolle) und des Lebensmittelmarktes.

Nicht zuletzt geht es aber im Besonderen um die Sicherung der in Händen einiger machtgieriger privater Machiavellisten befindlichen Weltleitwährung Dollar, die neuerdings durch Gefolgschaft verweigernde Mittel- und Großmächte in existenzielle Gefahr gerät. Um das zu verhindern, scheint es offenbar notwendig, im Wege stehende oder aufmüpfige Regierungen, wie zuvor jene Saddams und Ghadaffis oder eben jetzt jene Assads oder Putins, zu beseitigen. Um  die nachfolgende, wie jene in Kiew, zu kontrollieren.

Washington hätte auch allen Grund dazu, ist man sich doch seit Jahren der Gefahr, seine weltbeherrschende Stellung einzubüßen, bewußt. Einem ehernen Gesetz folgend, muß folglich dagegen etwas getan werden. Dabei können Krisen und Kriege sehr hilfreich sein. Wenn diese aber künstlich und mit Gewalt herbeigeführt werden, hört sich der Spaß auf.. Völlig legitim aber sind andererseits das Aufbegehren der unter US-Dominanz leidenden Staaten oder die Befreiungsgversuche der vom Dollar abhängigen Volkswirtschaften.

Da nun Rußland in der Person Putin als Wortführer dieser Staaten auf den Plan getreten und auch nicht gewillt ist, seine Wirtschaft an die US-Konzerne auszuliefern, haben ihn die international gleichgeschalteten Leit-Medien zum „Pariah“ erklärt. Was sich in diesem Zusammenhang Medien leisteten, etwa der reißerische Spiegel („Stoppt Putin jetzt!“) im noch immer besetzten Deutschland oder (fabrizierten US-Geheimdienste-Indizien folgend?) die bürgerlichen Salzburger Nachrichten (Stoppt Putin! Es reicht.“) im beschaulicheren Österreich, hat beinahe NS-„Stürmer“-Niveau.

Nun wird die Zeit für die Putin-Hetzer allerdings knapp, da nicht nur wenig überzeugende Indizien für eine Beteiligung prorussischer Kräfte oder gar Putins bisher vorhanden sind, sondern jeden weiteren Tag die Gefahr besteht, daß die eher gegen Kiew und Washington sprechenden Fakten sich verhärten oder gar vermehren könnten. Das könnte die zunehmende Vehemenz mit der nicht nur gehetzt, sondern geradezu krampfhaft auch versucht wird, Rußland ökonomisch in die Enge zu treiben und politisch zu destabilisieren, einigermaßen erklären.

Putin muß fertiggemacht werden, ehe die ganze Wahrheit an das Tageslicht kommt. In diesem Fall kämen nämlich nicht nur Kiew, sondern vor allem auch Washington und seine EU-Vasallen in arge Bedrängnis. Allerdings werden dieses Schicksal Letztere auch so hinnehmen müssen, entweder als Beteiligte eines bewaffneten Konfliktes der NATO mit Rußland, zumindest aber als  weiter in die Schulden- vielleicht sogar Armutsfalle tappende “freiwillige” Opfer des US-amerikanischen Größenwahns.

Washington wäre im Falle eines Gelingens seiner kriminellen Ambitionen, also einer Entmachtung Putins, möglicherweise kurz- bis mittelfristig nicht nur ökonomisch aus dem Schneider und hätte wahscheinlich die Abhängigkeit seiner Vasallen von ihm auch noch vergrößert. Ein denselben  aufgedrückter europäischer „Patriot Act“ könnte zudem dafür sorgen , daß die Lüge auf gewisse Zeit die neuen Verhältnisse absichert.

Aber wie schon das sowjetische, so hat auch das kapitalistische Politbüro seine Ablaufzeit. Ob die nicht nur von Deutschen ersehnte neue Freiheit nur mit Schweiß  oder auch mit Blut erkämpft werden wird müssen, kann heute niemand voraussagen. Die Neue Weltordnung wird dann aber mit einiger Sicherheit anders aussehen als es sich die Rockefellers und Rothschilds zur Stunde erträumen mögen.

PS. Daß zur gleichen Zeit in Palästina von israelischer Seite mörderisch vorgegangen wird, ist in diesem Zusammenhang absolut bemerkenswert. Aber wohl auch dies: daß sich gerade jetzt eine FPÖ-Delegation angeblich zu einer Reise nach Israel aufgemacht hat. Wozu? Um ihren zionistischen Freunden zu ihrem Vernichtungskrieg zu gratulieren?

Zum Thema:

Und dazu zur Lage eines an der Anti-Putin-Kampagne beteiligten Vasallen:

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Völkermord in Palästina?

Génocide en Palestine?                                                                                                                 Genocide in  palestine?

“Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!” Mit diesen Worten soll Winston Churchill einst seinem Wunsch, erst die deutschen Industrieanlagen, dann die Zivilisten auszuradieren, Ausdruck verliehen haben. Nach diesem Motto scheinen auch die Zionisten in Palästina vorzugehen. Was man vorher mit Bulldozern nicht geschafft hatte, versucht man mit Bomben und Panzer. In Gaza werden Wohnhäuser in Schutt und Asche gelegt (im Westjordanland baut man neue jüdische Siedlungen). Israel hat bisher knapp 50 Tote, großteils Soldaten, zu beklagen. Gaza aber mehr als 1.000 und 6.000 Verletzte, ein Viertel davon sollen Kinder sein. 86,5 Prozent der Israelis sind dennoch für eine Weiterführung des Krieges. Bis zum Endsieg? Es schaut vorerst ganz nach einem Völkermord in Palästina aus. Dieser Meinung ist jedenfalls Dieter Krogmann  (http://www.denkfabrik-info.de) in nachstehendem Schreiben an einen Muslim:

