Es wird wärmer! Na und?

Il se réchauffe! Et alors?
It is getting warmer! So what?

In dieser an Auftrags-Menetekel aller Art reichen Zeit herrscht Alarmstimmung bei Politikern, in den Medien und auf Konferenzen: Es wird wärmer! Na und? Herrschte auf der Erde seit Millionen von Jahren nicht überwiegend ein Warmklima mit eisfreien Polkappen? Von einem von Menschen gemachten Klimawandel war eigentlich bis vor  wenigen Jahrzehnten kaum die Rede. Seither überschlagen sich die Horrormeldungen, plötzlich wird der Teufel, sprich, das CO2, an die Wand gemalt. Wenn in der chinesischen und weiteren Hauptstädten auf Grund besonderer Bedingungen dicke Luft herrscht, so ändert das an unserem Klima nichts, und schon gar nicht global.

Das auf der Anklagebank von Interessensgruppen festgeschnürte CO2 garantiert immerhin, daß wir eine üppige Pflanzenwelt bestaunen können. Was wäre ohne diese aus uns geworden? Wenn also eine politische Vertreterin, der Name ist mir entfallen, sich eine möglichst CO2-freie Gesellschaft erträumt, dann ist das so geistreich als wollte sich jemand auf dem Kometen Tschuri einen Kleingarten anlegen. Doch im Unterschied zu dem angeblich durch C02 verursachten Klimawandel ist der Komet tatsächlich nachweisbar. Was jene Hüter der veröffentlichten Wahrheit, die nicht für wahr halten, was sie nicht wissen, eben deshalb ignorieren.

Für viele seriöse Wissenschaftler, die sich von Konzernen oder Regierungen nicht kaufen lassen, ist der hochgespielte Klimawandel (der, so er tatsächlich stattfinden sollte, auch ohne CO2 stattfinden würde)  das Ergebnis einer, wenn nicht Verschwörung, so doch einer gigantischen Manipulation gekaufter Erklärungswissenschaftler und einer damit einhergehenden Desinformationskampagne. Und das trotz des Umstandes, daß der endgültige Beweis für den CO2-Effekt bisher nicht erbracht werden konnte. Dennoch, um für ein Land energiewirtschaftliche Fehlentscheidungen treffen zu können, reicht es allemal.

Was sollte denn bloß die Zweckbestimmung des ganzen CO2-Unsinns sein? Um ein weiteres Steuersystem einzuführen? Das Leben der Bürger im Namen einer weiteren Irrlehre weiter zu reglementieren und, wie TTIP, womöglich Arbeitslosenheere zu produzieren? Genau danach sieht es aus. Was erklärt, warum man den Souverän von Beginn an in die Irre führt. Ganz nach der Logik des Herrn Unmoral Junker: erst stellt man unbemerkt von der großen Öffentlichkeit etwas in den Raum, regt sich kein Widerstand, wird es durchgezogen. So ist es möglich im Namen des erfundenen CO2-Sündenfallls ein Ablaßsystem einer Abzocker-Elite zu installieren, an dem korrupte Wissenschaftler und Politiker ihren Anteil haben.

Doch nicht zuletzt hat man mit viel Geld und Überzeugungkraft am Ende auch noch Arbeitnehmervertreter und Kirche mit an Bord geholt. Nicht überraschenderweise auch den ganzen grünen Parteiklüngel, der mehr und mehr zu einem Pharisäerverein verkommt. Zwar reitet dieser weiter wider die Atomkraft – der man Klimakampagne bedingt weltweit wieder Priorität einzuräumen scheint – blendet aber bewußt aus, daß es gerade die Atomlobby auch ist, die hinter der Kampagne für eine Energiewende, wie etwa in Deutschland, steckt. Einer ihrer Vertreter, Foratom*-Präsident Eduardo Gonzales Gomez, meinte bereits 2005, der Klimawandel sei eine große Herausforderung, die es zu meistern gelte. Danke für den Hinweis, Mr.Atom!

Ich gestehe, ich bin kein Fachmann, glaube aber, einen halbwegs gesunden Hausverstand zu besitzen. Dieser sagt mir, zum Beispiel, daß doch in der Wissenschaft eine Theorie oder eine Behauptung durch überprüfbare Daten über den Tag hinaus gesichert sein müsse. Doch die bisher vorgelegten, vermehrt bloß auf Annahmen sich stützende „Fakten“, können viele herausragende Experten absolut nicht überzeugen. Deren Erkenntnisse und Argumente (siehe unten) beeindrucken mich schon eher als die Flut an bestellten, verfälschten oder erlogenen wissenschaftlichen Expertisen, nicht nur zu diesem Thema übrigens. Vor allem kann ich einer Behauptung gar nichts abgewinnen, die da lautet, die Erde würde bei gleichbleibendem CO2-Ausstoß ein Treibhaus werden. Das ist natürlich ein Blödsinn. Es sei denn, ein böser Geist schubste Mutter Erde morgen schon unter eine Käseglocke.

