Et voilà: Ebola! Mahnruf und Warnung

Et voilà: Ebola! Exhortation et avertissement                                                                Et voilà: Ebola! Exhortation and warning.

Wollte ein Besucher von einem anderen Stern die Dummheit der Europäer ergründen, so würde er ganz schnell massenhaft fündig werden. Selbst ungebetene Gäste aus dem viel näheren Afrika stoßen darauf und wissen diesbezügliche europäische Schwachstellen umgehend für sich zu nutzen. So auch jener legal oder illegal in Österreich eingewanderte Ganove aus Gambia. Übrigens ein Land, wo Europäer aus Sicherheitsgründen nicht allein, nicht nachts, ohne Wertsachen und nur mit einer Kopie des Reisepasses unterwegs sein sollten und wo HIV und andere Seuchen wüten. Vielleicht auch schon Ebola.

Also dieser betrügerische Gigolo, in seiner Heimat verheiratet, einer von vielen dieser Sorte, ließ gleich 16 österreichische Frauen in dem Glauben, sie sei die einzige. Vier davon führte er in den Hafen der Ehe, zeugte mit ihnen vier Kinder, zwei weitere Frauen sind noch schwanger. So nebenbei brachte er die leichtgläubigen (oder leicht benachteiligten?) „Damen“ um ihr Erspartes und Schmuck.                                                                           Kuriosum am Rande: Gleich zwei regierungsnahe Billigblätter verliehen dem Kerl, wohl ehrenhalber, die Wiener Identität. Was sagt da bloß der echte Wiener dazu, dem der bekannte wie ein möglicherweise noch unbekannter Nachlaß des produktiven Gambiers – muß ja nicht gleich Ebola sein – noch zu denken geben könnte.

Es ist ja geradezu atemberaubend, wie sich die Ungeheuerlichkeiten jedweder Art nicht nur in unseren Landen häufen. Da geht einem schon beim Lesen der Morgenzeitung die Galle über und spätestens nach Genuß der Abendnachrichten dreht sich einem auch noch der Magen um. Neben der üblichen Kriminalität, Menschen- und Drogenhandel und dem zuvor erwähnten Fall jetzt auch schon ethnische Konflikte, Familien- und Clanfehden, ja sogar schon Straßenschlachten und Lobpreisungen des Abschlachtens.

Das alles und noch mehr wurde zwar vorausgesagt, es wurde aber von der Politik und den gesellschaftlichen Eliten im Lande hartnäckig ignoriert und damit gefördert.Was denkt sich eigentlich jetzt die dafür verantwortliche Einwanderungslobby? Hält sie die Mehrheitsbevölkerung, die es zu ihrem Leidwesen noch immer gibt, für Arschlöcher, Trotteln oder was? Wie lange will man noch aus falsch verstandener Toleranz, kaltem Kalkül oder verantwortungsloser Gleichgültigkeit dieses Multikulti-Unwesen betreiben? Bis zum Endsieg? Und wie lange will die Mehrheit diese zerstörerische Politik noch hinnehmen?

Wirklichkeitsnähe und Ehrlichkeit und daraus folgende Schritte wären in diesem wie in anderen besorgniserregnden Fällen natürlich Voraussetzung um das Schlimmste noch zu verhindern.. Damit aber verlangen wir von dekadenten, politisch korrekt denkenden Verantwortlichen wahrscheinlich zu viel. Dekadenz absorbiert den gesunden Menschenverstand und führt zur Umkehrung der Werte. Ich erwarte mir daher von dieser Seite auch in anderen wichtigen Lebensfragen keine Rettung mehr.

Da wird nur mehr schön geredet, verniedlicht ( Märchenonkel Gauck: Da kommen „mit der Zuwanderung auch Probleme auf uns zu, vor allem aber Vorteile“) und der Sankt Nimmerleinstag beschworen. Wir haben längst eine kritische Schwelle überschritten, die Verdrängung oder Nichterkennung dieser Tatsache führt aber geradewegs in den Abgrund, das heißt, zur Zerstörung jenes Europas, das von den Nutznießern dieser EU  auf heuchlerische Weise, eben zu dem teuflischen Zweck, gepriesen wird.