“Sehr geehrter Herr Abu Omar,
die von Ihnen, mit den wahrscheinlich allerbesten Absichten, mir zugeschickten Interpretationen zum gegenwärtigen “Gaza-Krieg” sind mir bekannt.
Ich bin über die Situation nicht nur zutiefst erschüttert, sondern auch mitfühlend und bedrückt.
Schon seit längerer Zeit schwanke ich zwischen dem schon zornigen Vorsatz, hierüber
einen Artikel zu schreiben, der die eigentlichen Fakten klar beim Namen nennt.
Es geht mir nicht um die Dämonisierung der Machtelite in Israel, es geht mir um Tatsachen, die durch diese Machtelite gnadenlos verbogen werden. Die “Keule des Antisemitismus” wird hierbei heftig geschwungen, indem Kritiker mit äußerst dümmlicher und einer ewigen, gleichen Litanei verunglimpft werden.
Dieser Gaza-Krieg ist nach meiner Erkenntnis kein Krieg, so wie die Medien das immer wiederherunterleiern, es ist VÖLKERMORD! Gegen eine Zivilbevölkerung kann man keinen Krieg führen, indem man mit dem Einsatz von militärischen Mitteln dieses Morden zu einem Krieg hochstilisieren will. Solche Handlungsformen outen letztlich die Denkweisen derAggressoren, die in der israelischen Knesset sitzen.
Ich bewundere meine israelischen (Internet) Freunde, die sich unermüdlich für den Frieden inPalästina einsetzen. Und das auch unter Lebensgefahr, wie ich das seit vielen Jahrzehnten aufmerksam beobachte. Ebenso bewundere ich die vielen israelischen Bürger, die sich mutig für die Völkerverständigung zwischen den Parteien engagieren.
Dieser so genannte Krieg ist eine jämmerliche Abfolge von hinterhältiger, vorsätzlicher
Provokation, getarnt hinter der immer wieder lauthals verkündeten Absicht, Friedensgespräche anbieten zu wollen. Diese Seifenblasenpolitik der israelischen Machtelite befindet sich seit nun mehr als 50 Jahren in einer Endlosschleife falscher Gelöbnisse, die dann nie eingehalten werden. Es sind eben nur Versprechungen, an einer Umsetzung ist man nie interessiert. Diese Versprechungen sind dann auch immer wieder der Strohhalm, an dem sich die politischen Trittbrettfahrer der israelischen Außenpolitik verzweifelt klammern, um ihr Wegschauen legitimieren zu können.
Mein Mitgefühl gehört dem geschundenen Volk in Palästina. Vor vielen Jahren habe
ich das einmal versucht, in einem kurzen Gedicht zum Ausdruck zu bringen (http://www.denkfabrik-info.de/Archiv/Gedichte). Meine Trauer ist fast unerträglich! Herzliche Grüsse, Dieter Krogmann”

Und doch wollen oder können viele diese Fakten aus welchen Gründen auch immer so nicht sehen. So schreibt, zum Beispiel, Andreas Tögel (www.hartgeld.com) unter Auslassung der ganzen historischen Wahrheit und der jahrzehntelangen Unterdrückungspolitik Israels über „Die normative Kraft des Faktischen – 66 Jahre Flüchtling?“ u. a. Folgendes:                                                                                                      „Dem deutschen Orientalisten und rabiaten Antisemiten Paul de Lagarde (1827 – 1891) verdanken wir folgendes Zitat: >Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.< Der israelische Premierminister Netanjahu wendet dieses böse Wort gegenwärtig auf „palästinensische“ Terroristen an. Wer könnte sich darüber wundern, angesichts der völligen Sinnlosigkeit von Verhandlungen mit Hamas-Aktivisten, deren erklärtes Ziel in der Vernichtung Israels besteht “.                                      Weiß Kollege Tögel, was er da schreibt? Ist es so und ist die Hamas gleich Gaza? Wer die wahre Faktenlage kennt, weiß, daß es nicht ganz so ist. Bis heute ist Tel Aviv gegen einen Palästinenserstaat. Ignoriert wird hierzulande immer wieder auch, daß es unter den Palästinensern eine starke christliche Gemeinde gibt. Sind das jetzt schlechtere Christen als jene im Irak oder in Syrien, mit denen man sich zumindest solidarisiert?

Hannah Arendt, die große jüdische Denkerin, hätte ihrer Einschätzung dieses Konflikts ihr „Ich will verstehen“ vorangestellt. Aber genau das passiert hier nicht und anderswo auch nicht. Weil man das gar nicht will oder sich außerstande sieht, Zusammenhänge zu erkennen? Was weiß man denn vom bisherigen Leben einer unter ständigem israelischem Druck stehenden palästinensischen Familie, ihrer bitteren täglichen Not, oder von den Arbeitsbedingungen eines unter unablässiger militärischer Beobachtung stehenden palästinensischen Bauern, dem Israel zudem das Wasser abgräbt? Dazu jetzt weitere israelische Kriegsverbrechen nach jenen von 2008 mit fast 1.500 toten Palästinensern. Was übrigens damals zur Folge hatte, daß die Hamas bei den Palästinensern an Ansehen gewann. Hat man daraus nichts gelernt oder braucht man in Wirklichkeit die Hamas als bösen Buben um die zionistische Eroberungspolitik zu rechtfertigen? So wie man die Antisemiten auch schrecklich vermissen würde.

Ist das nicht längst durchschaubar? Ein Aufschrei der Empörung müßte eigentlich gerade von jener Seite zu vernehmen sein, die ständig Menschenwürde und Menschenrechte einfordert, von den Spitzenpolitikern, den Journalisten, den Künstlern. Allesamt Hosenscheißer? Vielleicht, aber darunter tummeln sich neben Ignoranten auch jede Menge Heuchler. Solche etwa, die sich zuletzt in einer regierungsnahen österreichischen Tageszeitung anläßlich einer lautstarken, teils gewalttätigen antiisraelischen Demonstration in Wien dazu und zu dem Konflikt im Nahen Osten äußerten. Wobei dieselben, von einer Ausnahme abgesehen, Israel, zwar nicht direkt erwähnend, im Schongang abhandelten, während die andere ebenfalls nicht namentlich genannte Seite, gemeint waren wohl die Hamas und die antiisraelischen Demonstranten, die Antisemitismus-und Rassismus Keule zu spüren bekam.

Ein einziger, der Satiriker Werner Schneyder, hatte den Mut, die Dinge einigermaßen richtig und objektiv zu benennen:“Gegen Regierungen zu sein, die den Frieden nicht herbeiführen, ist Menschenpflicht…. Ich leide mit meinen jüdischen Freunden unter der Hamas und der aktuellen Regierung Israels“. Das ist immerhin etwas mehr als sich etwa Kanzler Faymann („Das friedliche Zusammenleben aller Religionen ist mir wichtig“) oder FP-Kreuzritter Strache („Null Toleranz gegenüber Antisemitismus“) zu sagen getrauten. Wobei diese Antisemitismus-Beschwörung, schon seiner meist fälschlichen Auslegung wegen, langsam fad und irgendwann wohl auch die auch in diesem Zusammenhang im Hintergrund allgegenwärtige Instrumentalisierung der Shoa nicht mehr greifen wird. Aber bis dahin könnte man die Gasreserven vor Gazas Küste in Besitz genommen und den Bewohnern von Gaza das Leben dort verleidet haben. Mit allen daraus sich ergebenden Konsequenzen, auch für uns. Dank aktiver Beihilfe der Schlafwandler in der Europäischen Union.