* FORATOM (Europäisches Atomforum) ist der Branchenverband der europäischen Atomenergie Wirtschaft.

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Die Freiheitliche Partei Österreichs und der Islam

Le parti autrichien de la liberté et l´Islam                                                                          The Austrian Freedom Party and Islam

Die Wiener Freiheitlichen laufen sich für die im nächsten Jahr stattfindenden Wiener Wahlen bereits warm. Das ist ihr gutes Recht. Daß deren Gegner im Wiener Rathaus ihnen dazu ideale Trainingsmöglichkeiten bieten ist deren Pech. So auch jetzt, wo es um eine geplante türkische Imam-Schule geht, die zwar von den meisten Parteien abgelehnt wird, aber gegen die bisher ausschließlich die Freiheitlichen auf die Straße gehen.

Der freiheitliche Einsatz zeitigt jedoch den Nebeneffekt, daß die anderen Parteien aus ebenso populistischen Gründen sich erst recht berufen fühlen, ihre Solidarität mit den Muslimen ganz allgemein verstärkt zu bekunden, womit – im Falle einer angestrebten, vorerst  unrealistisch scheinenden freiheitlichen Regierungsbeteiligung auf Wien- oder Bundesebene – keine grundsätzlichen Veränderungen in der gewiß dringlichen islamischen Frage zu erwarten sind.

Ob nun an der kürzlich stattgefundenen Demonstration gegen die Imam-Schule, wie die Veranstalter meinen, 1.000 Wiener teilgenommen haben oder, laut Polizei, nur 250, ist eigentlich unerheblich. Denn wenn mich nicht alles täuscht, wird das ganze auch aus den oben erwähnten Gründen am Ende doch eher wie das legendäre Hornberger Schießen ausgehen. Am eigentlichen Ziel vorbei, mutmaße ich, und es könnte als populistische Augenauswischerei enden, wenn, wie zu erwarten ist, das Projekt doch, wenn auch in veränderter Form irgendwann genehmigt werden wird.

Seien wir nicht naiv, auch wenn man da und dort gegen fremdstaatlich gesponserte islamistische Anmaßung, hier türkische, punktuell Erfolge erzielt, die Multikulti-Karawane wird weiterziehen. Daher frage ich mich, warum die Freiheitlichen nicht längst gegen die Verursacher  der Flüchtlingsströme und die Verantwortlichen der Masseneinwanderung mobilisieren und auf die Barrikaden gehen, statt wenig erfolgreich nur Symptome zu bekämpfen. Man nenne doch endlich Roß und Reiter!

Es heißt, in ihrem selektiven Kulturkampf gehe es der freiheitlichen Parteiführung zwar in erster Linie gegen Islamisten, grundsätzlich aber, so hört man, auch gegen eine allgemeine Islamisierung. Was ja zu unterschreiben wäre, überzeugte auch das Rezept dagegen. So hapert es manchmal mit glaubwürdigen Argumenten, und brauchbare Gegenstrategien lassen auf sich warten. Jedenfalls solche, die auch intelligente kritische Geister in Staat und Gesellschaft überzeugen könnten.

Wenn, zum Beispiel, gefordert wird, in Moscheen und islamischen Gebetshäusern solle in deutscher Sprache gepredigt werden (Strache), dann ist das, und dessen müßte man sich bewußt sein, eine eher wenig realistische und daher unglaubwürdige Forderung, da diese dann ja im Falle jüdischer Tempel auch gestellt werden müßte. Was von einer Parteiführung, die sich als Anwalt der zionistischen Unterdrückungspolitik geriert und Israel-Kritik von Seite der Muslime reflexartig als „antisemitisch“ verurteilt, kaum zu erwarten ist.

Geradezu an Schizophrenie denken möchte man hinsichtlich einer weiteren Forderung der freiheitlichen Strategen. So könnte sich Generalsekretär Kickl für den so genannten „Islamischen Staat“, also dessen Propagandisten in Österreich nehme ich an, ein eigenes Verbotsgesetz vorstellen. Auch wenn man es inzwischen vergessen haben sollte, hatte man denn nicht früher einmal gegen ein anderes zu Recht seine „freiheitliche“ Stimme erhoben? Wenn auch das Anliegen dann stillschweigend aber politisch korrekt entsorgt wurde.

Ganz sicher wird ein hehren freiheitlichen Werten widersprechendes weiteres Verbotsgesetz der Sache nicht gerecht, und schon gar nicht kann man damit Salafisten und anderen Hundertprozentigen einen Schrecken einjagen. Dies müßte auch außerhalb des geschrumpften rechten Sektors der Partei bekannt sein. Nebenbei bemerkt, es braucht bei Islamisten eine Verschleierung nicht auf Textiles beschränkt zu sein.