Wie immer stellt sich auch hier die entscheidende Frage: Was ist zu tun? Im konkreten Fall, wo es um Identität- und Kulturschutz, um Sicherheit und Gesundheit geht, können, wie auf weiteren Problemgebieten auch, nur mehr einschneidende, radikale Maßnahmen greifen. Die sind nun einmal ohne vorherige Abwahl sämtlicher Parteien, die an dieser in den Klauen der Banken und Konzerne befindlichen Europäischen Union festhalten, nicht denkbar. Indizien für einen solchen Schritt sind noch von zu geringer Aussagekraft. Vorerst auch nicht in Sicht: ein Aufstand der anderen Art*. Zu langmütig sind die Massen noch.

Doch ohne erfolgreichen Widerstand und Überwindung der Plutokraten-Herrschaft wird zwar eventuell Ebola, diesem Fingerzeig Gottes, doch nicht der heute um sich greifenden politischen Seuche Politische Korrektheit samt Genderwahn und dem ganzen abartigen und raffgierigen Treiben ringsum beizukommen sein. Oder brauchten wir dazu  erst den Islam? Vielleicht fragt sich der ganze Klüngel sich gutmenschlich preisender Klugscheißer einmal ernsthaft, warum immer mehr junge Leute lieber ihr Leben für den Islam auf das Spiel setzen wollen statt für Goldman Sachs und Konsorten zu schuften.

*Und wenn die Deutschen weiter keine Kinder bekommen, die Einwanderung zunimmt und immer mehr Einwanderer kommen, die nichts anderes gewöhnt sind, als Ansprüche zu stellen, dann prophezeie ich, dass es irgendwann auch hier zum Aufstand kommt. Eine Gesellschaft ist nur dann stabil, wenn sie eine gemeinsame Kultur hat und diese auch pflegt und in Ehren hält. Marron C. Fort im Gespräch, in: Junge Freiheit Nr. 16/14, 11.04.2014.

Zum Thema                                                                                                                             IS-Anhänger und Kurden in Hamburg                                                                https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=pviV4-F825w#t=5
Pakistani in Großbritannien                                                                          https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=PAB7PWptnww#t=65
Europas Untergang                                                                                                https://www.youtube.com/watch?v=mrjW6JI-hrQ

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Bankrotte Landesverteidigung

Defense nationale fait banqueroute                                                                                                  National defense is bankrupt

Wofür ist ein aus ideologischen Gründen und parteipolitischen Interessen kaputt gespartes Heer wie das österreichische noch gut? Soldaten schlecht motiviert und mangelhaft ausgerüstet, Flugzeuge am Boden, wie die Moral der Truppe insgesamt. Nicht wesentlich besser geht es der deutschen Bundeswehr. Das eine wie das andere Heer hat immerhin einen vom Gesetz oder der Verfassung vorgegebenen Auftrag. Was aber, wenn es diesem nicht mehr nachkommen kann, weil die Politik es aus den genannten und anderen Gründen nicht will?

Allerlei Ursachen für die Misere werden derzeit sonst noch ins Treffen geführt, jene tieferen aber bleiben unangetastet, ganz im Interesse (und Auftrag) der westlichen Weltkrieg II-Profiteure: Die Veraechtlichmachung des nationalen Imperativs, die Schmaehung der Leistung vorausgegangener Soldatengenerationen und das Unverstaendnis dafür, im Geiste der Gemeinschaft zu dienen, verhindern die Selbstverwirklichung dieser Heere ihrem Sinn und Zweck und ihren guten nationalen Traditionen und bewaehrten Tugenden gemaeß.

Schmaehen wird man die Tugend mit schlimmen Worten, wußte schon der Soldatenkaiser Marc Aurel. Die Untreue der politischen Klasse und ihrer Verbündeten in Staat und Gesellschaft gegenüber dem Vaterland, der Verrat an Volk und Heimat, macht es möglich. Was gibt es denn für das Bundesheer noch zu verteidigen? Einen Papiertiger namens immerwaehrende Neutralitaet. Und was für die Bundeswehr? Die Firma BRD des Großkonzerns USA. Die politisch Verantwortlichen sind, ausgenommen in der Verteidigung ihrer persönlichen  Interessen, in jeder Hinsicht traege und gleichgültig geworden.  Wozu soll sich da der einfache Soldat noch anstrengen?