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Ukraine: Die Wahrheit stirbt wieder einmal zuerst

Ukraine: La verité meurt encore premier                                                                    Ukraine: The truth dies again first

Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit fehlt. (Johann Wolfgang von Goethe) Wer war nicht beeindruckt von der affenartigen gleichgeschalteten Reaktion der mit Absicht irrenden Journaille bei Bekanntwerden des Absturzes von MH 17 und desgleichen von der schleimartigen Beharrlichkeit mit der sie die für sie einzig mögliche Version des Herganges seither weiterträgt. Andere Szenarien wurden entweder gleich gar nicht in Erwägung gezogen oder schon im Ansatz verworfen.                                                    Wenn es so ist, daß die Wahrheit als erste in einem Krieg stirbt, dann gibt es ja, von rühmlichen Ausnahmen abgesehen, kaum ein wesentliches Medium, daß sich da nicht, eingebettet in den gleichgeschalteten Mainstream, als Handlanger USraelischer Globalinteressen befleißigt. Wem deshalb oder aus anderen Gründen zu einem eingehenderen Verstehen des aktuellen Falles der weiträumige Durchblick fehlt, dem kann geholfen werden.

In einem für den US-Kongreß bestimmten Entwurf wurden im Mai 2014 die neuen Hauptlinien der US-Außenpolitik gegenüber Europa und Rußland festgelegt. Ich bringe diesen leider nur in Englisch vorliegenden so genannten „Act“ verkürzt am Ende dieses Beitrages.* Also da ist von einer engeren militärischen Zusammenarbeit mit Ländern des ehemaligen Ostblocks, von der Ausbeutung der Gas- und Ölreserven in diesen Ländern (großes Schiefergas-Vorkommen im Donezk-Becken), von vermehrter Ausstrahlung russischsprachiger Sendungen und nicht zuletzt von einer nachrichtendienstlichen Unterstützung der Ukraine gegenüber Russland die Rede. Das ganze fügt sich wunderbar in ein bereits lange vorher von Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski vorgestelltes Strategie-Modell zur Beherrschung Europas und zur Festigung der US-Dominanz bei gleichzeitiger Ausschaltung Russlands als Großmacht.**

Da kommt doch so ein Flugzeugabschuss, so es einer war, wie gerufen. Könnte er doch, so meint man wohl, die angepeilten Ziele ungemein beschleunigen. Nun geht es aber bezüglich des Anlaßfalles doch nicht ganz so geschmiert wie im Falle der WTC-Türme. Schließlich ist man ja nicht mehr überall so amerikabegeistert wie nach 1945, auch haben wir uns ein gewisses kritisches Denken noch bewahrt. Nebenbei bemerkt haben auch die USA schon einmal Passagier-Jets (u. a. eine iranische Maschine) vom Himmel geholt. Gab es da etwa Sanktionen und Hetzkampagnen gegen die USA, deren Schuld, anders als im Falle Rußland, zweifellos feststand? Wollte sie jemand gar vor den Internationalen Gerichtshof bringen, wie es die litauische Präsidentin im Falle Putins heftig genug anregt? Da wird einer vorverurteilt, auch von anderen Politikern, obwohl die US-Regierung, anscheinend einer Aufforderung Putins folgend, eingesteht, daß sie noch keine endgültigen Beweise habe. Auch die Journaille hat keine, aber umso mehr unterdrückt sie Fakten, die zur Aufklärung beitragen könnten.

Im Folgenden nun einige Fakten und Hinweise, die, im Gegensatz zu den Berichten des „Mainstreams“, andere Szenarien rund um die Flugzeugkatastrophe zuließen:                       1.) Interessanterweise an dem Tag genau, an dem die Bodenoffensive gegen Gaza begann, stürzte, von einer Rakete wahrscheinlich getroffen, in der Ukraine MH 17 ab. Mag sich jeder denken, was er will.                                                                                                                2.) Nach Informationen des russischen Verteidigungsministeriums waren zu dem Zeitpunkt im Raum der Katastrophe ukrainische BUK M1-Einheiten stationiert, die dort am 15. Juli in Stellung gebracht worden sein sollen.                                                                   3.) Das Flugzeug flog unverständlicherweise eine südlichere Route als geplant und die ukrainische Flugsicherung soll das Flugzeug außerdem angewiesen haben, niedriger zu fliegen. Das russische Verteidigungsministerium will zu dem Zeitpunkt Radar-Aktivitäten einer ukrainischen Raketen-Stellung registriert haben.                                                            4.) Ein Beamter des ukrainischen Innenministeriums, Anton Gerashchenko, soll, ehe überhaupt jemand die näheren Umstände kannte, bereits gesagt haben, der Absturz sei durch eine BUK-Rakete verursacht worden. Wie konnte er dies schon wissen? Das Innenministerium steht pikanterweise unter Kontrolle der extrem rechten Organisationen Svoboda und Rechter Sektor und verfügt über schwere militärische Ausrüstung. Auch dazu, mag jeder denken, was er will.                                                                                               5.) Hochinteressant ist natürlich der inzwischen bekannte Bericht eines zum Zeitpunkt des Absturzes in Kiew arbeitenden spanischen Fluglotsen. Demnach wurde die malaysische Maschine drei Minuten lang von zwei ukrainischen Abfangjägern begleitet, ehe sie vom Radarschirm verschwand. Der Fluglotse wurde nach seiner Wortmeldung bedroht und mußte mit seiner Familie ausreisen.

Gewiß wird es von anderer Seite  dazu noch mehr zu sagen geben, und weitere Fakten könnten vielleicht sogar einmal für Klarheit schaffen. Zusätzlich dazu gibt es ja noch das Gerücht, MH 17 könnte die verschollene MH 370 sein. Beweise will man am Rumpf der Maschine gefunden haben. Aber unabhängig davon stellt sich doch längst die Frage: wem nützt der Fall am meisten? Der Ukraine winken im Fall des Falles, vor allem auch auf EU-„Regimentskosten“, verstärkte finanzielle, wirtschaftliche und militärische Hilfe seitens des Westens und früher oder später möglicherweise NATO- und EU-Mitgliedschaft. Die USA hätten in Kiew eine mit Schokolade überzogene Vasallen-Regierung, Zugang zu Rohstoffreserven, und sie wären einen Schritt weiter im Eurasischen Raum. Rußland wäre nur Verlierer. Da aber Putin daran kaum Interesse haben kann, dürfte seine direkte Verantwortung im Fall MH 17 gleich null sein.