Gewiß, Islamistisches und Islamisierung und damit einhergehende Gefahren bedürfen aus verständlichen Gründen der vermehrten Aufmerksamkeit aller, ebenso aber bedarf es, unabhängig von den Globalisierern möglicherweise erwünschten und inszenierten menschenverachtenden Exzessen – und abseits politischer wie auch von außen bewußt geförderter medialer Stimmungsmache – einer objektiven und vorurteilsfreien politischen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Eine solche ist aber nicht gegeben, wenn man alles und alle über einen Kamm schert und einzelne Fakten und nicht restlos geklärte Vorkommnisse und Hintergründe mit einer Religion und deren verschiedenen Kulturen, Glaubensrichtungen und Rechtsschulen gleichsetzt und mit zum Teil willkürlichen oder selten gültigen Koran-Interpretationen selbsternannter Experten die Fronten verschärft. Doch nicht um uns damit eines Tages Millionen Muslime auf den Hals zu hetzen? Davon abgesehen, müßte nicht jeder Politiker, der sich in dieser Sache zu populistisch verrennt, womöglich sein Leben lang um seine persönliche Sicherheit besorgt sein?

Selbstverständlich unterscheiden sich europäische Wertewelt und unsere Moralvorstellungen sehr wesentlich von einer vielfach nicht so wahrgenommenen durchaus bunten und, zumindest zu früheren Zeiten, Faszination auslösenden islamischen Welt, doch Halbbildung und diffuse oder ungesunde Vorurteile können ein Bild enorm verzerren und einen viel mächtigeren und gefährlicheren Gegner im Hintergrund seinem Ziel näher bringen.

Wenn man verhindern möchte, daß ein radikaler Islam in Österreich oder in Europa insgesamt einmal tonangebend wird, dann mögen heute Einzelaktionen zwar hilfreich und gut sein, insgesamt aber müßte eine intelligentere und vor allem sinnvollere Strategie im Rahmen des uns und unseren Kulturen eigenen Menschen- und Weltbildes her, ohne eine fremde Religion deshalb zu einer minderen oder schlechteren herabzuwürdigen. Nicht Symptom-Bekämpfung hilft weiter, sondern nur ein an die Wurzel unseres Unheils gehen.

Wenn also die Freiheitlichen es mit ihren Anliegen ernst meinen sollten und glaubwürdiger werden möchten, dann müssen sie, und dazu braucht es keine weiteren Skandale in Brüssel, ohne Wenn und Aber, also unmißverständlich, den sofortigen Austritt aus der EU anstreben. Aus jener EU, die in vielen Bereichen eine Kultur des Todes vertritt, 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer unverschämterweise  Geld für den Bau einer neuen (in der Ukraine) bereitstellt und nicht zuletzt politisch verantwortlich ist für eine zerstörerisch sich auswirkende Massenimmigration*.

Wir erleben ohne Zweifel eine Landnahme über die Asylschiene, um, welchen Anordnungen zufolge auch immer, ein zu eigenständiges Europa zu schwächen und im Sinne des Prinzips „Teile und herrsche“ an die zentralistische Kandare nehmen zu können. Und, auch infolge des Bevölkerungsaustauschs, Europa ein für allemal als eigenständigen Faktor der Weltpolitik auszuschalten.

Islam oder nicht Islam ist daher für mich nicht die entscheidende Frage, sondern die sollte lauten: (frei) sein oder nicht (frei) sein (wollen). Sollte ausgerechnet den Freiheitlichen entgangen sein, wer uns in Gefangenschaft hält und uns die übel schmeckende bevölkerunspolitische Suppe eingebrockt hat? Der Islam ist es nicht.

* „Die EU sollte alles daran setzen, die Homogenität seiner Mitgliedsstaaten zu untergraben“, wird Peter Sutherland, ehem. Konzernboss (BP, Goldman Sachs), Bilderberger und UN-Sonderbeauftragter für Migration, zitiert.

Zum Thema:
Straches Islamismus-Kritik bleibt ohne EU-Austritt-Forderung zahnlos http://www.youtube.com/watch?list=PL19A4D227483B280D&v=PazZ5seElSE&feature=player_embedded#t=0
Inge Rauscher macht es trotz Null-Unterstützung von freiheitlicher Seite vor. Siehe EU-Austritt-Volksbegehren: http://www.klagemauer.tv/eu-austritt

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Nationale Souveränität oder EU-Knechtschaft?

Souveraineté nationale ou UE-Esclavage?                                                                 National sovereignty or EU-slavery?