Dabei steht das Heer hier wie dort einer Menge neuer Herausforderungen gegenüber. Neben den traditionellen Aufgaben der Landesverteidigung, dem Schutz der Infrastruktur, der Energieversorgung, der Kommunikation, der Hilfeleistung bei Katastrophen oder der Bereitsstellung von militaerischem Personal für UNO-Einsaetze kommen noch sicherheitspolizeiliche Aufgaben hinzu. Etwa angesichts einer biologischen Invasion, will heißen Migranten- und Flüchtlingsströme, ist ein Gemeinwesen im Falle von Terror, Bürgerkrieg oder Epidemien (z.B. Ebola) entsprechend zu sichern und zu schützen.

Alle diese Aufgaben sind mit einem vorbildlich organisierten Heer und seinen bestens ausgebildeten und ausgerüsteten wie auch entsprechend motivierten Soldaten,  zu bewerkstelligen. Diesbezüglich kann man sich von der Schweizer Armee oder den finnischen Streitkraeften nicht alles, aber einiges abschauen. Ein Volk muß sich auf seine Armee rund um die Uhr verlassen können, eine Armee, die jederzeit der Wucht und der Komplexitaet einer bedrohlichen Situation standhaelt. Denn was so genannte Verbündete im Ernstfall wert sind, weiß man aus Beispielen der Vergangenheit und ganz aktuell im Falle der bedraengten Kurden in Syrien.

Doch weit und breit ist  keine Gesamtstrategie (als Kunst und Wissenschaft) zu erkennen, die dazu geeignet waere, politische, ökonomische, psychologische und militaerische Kraefte im Sinne einer maximalen Unterstützung der nationalen Ziele zu entwickeln und zu nützen. Allein die Wehretate des Bundesheeres wie der Bundeswehr sind angesichts der abzusehenden weiteren Entwicklung schon Bankrotterklaerungen der Politik, deren Anstrengungen weit davon entfernt sind von dem, was der große Hölderlin uns zu sagen weiß: Wir müssen dem Vaterlande und der Welt ein Beispiel geben, daß wir nicht geschaffen sind, um mit uns nach Willkür spielen zu lassen.

Anmerkung: Aus technischen Gründen (beide Rechner ausgefallen) verzögern sich meine Beitraege (auf französischer Tastatur derzeit). Da möglicherweise auch Adressen verlorengingen, werden auch nicht mehr alle bisher registrierten Besucher vom jeweils aktuellen Beitrag benachrichtigt werden können.

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Europa nahe dem Belagerungszustand

L´europe près d´un état de siège
Europe near a state of siege

Unser Jahrhundert ist noch jung und hat schon eine Menge unlösbar scheinender Probleme am Hals. Zu einem solchen könnte für das igendwie schon belagerte Europa – neben der üblichen Migration aus dem Süden – auch die Frage des auf absehbare Zeit nicht versiegenden Stroms an muslimischen Kriegsflüchtlingen, in dem sicher auch unerwünschte Elemente sich mitschleppen lassen, heranwachsen. Zumindest scheinen die hinlänglich bekannten Flüchtlingsproduzenten, und das sind nicht nur die Islamterroristen, nicht gewillt, ihre Energien und ihr Tun auf Gemeinwohl und gute Nachbarschaft fördernde Aktivitäten umzulenken.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, warum ausgerechnet wir und nicht, neben den westlichen Verursachern, in erster Linie auch die Milliardärsdynastien von Brunei bis Riad das Flüchtlingsproblem lösen sollen. Gerade von ihnen darf erwartet werden, daß sie Geld und Land, worüber sie in ausreichendem Maße verfügen, ihren muslimischen Brüdern und Schwestern zur Verfügung stellen. Aber nein, man lädt den Europäern, und da der Masse der nicht wirklich Wohlhabenden, die schwere Last und die damit verbundenen Gefahren auf. Und leider machen nicht nur unsere Politiker dieses abgekartete Spiel mit.

Den Mächtigen ist es mit Hilfe ihrer Medien außerordentlich gut gelungen, die Geister der Menschen auch hinsichtlich der Massenzuwanderung zu verwirren. Da sagte im Zuge der Asyldebatte eine gut meinende (wohl auch bezahlte) private Quartiergeberin im Radio: „Das sind doch alles Menschen, gleiche, wie wir es sind“. Stimmt, sie haben alle dieselben oder die gleichen Merkmale, die einen homo sapiens ausmachen. Nun, der guten Frau mag das genügen. Jene Kärntnerin aber, die vor Kurzem von einem Asylwerber unter eine Verladerampe eines Supermarktes gezerrt und im Beisein weiterer Asylanten vergewaltigt wurde, dürfte dieser schöngeistigen Aussage wahrscheinlich nicht viel abgewinnen. Und letztlich ist sie auch Opfer einer laxen und verfehlten Asylpolitik.