Blieben, falls Kiew die Katastrophe nicht selbst inszenierte, noch zwei Szenarien: A.) Die Separatisten haben irrtümlich ein Zivilflugzeug abgeschossen. Da wäre die Frage nach der Herkunft der Rakete doch interessant: wie und auf welchem Wege kam sie zu den Separatisten? B.) Möglich, aber wenig wahrscheinlich: Eine Fraktion der Separatisten wollte Putin wegen mangelnder Unterstützung unter Druck setzen. Linke Aktivisten, die Wochen zuvor in der Region weilten, mußten sich aber Klagen von Seite der Separatisten wegen ausbleibender militärischer Unterstützung durch Putin anhören. (Dann wären jetzt kolportierte Waffenlieferungen das Ergebnis?) Dieselben Aktivisten wollen auch keine tschetschenischen oder andere ausländische Kämpfer unter den Separatisten wahrgenommen haben. Auch keine russischen Offiziere. Und doch wird dies ständig kolportiert. Andererseits, und das ist Fakt, sehnen einige „dem US-Imperialismus treu ergebene Persönlichkeiten“, wie die litauische Präsidentin, eine stärkere NATO-Präsenz in ihren Ländern herbei. Das soll Moskau nicht stören?

Welche Erkenntnisse lassen sich von den aktuellen Geschehnissen und der US-Strategie im Besonderen ableiten? Die USA versuchen in ihrem Streben nach Festigung ihrer etwas angeschlagenen Weltherrschaft verlorenes Terrain und so manches außenpolitische Desaster mittels neuer Torheiten wieder gut zu machen und ihrem ebenso angeschlagenen Dollar neues Leben einzuhauchen. Und das zu einem Gutteil zu Lasten ihrer Verbündeten, vor allem aber zum Nachteil Rußlands, das, gemeinsam mit Brasilien, Indien, China und Südafrika (BRICS-Staaten) zu einem ernsthaften Konkurrenten für den US-Hegemon noch heranwachsen könnte. Washington wird aber die Gefahr nur kurz- bis mittelfristig mit zweifelhaften bis kriminellen Methoden bahnen können, wenn überhaupt. Könnte man aber Putin jetzt etwas am Zeug flicken, wäre damit schon eine Verschnaufpause gewonnen. Mehr aber nicht. Das sei auch den politischen Lakaien der USA in dieser EU gesagt.

*Russian Aggression Prevention Act of 2014
– Directs the Secretary of Defense (DOD) to submit to Congress a strategic framework for U.S. security assistance and cooperation in Europe and Eurasia. …
113th Congress. 2nd Session, S. 2277

Official Titles as Introduced:
A bill to prevent further Russian aggression toward Ukraine and other sovereign states in Europe and Eurasia, and for other purposes.
Bill Summary

Directs the President to establish a United States-German Global and European Security Working Group to focus on areas of mutual concern, including the situation in Ukraine, and increasing political, economic, and military cooperation between the two states. …

Directs the Secretary of State to increase efforts to strengthen democratic institutions and political and civil society organizations in the Russian Federation. …

Directs DOD to assess the capabilities and needs of the Ukrainian armed forces. Authorizes the President, upon completion of such assessment, to provide specified military assistance to Ukraine.
Expresses the sense of Congress that the President should: (1) provide Ukraine with information about Russian military and intelligence capabilities on Ukraine’s eastern border and within Ukraine’s territorial borders, including Crimea; and (2) ensure that such intelligence information is protected from further disclosure.
Provides major non-NATO ally status for Ukraine, Georgia, and Moldova (during the period in which each of such countries meets specified criteria) for purposes of the transfer or possible transfer of defense articles or defense services.
Directs the President to increase: (1) U.S. Armed Forces interactions with the armed forces of Ukraine, Georgia, Moldova, Azerbaijan, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Macedonia, Montenegro, and Serbia; and (2) U.S and NATO security assistance to such states.
Amends the Natural Gas Act to apply the expedited application and approval process for natural gas exports to World Trade Organization members.
Urges the U.S. Agency for International Development (USAID), the Trade and Development Agency, the Overseas Private Investment Corporation (OPIC), the World Bank Group, and the European Bank for Reconstruction to promote assistance to Ukraine, Georgia, and Moldova in order to exploit natural gas and oil reserves and to develop alternative energy sources.
Prohibits any federal department or agency from taking any action that recognizes Russian Federation sovereignty over Crimea or otherwise endorses the Russian Federation’s illegal annexation of Crimea.
Directs the Secretary of State to: (1) strengthen democratic institutions, the independent media, and political and civil society organizations in countries of the former Soviet Union; and (2) increase educational and cultural exchanges with countries of the former Soviet Union.
Directs the Broadcasting Board of Governors and the Voice of America (VOA) to provide Congress with a plan for increasing and maintaining through FY2017 the quantity of U.S.-funded Russian-language broadcasting into countries of the former Soviet Union, with priority for broadcasting into Ukraine, Georgia, and Moldova.

** Zbigniew Brzeziński, außenpolitischer Berater Obamas und früherer Sicherheitsberater Präsident Jimmy Carters, in dem Buch »Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft« : »Die Ukraine, ein neues und wichtiges Feld auf dem eurasischen Schachbrett, stellt einen geopolitischen Dreh- und Angelpunkt dar, denn schon seine alleinige Existenz als unabhängiges Land trägt dazu bei, Russland zu verwandeln. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr…
Wenn Moskau allerdings die Kontrolle über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen und wichtigen Rohstoffen sowie dem Zugang zum Schwarzen Meer zurückgewönne, würde Russland automatisch wieder in die Lage versetzt, ein mächtiger imperialer Staat zu werden, der sich über Europa und Asien erstreckt.«

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Wie viele Fremde verträgt ein Land, wie viel Fremdes eine Kultur?

Combien des étrangers supporte un pays, combien une culture?
How many strangers tolerate a country, how much strangeness a culture?

Durch imperialistische Politik und Konzerninteressen verursachte Konflikte und Kriege produzieren ohne Zweifel Flüchtlingselend. Weltweit sollen es an die 50 Millionen sein, die auf der Flucht sind. Mehr als 20.000 Flüchtlinge sollen bereits bei ihrer Fahrt übers Mittelmeer ums Leben gekommen sein. Das ist schlimm, gewiß. Auch wenn nicht jeder einzelne unter ihnen ein Flüchtling im Sinne der Genfer Konvention ist, ist es dennoch im gesamten eine menschliche Tragödie. An die 70.000 sollen es dennoch an Italiens Küsten geschafft haben. Der Ansturm insgesamt hat Folgen für die Aufnahmeländer, die, so hört man, ihre Tore noch weiter öffnen sollten.

So fordert etwa das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), Europa solle in den nächsten zwei Jahren über Kontingente oder Familienzusammenführung mindestens 100.000 Syrer zusätzlich aufnehmen. Und wie viele Iraker, Afghanen, Somalier, Sudanesen und andere Afrikaner noch zusätzlich? Damit Inder, die jetzt schon Italiens Kühe melken, den Melkhocker an Nigerianer abgeben, ungebildete Migranten unseren Generationenvertrag sichern und Millionen billige Arbeitssklaven den Konzernen in der Europäischen Union (Arbeitslosenquote im April 10,4%) als Reservearmee zur Verfügung stehen?