Die Katalanen wollten am 9. November darüber abstimmen, ob Katalonien seine Unabhängigkeit von Spanien erklären soll. Das spanische Verfassungsgericht hat dieses Begehren vorerst gestoppt. Vorerst, den die Katalanen werden andere Wege finden um an ihr Ziel zu gelangen. Wie in Südtirol oder Schottland auch ist die Mehrheitsbevölkerung einer Region innerhalb eines von mehreren Ethnien geprägten Nationalstaates wie Spanien nicht weiter gewillt, zentralistische Anmaßung, Bevormundung und staatliche Mißwirtschaft hinzunehmen.

In weiterer Folge ist es natürlich auch ein Widerstand gegen eine Zentrifugalkrafte wie Brüssel, das eigenständigen den EU-Planern zuwiderlaufenden Bestrebungen in seinem Machtbereich nichts abgewinnen kann. Daß in der katalonischen Frage die Kommission an der Seite des Nationalstaates Spanien steht ist nur ein scheinbarer Widerspruch. Schließlich ist dessen politische Klasse, wie in anderen EU-Ländern auch,  mit der EU-Nomenklatura gleichzusetzen, die anderes im Sinne hat als dem jeweiligen Volk vorgegaukelt wird. Umso mehr wird bestimmten grenzüberschreitenden Regionen das Wort geredet und unter die Arme gegriffen, um den zum Abschuß freigegebenen Nationalstaat zu unterminieren.

Schottland und Katalonien als kleine durch eigene Kultur und Identität ausgezeichnete Nationen wären daher als womöglich souveräne Staaten einigermaßen Sand im Getriebe beim beabsichtigten Abbau der Nationalstaaten. Und daß der Funke befreiungsnationalistischer Bestrebungen von halbautonomen Regionen auf andere Regionen oder etwa der ungarische Freiheitsdrang gar auf Staaten wie das US-Protektorat Deutsche Bundesrepublik überspringen könnte, ist dann ja nicht auszuschließen. Was das ganze erst richtig spannend machen und eine EU von US-Amerikas Gnaden vermutlich sprengen würde.

Nun ist das aber in deutschen Landen so eine Sache mit dem Nationalen. Im Kreislauf deutscher Irrtümer nimmt die unter anderem vom „Mainstream“ geschaffene und im Umlauf befindliche veröffentlichte Meinung über das Nationale ja noch seinen festen Platz ein. Aber es könnte doch plötzlich ein erfrischender nationaler Windstoß die Asche wegfegen, die einen verschmähten Funken bedeckt, um dessen mattes Glühen in eine lebhafte, aufklärende Flamme zu verwandeln. So weit wird es wahrscheinlich so schnell nicht kommen. Aber wer weiß schon Genaueres? Die Nation kommt wieder, schrieb ja schon der bekennende rot-grüne Deutschösterreicher Guenther Nenning einmal. Wenn auch die von ihm scherzhaft ins Spiel gebrachte „Ottakringer Nation“* in einem Jahrzehnt schon eine türkische sein könnte.

Nun bietet zwar auch das Nationale, wie andere gesellschafts- oder staatspolitische Phänomene – je nach Temperament der Akteure und allgemeine Lage unterschiedlich stark -  die Voraussetzung zur Entfaltung von Extremen. Die Geschichte kennt aber genug auch positive und fruchtbringende Beispiele einer nationalen Erhebung. Vorausgesetzt man läßt einen unzumutbaren Zustand nicht zu lange treiben. In der Beurteilung dessen aber, wo eine solche Erhebung angebracht ist, wo nicht, spielen die Medien, die stets hoffen dürfen, der Masse alles glaubhaft machen zu können, nur nicht die Wahrheit, eine zwielichtige bis eindeutige Rolle.

In unseren Breitengraden wird bekanntlich dieses Nationale von denselben Medien und einer Armada bezahlter Propagandisten jedweder Sorte bewußt in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt und an den öffentlichen Pranger gestellt, und mit ihm alle Patrioten, die Unabhängigkeit und Selbständigkeit befürworten oder verteidigen. Nach Jahrzehnten der Umerziehung und kontrolliertem Warmhalten der “braunen Suppe” mit entsprechendem Erfolg. Das führt zu der Frage, warum macht man das, wovor hat man Angst?

Tatsächlich fürchten die westlichen Führungsschichten, Völker könnten ihrem auch Zinseszinz-Joch entsagen (dazu nicht unter ein neues geraten wollen) und ganze Staaten ihre volle Souveränität einfordern und erlangen. Daher intervenieren sie via Brüssel, staatliche Stellen und vermeintliche Nicht-Regierungsorganisationen, wo immer es von einem entfesselten Kapitalismus unabhängige Entwicklungen in diese Richtung gibt. Wie im Falle Rußlands oder jetzt auch Ungarns, dessen Regierungschef entgegen US-amerikanischen Gelüsten energiepolitisch mit Putin kooperiert.