Ich könnte jetzt seitenweise ähnlich abscheuliche Taten von Asylwerbern anführen, werde aber trotzdem dem Gros der Fremden im Lande ihre Würde als Mensch nicht absprechen. Ihre Rechte aber können nicht in jedem Fall dieselben sein wie jene der Einheimischen, so wenig wie ihnen alle ihrem eigenen, uns aber total fremden Kulturkreis zuzurechnenden typischen Verhaltensweisen bei uns gestattet werden können*. Das ist aber vielfach bereits der Fall und ist auch ein Grund, warum die Inländer angesichts der aktuellen Flüchtlingswelle auf die Bremse steigen. Ungebetener Gast ist eine Last, sagt ein altes deutsches Sprichwort. Erst recht, wenn sich ein solcher undankbar erweist, sich ungehörig aufführt und am Ende das Gastland dank hilfreicher grüner oder linksliberaler Geister nicht mehr verlassen will.  Und wenn, dann als „Heiliger Krieger“ zurückkommt.

Nun kann ich verstehen, daß bei vielen unter uns, besonders unter dem Eindruck der Medienberichte über die scheußlichen Taten der IS-Leute, der Argwohn oder gar die Furcht vor Menschen aus diesen nahöstlichen islamischen Gegenden latent vorhanden ist. Das Entsetzen darüber ist, unabhängig davon ob alle Berichte stimmen, als solches ernst zu nehmen. Inzwischen warnt der Chef des deutschen Bundeskriminalamtes vor islamischem Terror in Deutschland. Zahlreiche Sympathisanten der IS soll es ja auch in Österreich geben.

Wir sollten dennoch, um alles etwas besser verstehen zu können, dabei nicht ganz vergessen, daß es keine Ewigkeit her ist, daß auch in unseren europäischen Landen das Schwert im Namen einer Religion geführt wurde. So soll auf dem Schwert des Scharfrichters von Fribourg zu lesen gewesen sein: „Herr Jesus, du bist der Richter“ ** Das kann selbstverständlich kein einziges islamistisches Verbrechen rechtfertigen.

Wenn wir uns also heute zunehmend mehr und in gewisser Hinsicht in einem Belagerungszustand befinden, der damit enden könnte, daß der dem Genuß und dem Gutmenschentum frönende lendenschwache Europäer von religiös motivierten Einwanderern verdrängt wurde**, dann mag dies eben auch den einen Grund haben, daß das Religiöse, zumindest der Sinn dafür, des wissenschaftlichen Allmachtwahns wegen längst das Weite gesucht hat und die herrschenden Mächte bis heute keinen ebenbürtigen Ersatz dafür anbieten konnten (oder wollen). Den Charakter des Heiligen hat unsere westliche Gesellschaft, so sie je einen hatte, auf jeden Fall längst verloren.

So bleibt zuletzt die Frage nach dem Preis, den wir bereit sind für das Weiterbestehen Europas und seiner angestammten Kulturen zu bezahlen. Dies auch angesichts der Vermutung, daß der Islam und die europäischen Gesellschaften bewußt aufeinander gehetzt werden. Von wem? Zu welchem Zweck? Auf welches Ziel hin? Wenn dieselben Mächte so weiter verfahren und unsere Politik weiter so hilflos agiert, wird für unsere Zukunft als „Eingeborene“ wenig übrigbleiben.

*Focus-Online berichtete: Nach einer Schießerei in Berlin-Neukölln erscheinen Monate später bei der Gerichtsverhandlung die damaligen Kontrahenten und erklären dem Richter, dass es gar nichts mehr zu verhandeln gebe. Sie hätten sich untereinander geeinigt. Weitere Aussagen verweigerten sie. Ein muslimischer „Friedensrichter“ hätte sich der Angelegenheit bereits angenommen“.
**Albert Camus: Fragen der Zeit/Betrachtungen zur Todesstrafe (Rowohlt 1960)
***Man rechnet damit, dass im Jahre 2051 in der Altersgruppe von 0–15 Jahren der Anteil der Muslime rund 33 %, also ein Drittel der österreichischen Bevölkerung betragen wird. Aber schon in 15 Jahren wird es in Wien eine Mehrheit fremdsprachiger Migranten geben.