Wem als Geschichtskundigem und Lebenserfahrenem da Übles schwant, dem wird gleich der moralische Imperativ geblasen. Die Frage, wie viele Fremde ein Land vertrage, gilt für die Apostel des in Erosion befindlichen linksliberalen Zeitgeistes selbstverständlich als rechtslastig. Nicht wenige dieser Verwirrten wollen in einer völligen Überfremdung gar eine Bereicherung sehen. Wer aber damit schon seine Erfahrung gemacht hat und noch einigermaßen bei Hausverstand ist, der wird dies anders sehen. Und es wird von Tag zu Tag schlimmer.

Ja, so mancher muß sich bereits rettungslos verloren fühlen vor dem durch die organisierte „Völkerwanderung“ heraufbeschworenen Zukunftshorizont. Selbst wenn Europa in der Lage wäre hunderte Millionen Opfer lokaler und imperialer Politik, von Konzerninteressen oder solche des Klimas, aufzunehmen – was dann? Das institutionalisierte multikulturelle Chaos, wie ich annehme.* Dieses versucht man mit an Nötigung grenzenden Argumenten dem bereits mißtraurischen Bürger schmackhaft zu machen.

So erklärte Peter Sutherland, in einschlägigen Organisationen bestens verankerter ehemaliger EU-Kommissar, vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, daß sie multikultureller würden. Was dann viele Naive tatsächlich für bare Münze halten. Wie haben dann bloß, im Gegensatz zu Sutherlands Vorstellungen,  eher “monokulturell” ausgerichtete Länder wie Südkorea und Japan einen so großen Wohlstand erreicht?

Bei den Verantwortungsträgern scheint es aber vielfach so zu sein, daß sie die Risiken und Gefahren, persönlichen Vorteils wegen, ignorieren oder, ihrer Kultur entfremdet, auch schon zynisch in Kauf nehmen. Für die gefährliche Lage, in der wir uns als Europäer heute teilweise bereits befinden oder in die wir zusehends mehr hineingeraten, wären mehrere Gründe anzuführen. Ich erwähne hier den der NS-Zeit wegen verschmähten und vernachlässigten biologisch-kulturellen Aspekt und dessen Fehlen im politischen Diskurs besonders in Hinblick auf das angepriesene Allheilmittel Integration.

Gerade das vergötterte „Gleichheit über alles“ – als konsequenter Ausdruck für die Wurzellosigkeit vieler Europäer – läßt in dieser Hinsicht der Autochthonen biologisches Erbe und kulturelle Tradition sowie die von der Verhaltensforschung erarbeiteten Erkenntnisse außen vor. Das “Eigene”, besondere Anlagen und Bedürfnisse werden in vielen Fällen nur mehr bei uns völlig Fremden respektiert, etwa auch schon bei Gerichtsverfahren „wegen deren kulturellen Besonderheiten“. So als hätten wir Eingeborenen keine. Oder so, als wären diese es wert, daß sie vom Erdboden verschwänden. Eine im Lichte der Evolution hirnrissige Einstellung, wenn nicht auch schon Geisteskrankheit.

Ich bezweifle, daß von realitätsfremden Dogmen geleiteten Wirrköpfe auch nur ansatzweise mit autochthoner Kultur etwas im Sinne haben, geschweige die von ihnen auf ihr ideologisches Podest gehobenen fremden Kulturen und Identitäten verstehen oder eingehender verstehen wollen. Wie in dem ganzen Genderunsinn geht es doch hier auch nur um ein ideologisch verortetes, weltfremdes Fantasieren. Die Multikulti-Nachplapperer sind die Stachanows eines globalen Projektes. Kämen sie zur Vernunft, würden sie doch sehr schnell und unmittelbar mit den Ansprüchen und Herausforderungen ihrer eigenen kulturellen Grundlagen und Besonderheiten konfrontiert werden.

Unsere scheinbaren Ausländerfreunde haben sozusagen durch biologisch-kulturelle Eigenkastrierung eine Lebenslüge zu ihrem politischen Programm gemacht.** Unabhängig davon, daß mit Massen von Einwanderern auch Kriminelle, gefährlicher Erreger und jede Menge Analphabeten*** uns bereichern. Nicht zuletzt Konflikte eben.
Natürlich werden in den global agierenden Planungsstäben, wo kulturelle Besonderheiten nur insofern Bedeutung haben, als daß sie sich strategisch verwenden lassen, solche Gefahren ins Kalkül gezogen. Aber letztlich gilt es ein Plansoll zu erfüllen.

Einem solchen Auftrag hat sich die Politik zu fügen, und da wirken des französischen Präsidenten Hollande Forderung, der Nahost-Konflikt dürfe nicht nach Frankreich „eingeschleppt“ werden, wie ein verspätetes, hilfloses Eingeständnis einer gescheiterten, fahrlässigen Integrationspolitik. Gilt für andere Länder auch. Weil nachhaltige Problemlösungen links liegengelassen wurden und weiter werden. Nicht zuletzt die Betroffenen selbst.

In Werken von Schriftstelllern wie Albert Camus und Max Frisch wird in verschiedener Weise die mehr als schwierige Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Eigenen und dem Anderen, also in diesem Fall dem Fremden, gestellt. Diese Frage aufrichtig zu beantworten machen sich die Globalisten und ihre Verbündeten in Staat und Gesellschaft gleich gar nicht die Mühe. Aspekte der Kultur wie Religion, Nationalität und Sprache, wodurch sich Völker voneinander unterscheiden, sind in dem Eine-Welt-Konzept nicht nur nachrangig, sondern stehen den Bestrebungen dessen Betreiber diametral entgegen.

Kulturspezifische Werteordnungen, eine Gemeinschaft miteinander verknüpfter Grundbegriffe, von Gefühlen geleitete oder beherrschte Auffassungen und Praktiken wie sie jeder einzelnen Kultur eigen sind, sind, weil nicht materiell, störend. Nationalstolz, Familiensinn und Heimatliebe werden umgeleitet und neu definiert dem Konzern- oder Zentralstaatstreben dienstbar gemacht. Das funktioniert bei bereits entwurzelten Europäern noch relativ leicht, wird sich aber bei den in ihren jeweiligen Kulturen und Traditionen verharrenden Fremden spießen.

Der Fremden natürliches Beharren auf dem Eigenen hat erkenntlich Folgen für das Zusammenleben mit den Autochthonen. Für die eine wie die andere Seite gilt ja, daß es beinahe unmöglich ist, in eine andere Kultur wirklich verstehend einzutauchen, in der man nicht aufgewachsen ist. Das schafft Distanz, Mißverständnisse und Mißtrauen, das für jede Gesellschaft tödlich ist..