Anmerkung: Wohl nicht zufällig soll sich in Budapest unter den von außen gesteuerten Demonstranten – Modell Maidan? – gegen die lächerlich niedrige Internetsteuer der Regierung Orban auch der US-Geschäftsträger befunden haben. Aber Budapest ist nicht Kiew.

Doch die Zentralisten werden nicht aufgeben. Wir werden daher im Rahmen der von der EU dazu für geeignet erachteten Abschreckungsstrategie bald schärfere und weitergehende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des nationalen Virus kennenlernen. Es wird, unter anderem, auch damit zu rechnen sein, daß die Medien ihre Anstrengungen zur geistigen Verblödung der Masse im Sinne ihrer Auftraggeber noch verstärken werden, während die Zentralbürokratie in Brüssel zusätzliche die Freiheit der Bürger einschränkende und sie diskriminierende Verordnungen erlassen wird. Das Hintergrundmanagement wird außerdem dafür sorgen, daß weiterhin nur schwache und gefügige Politiker, Dampfplauderer und Karrieristen nach vorne kommen um regierungstauglich eingestuft werden zu können.

Angesichts der enormen Machtfülle der heute Mächtigen ist, trotz vielversprechender Anzeichen, die Zukunft des Nationalen noch lange nicht gesichert. Zudem wird gerne etwas Grundlegendes ignoriert oder mißachtet, das auch einer Selbstfindung und Renaissance Europas im Wege steht: Es mag für manche weit hergeholt scheinen, aber erst wenn ein Schlußstrich unter die so genannte „unbewältigte Vergangenheit“ gezogen und der letzte Besatzer deutschen Boden verlassen haben wird, wird auch von einer realistischen Chance eines freien Europas souveräner, demokratisch und konföderativ organisierter Nationalstaaten gesprochen werden können. Dies zu verhindern ist aber diese Europäische Union eigens geschaffen worden.

* Ottakring gehört zu den stark von Türken bevorzugten Bezirken Wiens.

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Und „unsere“ Toten: aus den Augen, aus dem Sinn?

Et „nos“ morts: loin des yeux, loin du coeur?                                                                And „our“ dead: Out of sight, out of mind

Kürzlich fand in der Augustinerkirche zu Wien ein Gottesdienst mit Totengedenken der volksdeutschen Heimatvertriebenen statt. Daß keine Vertreter der Politik es der Mühe wert fanden, daran teilzunehmen, kann man verschmerzen und sogar verstehen. Nichts anderes kann von ihnen erwartet werden. Was wirklich bedrückt ist etwas anderes: die Abwesenheit der Jugend bei solchen Anlässen, doch auch das kann man verstehen. Die Jugend hört heute, brav umerzogen, auf den „Mainstream“ und pilgert dem folgend in die Konsumtempel und Freizeitarenen. So will es der  stetes Wachstum und Dauerspaß versprechende Markt, und dessen Vorgaben folgt bekanntlich die von ihm bestochene Politik auf dem Fuß. Junge Helden von Heute haben ihr Leben auf zwei oder vier Rädern, am Skihang oder bei Drogenpartys  zu opfern.

Leben ist Vergnügen, Tod nur mehr ein zu ignorierender Unfall. Das allgegenwärtig Geistlose geht einher mit dem Verlust der Sprache und dem von überlieferten Wörtern und Begriffen, somit auch Werten. Doch wie kann sich der vermeintliche Ersatz als Gewinn sehen lassen, wenn, zum Beispiel, der Name eines Dings mit dem eigentlichen Gegenstand nicht mehr identisch ist? Ja, manchen Älteren mag es im Gespräch mit Vertretern der jüngeren Generation schon gelegentlich die Rede verschlagen. Besonders wenn einer glaubt, sich vor dem Jüngeren rechtfertigen zu müssen. Man kommuniziert dann eher aneinander vorbei. Nicht ganz so in bestimmten “nostalgischen” Foren natürlich. Aber sonst zwitschern die Jungen längst nicht mehr so wie die Alten sangen. Was an und für sich noch kein Problem sein sollte, wäre eben seither  nicht auch eine Werteumkehr erfolgt.

Gespräche im klassischen Sinne finden in sprachlosen Parallelwelten nicht statt. Warum sollen denn auch junge Menschen noch einer Kultur huldigen, deren Werte einst in ein gemeinsames System eingebunden waren, das das Leben in seiner ganzen Tiefe und Breite erfasste, wo es doch einfacher auch geht? Eine gewisse neue Politik und neue Medien konforme Oberflächlichkeit ist daher nicht zu übersehen, auch nicht zu überhören, und sie gedeiht ganz im Sinne jener, denen jede Kontinuität eines tradierten Wertesystems oder eines Gefühls dafür, was sich gehört und was nicht, was anständig ist und was nicht, etwa für die Heimat Gefallener oder aus ihr Vertriebener zu gedenken, zuwider ist.