Man kann ja eine konfliktreiche Gesellschaft als spannend und interessant finden, sinnvoll und wünschenswert ist es nicht. Spätestens wenn es einmal unerträglich wird – worüber gerade viele bei uns Zuflucht Suchende aus leidvoller Erfahrung zu berichten wüßten – werden es auch die naivsten von Dekadenz erfaßten Gutmenschen einsehen müssen. So sehen es zumindest bereits viele meiner ausländischen Freunde. Man muß ihnen nur offen und ehrlich gegenübertreten.

Wenn dutzende wildfremde Nationalitäten in großer Zahl in ein europäisches Land einwandern, dann prallen nicht bloß Kulturen, sondern fremde Welten aufeinander. Da wird ab einer bestimmten Dichte und Vielfalt die Einwanderungspolitik früher oder später zum Bumerang, zur Desintegration. Irgendwann führt der Gleichheitswahn dahin, wo man einander nicht mehr versteht, verstehen will. Da kann plötzlich die durch Erziehung gemilderte natürliche, aber latent vorhandene Fremdenfurcht auch noch als Verstärker wirken.Und wirkt auch schon.

Der Fremde ist eben nicht immer so, wie man ihn sich vorstellte. Denn so ganz anders ist nicht selten dessen Welt und dessen Verständnis vom Menschen. Was uns als positiver Wert erscheint, mag von anderen geringer geschätzt werden. Was bei uns institutionalisiert ist, wie Homosexualität, ist anderswo ein Tabu. Typisch männliche Arbeit bei uns wird in manchen Kulturen nur von Frauen ausgeführt. Zu den großen Unterschieden zwischen unserer Wertordnung und den Wertesystemen anderer Völker zählt die Einstellung  zur Frau und besonders auch zur Arbeit. Krass zeigen sich die Unterschiede in der Wertschätzung des Clans, der Familie und des Nachwuchses. Oder in Extremen wie Ehrenmorde oder Totalverschleierung.

Es ist eben ein Irrglaube anzunehmen, mit der so genannten Integration wären die Unterschiede vom Tisch. Im Gegenteil, je größer und stärker eine Gruppe ist bzw. wird, desto mehr werden sie hervortreten. Fast jede spezifische Verhaltensform kann in der einen Gesellschaft richtig in einer anderen als falsch betrachtet werden, und das wäre so weit auch kein Problem. Zu einem solchen wird es erst, wenn zwei unterschiedliche Verhaltensformen oder Traditionen in ein und derselben Gesellschaft, womöglich auf engstem Raum (territoriale Frage!), sich manifestieren. Da bietet sich, wie ein jüdischer Denker diesbezüglich einmal formulierte, „die Trennung als einzig richtige“ und, wie ich meine, „artgemäße“ Lösung an, denn noch so viel Integrationsgeschwätz übertüncht nur die wahren Ursachen und Probleme.

Wenn in unsere heimische Kultur fremde Maßstäbe und Normen „einwandern“, diese sich durch ihre Träger ohne Verständnis für unsere Lebensgewohnheiten ausbreiten und die Mehrheit der Inländer sich der Folgen nicht bewußt ist, dann bedeutet dies eine große Gefahr für unsere Gesellschaft. In so einer Gefahr befinden wir uns, und deshalb könnte es sinnvoll sein, Überlegungen zur Verringerung des Fremdanteils auf ein verträgliches, dem inneren Frieden dienliches Maß anzustellen. Ein Zehn Prozent-Anteil unserer Kultur nicht Nahestehender wäre, denke ich, gerade noch verkraftbar. Wir sind weit darüber. Wir sind daher als Europäer nicht weniger gefährdet als die Yamomami in der Amazonasregion.

Nachher ist man meist gescheiter. Auch der eine oder andere Politiker weiß jetzt schon, daß es besser gewesen wäre, man hätte sich rechtzeitig über die Folgen einer unkontrollierten und nicht zielgerichteten Eiwanderung den Kopf zerbrochen. Und hätte dazu – unter gebührender Bedachtnahme auf die Integrationsfähig bzw. –willigkeit des Fremden – einen vernünftigen prozentuellen Ausländeranteil von Anfang an festgelegt. Nur hätte dann die Politik nicht das Zepter an die mit Geld und Krediten lockenden Konzerne und internationale Schattengremien abgeben dürfen. Hier nicht und in einigen Herkunftsländern der Einwanderer und Flüchtlinge auch nicht. Also bleibt uns  nur die Rückeroberung des Eigenen. Dazu ist aber eine Überwindung der „geistigen Situation der Zeit“ (Karl Jaspers) unbedingt Voraussetzung.

*Für den Fall des Falles haben sich auch die Bereitschaftspolizeien der bundesdeutschen Länder vorbereitet. Sie haben 52 neue “Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagen” (BeDoKw) beschafft. Sie sind mit einem bis zu 4 Meter hoch ausfahrbaren Kameramast ausgestattet, auf dem eine bewegliche Einheit aus Videokamera mit Zoomfunktion, aber auch ein Richtmikrofon fixiert ist. Auch die Bundespolizei hat eine Bestellung über weitere 24 Fahrzeuge aufgegeben. Die Beschaffung ist Teil der Ausrüstung des Fuhrparks deutscher Polizeibehörden, denn zeitgleich wurden 78 neue Wasserwerfer beschafft.
** In Deutschland müssten nach Meinung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden. Es fehlten muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter. “Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch diesen Teil der deutschen Gesellschaft zu erobern… und die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.“”, so Gabriel.
***Ein Fünftel der Bevölkerung in Österreich kann weder lesen noch schreiben. Es ist kein Geheimnis, daß es sich mehrheitlich um Zugewanderte handelt.

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Israelische Politik gefährdet auch uns in Europa

La politique israélienne nous met en danger en Europe
Israeli policy endangers us in Europe

Der Herr nimmt, der Herr gibt. Nimmt Land und schickt dafür Bomben. Der Herr des Nahen Ostens hält an seinem Großisrael fest und weist die protestierenden Opfer seiner Politik auf mörderische Weise in die Schranken. Das hat bisher gut funktioniert, warum sollte es in Zukunft anders sein? Ein wenig gilt hier auch, was der US-Schriftsteller Gore Vidal hinsichtlich der US-Außenpolitik gesagt hat: „. Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all diese Kriege führen“. Und auch sonst geht man nach US-Strickmuster vor: Erst war man Geburtshelfer der Hamas, um sie, einmal in die extreme Ecke gedrängt, jetzt als Vorwand nimmt, um im Zuge von Sühnemaßnahmen Teile Gazas wieder einmal in Schutt und Asche zu verwandeln.

Netanjahu und der „unerträgliche“ (SPÖ-Darabos) Herr Liebermann wollen keinen Friedensprozeß. Dieser Meinung ist auch der angesehene ehemalige israelische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, Avi Primor. Auch er weiß, „ohne eine Lösung des palästinensischen Problems wird die Krise im Nahen Osten sich nicht aufrichtig und auf Dauer beenden lassen“. Ja, nicht einmal dann, sollte man erwägen, wie ein religiöser israelischer Minister sich einmal ausdrückte, die Palästinenser „in das Meer zu treiben“. Mit solchen radikalen Aussagen wird der Konflikt erst recht hochgeschaukelt, an dem nicht nur die israelische Regierung ein großes Interesse zu haben scheint und dessen Folgen wir alle noch vermehrt zu spüren bekommen werden. Nicht nur finanziell.

Ginge es nach dem Verursacherprinzip stünde, neben den zu diesem Konflikt grundsteinlegenden Kolonialmächten England und Frankreich, der heute Hauptverantwortliche des Nah-Ost-Dilemmas längst fest: Israel hat mit der einstigen Vertreibung von nahezu 800.000 Palästinensern das Tor zu nicht endenwollender Gewalt weit aufgestoßen und mit dem Bau von Siedlungen auf besetztem palästinensischem Land noch erweitert. Doch solange Washington die Politik der, wie Kreisky vermutlich gesagt hätte, faschistischen israelischen Regierung unterstützt und gutheißt, wird sich kein Richter finden. Eine US-Administration in der Hand der proisraelischen Lobby kann, ob sie will oder nicht, jeden mörderischen Akt von Seiten Tel Avis nur absegnen. Selbst wenn tausende Palästinenser dabei ihr Leben lassen müßten.                               Friedensnobelpreisträger Obama könnte sich von Mitschuld reinwaschen, wenn er unmißverständlich den sofortigen Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967 forderte und für einen palästinensischen Staat als Taufpate fungierte.

Niemand vermag zu sagen, wie es in der Region weitergehen wird. Inzwischen reifen die Früchte des Zorns ja nicht nur in Palästina weiter heran. Jeder weitere Tote in Gaza  ist daher Wasser auf die Mühlen jener, die ihrerseits die Juden in das Meer treiben möchten. So weit wird es nicht kommen, es sei denn um den Preis der totalen Verwüstung des Nahen Ostens. Das kann aber nicht im Interesse weder der einen noch der anderen Seite liegen. Jetzt zumindest nicht. Wozu aber religiöse Extremisten da wie dort durchaus imstande wären, dazu bedürfte es keiner großen Phantasie mehr. Sicher ist vorerst nur, daß das politische Klima in der gesamten Region auf viele Jahre hinaus vergiftet bleibt und der Gefahrenherd Naher und Mittlerer Osten zu einer Gewaltinspiration für junge Muslime in Europa geworden ist. Insofern könnten wir noch Leidtragende auch der derzeitigen israelischen Politik werden.

Anmerkung: Verständnis für die israelische Politik zeigte, nebenbei bemerkt, der Dritte Präsident des österreichischen Nationalrates, Norbert Hofer, der die palästinensischen Opfer, darunter verbrannte Kinder, als „unerwünschte Kollateralschäden“ bezeichnete und Israels „legitimes Selbstverteidigungsrecht“ hervorhob.

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Deutsche Souveränität – verraten und verkauft!

La souveraineté allemande – trahi et vendu                                                                      German sovereignty – betrayed and sold

Wie souverän ist der deutsche Souverän? Nicht mehr und nicht weniger als sein Land, könnte man sagen. Im Falle der US-Kolonie Bundesrepublik Deutschland trifft es ohne Zweifel zu, wobei, neben anderen, der NSA-Skandal beispielgebend für Teilsouveränität  eines Landes ist. Nun wirft, ganz aktuell, die „Enttarnung“ eines Mitarbeiters des den US-Geheimdiensten ohnehin zuarbeitenden deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) die Frage auf: Hat Frau Merkel endlich den nötigen Mumm um ihren Freunden in Washington  die rote Karte zu zeigen? Wird sie natürlich nicht. Zu mehr als „Jetzt reicht´s auch einmal“ (Merkel) wird es nicht reichen.  Spielverderber wird Washington dabei  nicht sein wollen und Berlin daher etwas entgegenkommen. Das war es dann.

Die Frage der deutschen Souveränität wird somit auch nicht auf die Tagesordnung kommen, wird sie aber auf Dauer zu unterdrücken sein? Es müßte ja die deutsche Öffentlichkeit erst wieder mit diesem Begriff und dem der Freiheit vertraut gemacht werden, diese beiden Begriffe scheinen vor allem aber den deutschen Politikern geradezu fremd geworden zu sein. Bis heute hat sich die regierende politische Klasse um beide Begriffe bestenfalls herumgeschummelt und ihnen auf diese Weise eigentlich schon indirekt jede Existenzberechtigung auf deutschem Boden abgesprochen. Ganz im Sinne der falschen Freunde.

Aber nicht nur die politische Elite diesseits und jenseits des Atlantiks, auch Finanzoligarchien, Logen und eben auch Geheimdienste haben an in dieser Sache Klarheit schaffende Aussagen, gar Fakten kein Interesse. Verständlich, bedeutet doch souverän sein, nichts anders als frei sein (Prof. Schachtschneider). O Schreck, welch gefährliches Wort! Das wäre aber, neben Carl Schmitts Vorgabe, souverän sei, wer über den Ausnahmezustand verfüge, eine noch immer richtige und zeitgemäße Aussage, wie sie von neudeutschem Duckmäusertum  nicht zu erwarten ist.

Natürlich wird nach Abflauen des NSA-Skandals und beruhigenden Worten aus Washington von den Systemmedien versucht werden, die Frage der Souveränität wieder in den Hintergrund zu drängen. Und die alten politischen Kalauer werden wieder zum Besten gegeben werden. Eben auch von der Atlantikerin Merkel, die es gerade in dieser speziellen nationalen Frage bekanntlich nicht sehr genau nimmt und das für sie leidige Souveränitätsproblem in an sich völkerrechtlich harmlosen „Verbalnoten-Austausch“ mit den Besatzern gelöst sehen will. Wie lieb Ändschi doch ist.

Im günstigsten Fall streift einer wie NWO-Gefolgsmann Schäuble en passant näher das Problem, will heißen, redet Klartext, daß Deutschland seit 1945 „zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän“ war. Des diensteifrigen ehemaligen Kohl-Kompagnons Nebensatz ist aber nicht als Anleitung zum Handeln, sondern als bewußte und endgültige Hinnahme einer Tatsache zu verstehen: Deutschland bleibt besetztes Land. Nachsatz in Schäubles Diktion: Europa zuliebe.

Der Betreiber des Fiskalunion-Projekts hat nun aber offenbar geglaubt, noch hinzufügen zu müssen, daß in Europa die Souveränität ohnehin „längst ad absurdum“ (siehe Schäubles Lieblingsspielzeug ESM) geführt worden sei. Er hat nur insofern recht, als durch die Europäische Union und das Vorpreschen der Konzerne (TTIP usw.) diese Souveränität ohne Zweifel endgültig abgeschafft werden soll. Nicht mehr durch die Hintertür, sondern mehr und mehr offen. Man traut sich schon was und schätzt den Widerstand gering.