So schlägt sich eben eine gewisse neudeutsche Instinkt- wie auch Vernunftabstinenz nicht überraschend in der sträflichen Nichtbeachtung oder auch Geringschätzung der Opfer einer angeblich schuldbeladenen älteren Generation insgesamt nieder. Man errichtet dafür in Opposition zu dieser unterschiedslos Mahnmale für Deserteure, darunter Landesverräter und Kameradenmörder. Entsprechend einer auf den Kopf gestellten Werteleiter, auf der Seelenheil und Gewissen auf der untersten Sprosse zu finden sind. Und während sich so mancher Pilatus der Politik vermeintlich seine Hände in Unschuld wäscht, überläßt er für politisches Kleingeld jene, die für ihr Vaterland gelitten und die Grundlagen für den Wohlstand, in dem sich viele Gutmenschen heute suhlen, geschaffen haben, einer politisch korrekten Meute Raffgieriger und Rachsüchtiger.

Wenn nun in diesen Tagen, trotz allem, viele Aufrechte, die in ihrer überwiegenden Mehrheit keine Alt- oder Neo-Nazis sind, ehrenvoll ihrer Toten gedenken, so werden dabei, anders als bei Zeitgeisttrunkenen, auch jene nicht vergessen, die zweimal Opfer, dieses Mal eben eines erbärmlichen Gesinnungsklüngels, geworden sind. Seien sie damals an der Front gefallen oder in der Gefangenschaft umgekommen, vor oder im Zuge der Vertreibung bestialisch gefoltert und ermordet worden oder später in der Heimat verstorben, ihnen allen gebührte die Erinnerung des ganzen Volkes. Was allen anderen Völkern, kleinen wie großen, ein hehres Anliegen ist, sollte uns allen nicht fremd (geworden) sein. Nicht so fremd, um als Volk im Buch der Geschichte der Schande und dem Spott preisgegeben zu werden. Das sollten wir verhindern.

Schließlich gehört es zu unseren Aufgaben als Menschen, einen Schritt weiter zu tun vom Kriechtier zum aufrecht gehenden Menschen. Was auch heißen soll, daß man sich dessen gewahr sein sollte, daß es nicht nur Pflichten gegenüber dem Äußeren, sondern auch gegenüber der eigenen Seele gibt, die nach althergebrachter Meinung Unrechtes und Unrecht nicht billigt, deshalb auch Ausgrenzungen nicht kennt. Sollten jedoch die Ökonomisierung des Menschen und dessen politisch korrekte Umerziehung weiter wie bisher voranschreiten, könnten alle Aufrufe zu Besinnung und Umkehr vergeblich bleiben und in Folge das Bestattungsgeschäft vielleicht einmal der Müllabfuhr überantwortet werden müssen. Ob der entsprechend ökonomischen und ideologischen Vorgaben vorbildlich entmenschte Mensch für ein „Recycling“ dann überhaupt noch geeignet ist?

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Neuer Kalter Krieg? Nein danke!

Nouvelle guerre froide? Non merci!                                                                                      New Cold War? Thanks!

Der Verlust der Stellung als Supermacht war für Moskau gewiß nur schwer zu verschmerzen. Der Wind der Reformer wehte nur kurz, Gorbatschow und Jelzin scheiterten, mußten scheitern. Schon glaubte man Rußland als Beute in das westliche System überführen zu können. Doch plötzlich war Putin da. Und mit ihm, aus der Sicht des Westens, das „Gespenst“ des russischen Nationalismus. Dieser, nicht ganz frei von imperialen Ansätzen, hat sich angesichts der westlichen Provokationen dennoch einigermaßen maßvoll verhalten. Davon abgesehen gilt für den einzelnen Russen wie für dessen Vaterland „das Bestreben nach Selbsterhaltung als die erste und einzige Grundlage der Tugend“ (Spinoza). Aus westlicher Sicht eine politische Todsünde, die, wie im Falle des Iraks, Lybiens oder Syriens, von Washington streng geahndet wird.