Man nimmt also, um es mit den Worten des Staatsrechtlers Prof. Schachtschneider zu sagen, den Völkern deren Souveränität und schafft dafür ein neues Volk, das europäische, sowie einen neuen Staat, die von Hochfinanz und Konzerne gelenkte Europäische Union. Nicht ohne vorher Rechtsbrüche und Hochverrat begangen und so nebenbei das eigene Volk hinters Licht geführt zu haben. Womit der Weg zur Knechtschaft vorgezeichnet wird, in der eines Tages Unabhängigkeit und Freiheit unter erheblich schwierigeren Bedingungen als heute erkämpft werden müßten. Wenn dann überhaupt noch möglich.

Und so präsentiert sich der real existierende „freieste“ deutsche Staat der Geschichte bereits heute: Alle Staatsgewalt geht ganz offensichtlich nicht vom deutschen Volke aus, wie es das Grundgesetz vorsieht. Die Bundesrepublik Deutschland ist auf Grund noch geltender Besatzervorbehalte und Knebelverträge kein freier Staat, daher nicht voll souverän. Die deutsche Regierung akzeptiert und respektiert auf ihrem Staatsgebiet Besatzungstruppen in exterritorialen Zonen sowie das uneingeschränkte Schalten und Walten „befreundeter“ Geheimdienste. Berlin läßt zu, daß von deutschem Territorium aus US-Drohnen gesteuert werden und sich auf deutschem Hoheitsgebiet die verfügbaren Mittel zu Folterung und Tötung von Menschen befinden.

Als wäre das alles noch nicht genug, hat sich Deutschland, wie die EU insgesamt, bevölkerungspolitisch zu seinem Nachteil Gleichheits- und Menschenrechtsdogmen unterworfen, ist währungspolitisch gefesselt und möglicherweise seiner Goldreserven bereits beraubt. Geradezu unverzeihlich ist auch, daß keine einzige deutsche Regierung bis heute dahingehend einen Versuch unternommen hat, daß die Deutschland erniedrigende UN-Feindstaatenklausel außer Kraft gesetzt wird.

Der letzte Akt einer gnadenlosen “Befreiung” könnte somit aller Voraussicht nach darin gipfeln, daß das „befreite“ deutsche Volk sich eines Tages im Spiegel der Zeitgeschichte nicht mehr als solches erkennen wird können. Womit sich die Frage der deutschen Souveränität dann logischerweise auch nicht mehr stellen würde.

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Eine Nationalhymne ist kein Schmarrn

Un hymne national n´est pas une connerie
A national anthem is not a bullshit

Der Grundbezug des Menschen zu seiner Geschichte und zu seiner Kultur hängt anscheinend auch davon ab, ob einer ausschließlich dem Faktor Wirtschaft oder dem einer Ideologie huldigt. Reiner Pragmatismus und blinder Fanatismus gehen hier aber zuweilen ein merkwürdfiges Zweckbündnis auf ein gemeinsames Ziel hin ein.

Nicht überraschend geht es dann in dem einen wie in dem anderen Falle auf Kosten  des loyalen Gewissens und eines interessen- bzw. ideologiefreien Denkens  in geistesgeschichtlichen Dingen oder solchen von kulturpolitischer Brisanz. Darin sich der linksliberale “Mainstream” besonders auszeichnet.

Beinahe sieben Jahrzehnte galt die österreichische Bundeshymne in der Fassung von Paula Preradovic als die offizielle, ehe sie im Zuge der Genderwelle zu einem Stein des Anstoßes wurde. Geschlechtergerecht und holprig hatte sie fortan zu sein, und das wurde sie auch. Weitere Forderungen dieser Art sind zu erwarten.

Wenn man als eines der Symptome von Hybris den plötzlichen Verlust der Fähigkeit nimmt, Aussagen der Geschichte oder Früchte des Geisteslebens vergangener Tage, frei jeglicher gewinnbringender oder gesellschaftsverändernder Absichten, vollinhaltlich zu akzeptieren, dann gehörte der „Gender-Wahnsinn“ (Andreas Gabalier) zu solchen Symptomen.

Nun sind, und das muß hier festgestellt werden, Österreich und die Bundesrepublik Deutschland selbst in Sachen Hymnenschändung an vorderster Fortschrittsfront. Fanatismus und Opportunismus hier, Feigheit und politisches Kalkül dort. Würden andere Staaten denselben Maßstab an ihre Hymnen anlegen, würde ein regelrechtes Hymnenverhunzen oder –ausweiden global über die Bühne gehen.

Besonders geeignet dazu schiene die italienische Hymne, wo es heißt „…Das Blut Italiens, das Blut Polens, hat er (der österreichische Adler, Anm.) mit dem Kosaken getrunken“, aber auch die französische: „Vorwärts, marschieren wir! Damit unreines Blut unserer Äcker Furchen tränke!“ bietet sich hier an.

Noch stehen aber Italiener und Franzosen zu ihren Nationalhymnen, wie auch die Engländer etwa zu ihrem Rule britannia: „…Ganz dein soll das unterworfene Meer sein, und dein jedes Gestade, das es umschließt“, das über das offiziell verpönte und immer wieder absichtlich falsch interpretierte „Deutschland über alles“ weit hinausgeht.

Wie doch von Komplexen freie Nationen so ganz anders mit ihren Nationalhymnen umgehen und sie auch verinnerlicht haben, zeigte sich anläßlich der Fußball-Weltmeisterschaft: Die von zehntausenden Fans a capella gesungene Hymne Brasiliens „Du bist die herrlichste hier auf Erden“ rührte Fußballer und Politiker angeblich zu Tränen.

Also: sage mir, wie du zu deiner Landeshymne stehst oder mit ihr umgehst, und ich sage dir, wer du bist. Aber kann man von einem geschlagenen Volk anderes erwarten? Man kann. Selbst wenn das ganze Deutschlandlied nur mehr in Katakomben gesungen werden dürfte, wäre es deshalb nicht aus der Welt, solange es in den Herzen der Menschen seinen Platz behält. Dasselbe gilt auch für die österreichische Bundeshymne in der alten Fassung.

Wohl möglich, daß einmal neue Hymnen geschrieben werden, was infolge der demographischen Entwicklung bereits denkbar ist. Aber noch sind wir nicht so weit, und der wachsende Widerstand wider die Torheit einer profilierungssüchtigen Feministinnen-Lobby könnte zugleich ein Anzeichen für das Erstarken eines identitären Bewußtseins zumindest auch der österreichischen Mehrheitsbevölkerung sein.

 

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