In Anbetracht der Last der Geschichte, der internen Schwierigkeiten und der aggressiven Vorgehensweise der NATO – als Rache für Washingtons gescheiterten Plan, Rußland zu unterwerfen – ist es ohne Zweifel beeindruckend mit welchem Geschick sich Moskau zu behaupten weiß, also Haltung bewahrt. Während von Obama bis zu Merkel alle mehr oder weniger ihr Gesicht und auch Macht verlieren, bleibt Putin standhaft. Er hat die Unterstützung der überwiegenden Mehrheit seiner Landsleute, indes westliche Politiker kaum großes Ansehen genießen und um ihre Wiederwahl bangen müssen, ja sogar verdächtigt werden, auf der Lohnliste der Banken und Konzerne zu stehen.                      Und während man Putin vorwirft, er schränke die Meinungsfreiheit ein, wird eben diese innerhalb der EU zunehmend mehr in ein Korsett gezwängt. Gar nicht ausgeschlossen, daß sich Putin, nach Konsolidierung der gegenwärtigen Probleme Rußlands, noch einmal – Ironie der Geschichte – zum Anwalt der Freiheit in Europa macht. Dessen Sicherheit nicht losgelöst von jenen Vorgängen an Rußlands Grenzen zu sehen ist, die, unabhängig von der Ukraine-Frage, die russische Führung besorgt erscheinen lassen.

Tatsächlich sieht sich Rußland noch mit großen Problemen konfrontiert. Nicht alle sind hausgemacht. Etwa der durch die US-Außenpolitik befeuerte islamistische Terror, dem sich Moskau nicht nur im Kaukasus gegenübersieht. Darüber referierte Nikolaj Bordjusha, Generalsekretär der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), im russischen Kulturinstitut in Wien. Die Gewährleistung der Sicherheit, der Souveränität und der territorialen Integrität der GUS werde durch islamistische Aktionen mehr und mehr zu einem ernsthaften Problem, von dem auch die europäischen Staaten kaum unberührt bleiben werden, so Nikolaj Bordjusha, der durch maßvolles und seriöses Auftreten überzeugte. Er forderte den Westen auf, die durch die Ukraine-Krise unterbrochene Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheit wieder aufzunehmen bzw. die Antiterrorkoalition und das System des internationalen Krisenmanagements wieder herzustellen.

Moskau streckt also im eigenen wie im Interesse der Europäer seine Hand aus, aber die NATO antwortet vorerst noch mit einer Verstärkung ihrer militärischen Drohkulisse an Rußlands Westgrenze. Zudem hetzt die westliche mediale Güllepumpe auch die Moskau zusehends feindlich gesinnten Westukrainer weiter gegen Rußland auf, was die konturenlosen Erfüllungsgehilfen in der EU nicht davon abhält, weiter von ihrem Friedensprojekt Europa zu schwadronieren.                                                                                      Es könnte aber vielleicht doch noch Bewegung in die festgefahrenen Positionen kommen, denn infolge der zunehmend prekären globalen Sicherheitslage werden die Strategen in Washington und Brüssel ihren aggressiven Stil im ureigenen Interesse einen Gang zurückschalten und auf Putin zugehen müssen. Wenn nicht, müßte Moskau zu weitergehenden Gegenmaßnahmen greifen, womit durchaus die Phase eines neuen Kalten Krieges eingeleitet werden könnte.

Hinweis: Am 22.11.2014 findet in Berlin unter dem Titel „Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa“ die 3. Compact-Konferenz statt. Näheres: Konferenz.Compact-online.de

Siehe:                                                                                                                               https://www.youtube.com/watch?v=LgfQfKiOsK0&feature=player_detailpage#t=17

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Et voilà: Ebola! Mahnruf und Warnung

Et voilà: Ebola! Exhortation et avertissement                                                                Et voilà: Ebola! Exhortation and warning.

Wollte ein Besucher von einem anderen Stern die Dummheit der Europäer ergründen, so würde er ganz schnell massenhaft fündig werden. Selbst ungebetene Gäste aus dem viel näheren Afrika stoßen darauf und wissen diesbezügliche europäische Schwachstellen umgehend für sich zu nutzen. So auch jener legal oder illegal in Österreich eingewanderte Ganove aus Gambia. Übrigens ein Land, wo Europäer aus Sicherheitsgründen nicht allein, nicht nachts, ohne Wertsachen und nur mit einer Kopie des Reisepasses unterwegs sein sollten und wo HIV und andere Seuchen wüten. Vielleicht auch schon Ebola.

Also dieser betrügerische Gigolo, in seiner Heimat verheiratet, einer von vielen dieser Sorte, ließ gleich 16 österreichische Frauen in dem Glauben, sie sei die einzige. Vier davon führte er in den Hafen der Ehe, zeugte mit ihnen vier Kinder, zwei weitere Frauen sind noch schwanger. So nebenbei brachte er die leichtgläubigen (oder leicht benachteiligten?) „Damen“ um ihr Erspartes und Schmuck.                                                                           Kuriosum am Rande: Gleich zwei regierungsnahe Billigblätter verliehen dem Kerl, wohl ehrenhalber, die Wiener Identität. Was sagt da bloß der echte Wiener dazu, dem der bekannte wie ein möglicherweise noch unbekannter Nachlaß des produktiven Gambiers – muß ja nicht gleich Ebola sein – noch zu denken geben könnte.

Es ist ja geradezu atemberaubend, wie sich die Ungeheuerlichkeiten jedweder Art nicht nur in unseren Landen häufen. Da geht einem schon beim Lesen der Morgenzeitung die Galle über und spätestens nach Genuß der Abendnachrichten dreht sich einem auch noch der Magen um. Neben der üblichen Kriminalität, Menschen- und Drogenhandel und dem zuvor erwähnten Fall jetzt auch schon ethnische Konflikte, Familien- und Clanfehden, ja sogar schon Straßenschlachten und Lobpreisungen des Abschlachtens.

Das alles und noch mehr wurde zwar vorausgesagt, es wurde aber von der Politik und den gesellschaftlichen Eliten im Lande hartnäckig ignoriert und damit gefördert.Was denkt sich eigentlich jetzt die dafür verantwortliche Einwanderungslobby? Hält sie die Mehrheitsbevölkerung, die es zu ihrem Leidwesen noch immer gibt, für Arschlöcher, Trotteln oder was? Wie lange will man noch aus falsch verstandener Toleranz, kaltem Kalkül oder verantwortungsloser Gleichgültigkeit dieses Multikulti-Unwesen betreiben? Bis zum Endsieg? Und wie lange will die Mehrheit diese zerstörerische Politik noch hinnehmen?

Wirklichkeitsnähe und Ehrlichkeit und daraus folgende Schritte wären in diesem wie in anderen besorgniserregnden Fällen natürlich Voraussetzung um das Schlimmste noch zu verhindern.. Damit aber verlangen wir von dekadenten, politisch korrekt denkenden Verantwortlichen wahrscheinlich zu viel. Dekadenz absorbiert den gesunden Menschenverstand und führt zur Umkehrung der Werte. Ich erwarte mir daher von dieser Seite auch in anderen wichtigen Lebensfragen keine Rettung mehr.

Da wird nur mehr schön geredet, verniedlicht ( Märchenonkel Gauck: Da kommen „mit der Zuwanderung auch Probleme auf uns zu, vor allem aber Vorteile“) und der Sankt Nimmerleinstag beschworen. Wir haben längst eine kritische Schwelle überschritten, die Verdrängung oder Nichterkennung dieser Tatsache führt aber geradewegs in den Abgrund, das heißt, zur Zerstörung jenes Europas, das von den Nutznießern dieser EU  auf heuchlerische Weise, eben zu dem teuflischen Zweck, gepriesen wird.

Wie immer stellt sich auch hier die entscheidende Frage: Was ist zu tun? Im konkreten Fall, wo es um Identität- und Kulturschutz, um Sicherheit und Gesundheit geht, können, wie auf weiteren Problemgebieten auch, nur mehr einschneidende, radikale Maßnahmen greifen. Die sind nun einmal ohne vorherige Abwahl sämtlicher Parteien, die an dieser in den Klauen der Banken und Konzerne befindlichen Europäischen Union festhalten, nicht denkbar. Indizien für einen solchen Schritt sind noch von zu geringer Aussagekraft. Vorerst auch nicht in Sicht: ein Aufstand der anderen Art*. Zu langmütig sind die Massen noch.

Doch ohne erfolgreichen Widerstand und Überwindung der Plutokraten-Herrschaft wird zwar eventuell Ebola, diesem Fingerzeig Gottes, doch nicht der heute um sich greifenden politischen Seuche Politische Korrektheit samt Genderwahn und dem ganzen abartigen und raffgierigen Treiben ringsum beizukommen sein. Oder brauchten wir dazu  erst den Islam? Vielleicht fragt sich der ganze Klüngel sich gutmenschlich preisender Klugscheißer einmal ernsthaft, warum immer mehr junge Leute lieber ihr Leben für den Islam auf das Spiel setzen wollen statt für Goldman Sachs und Konsorten zu schuften.

*Und wenn die Deutschen weiter keine Kinder bekommen, die Einwanderung zunimmt und immer mehr Einwanderer kommen, die nichts anderes gewöhnt sind, als Ansprüche zu stellen, dann prophezeie ich, dass es irgendwann auch hier zum Aufstand kommt. Eine Gesellschaft ist nur dann stabil, wenn sie eine gemeinsame Kultur hat und diese auch pflegt und in Ehren hält. Marron C. Fort im Gespräch, in: Junge Freiheit Nr. 16/14, 11.04.2014.

Zum Thema                                                                                                                             IS-Anhänger und Kurden in Hamburg                                                                https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=pviV4-F825w#t=5
Pakistani in Großbritannien                                                                          https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=PAB7PWptnww#t=65
Europas Untergang                                                                                                https://www.youtube.com/watch?v=mrjW6JI-hrQ

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