Zum Thema
IS: https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ymSelHjavgk#t=66
Türken in Vorarlberg: http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2670884/
Dr.proebstl meint: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=eKpeccB3BQE#t=1
Tatort:  https://www.facebook.com/video.php?v=427978007342294

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Das Ende der Sicherheit

La fin de la sécurité                                                                                                               The end of security

„Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ heißt der Titel eines im Kopp-Verlag erschienenen Buches von Franz Solms-Laubach. Es klingt vielleicht übertrieben, ist es aber nicht, wenn man die Kriminalstatistik und die Tagesereignisse, lokal wie global, zur Kenntnis nimmt. Dazu kommen noch die Gefahr eines Zusammenbruchs des Währungssystems und am Horizont sichtbar gewordene soziale und gesellschaftliche Spannungen, erhöht auch durch den Migrationsdruck. Ja, es gibt Zeiten, in denen sich Welten, besonders unsere, verändern, Ordnungen zerbrechen und Desorientierung und Unsicherheit tägliche Begleiter werden. In solchen Zeiten gilt es, jenseits von Schwarzmalerei und Angstmache, bereit zu sein.

Eine ernsthafte Analyse der politischen und ökonomischen Realität könnte zwar viele bereits in die Resignation führen, was aber keine Lösung wäre. Sinnvoller ist es, sich auf kommende, möglicherweise extrem schwierige Zeiten in jeder Hinsicht entsprechend vorzubereiten Das wäre zwar eine ernste Herausforderung auch für die Politik, aber die ist vornehmlich mit sich selbst und der Machtsicherung beschäftigt und scheint daher über den Tellerrand kaum hinaussehen zu können. Somit scheint jeder von uns eigentlich auf sich allein gestellt Vorsorge in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens (Finanzen, Nahrungsmittel, Hausapotheke, Energieversorgung, Sicherheit usw.) zu treffen.

Mit dem Sicherheitsexperten Wilmont Franta* sprach ich über damit zusammenhängende Fragen, die heute durchaus – man denke nur an die bedenkliche Massenimmigration oder unterbrochene wichtige Transportwege – im internationalen Kontext gesehen werden müssen.

In Europa ist es die Ukraine, die in mehrerer Hinsicht Anlaß zu allerlei Befürchtungen gibt. Sie kennen das Gebiet, waren auch auf der Krim, wie sehen Sie die Vorgänge dort, und könnte daraus ein größerer Krieg entstehen?

Franta: Es ist schon lange her, dass ich in Jalta und Simferopol auf der Krim und später noch im heutigen Russland weilte, doch kenne ich die russische Seele recht gut, um auch zu wissen, daß die Russen keinen Krieg mit dem Westen wollen. Die Entwicklung in der Ukraine zeigt dies recht deutlich. Da kann der Westen noch so lange um „Krieg betteln“, MH17-False-Flag-Aktionen starten und mediale Kriegshetze betreiben, es wird keine Totalkonfrontationen geben.                                                                                                        Putins Politik war geradezu genial. Dies hat er schon im Syrien-Konflikt bewiesen. Die EU hat sich durch die Sanktionspolitik selbst ans Bein gepinkelt. Jetzt beginnt man zurück zu rudern. Nicht ohne Grund darf man die EU auch von daher als „Elends-Union“ bezeichnen.

Damit nicht genug, wird seit längerem ein großer „Crash“ befürchtet. Sehen Sie Anzeichen dafür?

Franta: Ich werde bei Vorträgen und auch sonst immer wieder zum Thema „Crash“ befragt. Meine Antwort lautet hier: Wir befinden uns derzeit in der Inkubationszeit zur Katastrophe. Nur das Wann ist offen, nicht das Ob.

Worin erblicken Sie die Ursachen für die vor allem wirtschaftlich prekäre Lage und einen möglichen „Crash“?

Franta: Unser gesamtes Wirtschaftsgeschehen basiert ausschließlich auf Wachstum. Ist dies nicht möglich, bricht das System bis zur Verelendung zusammen. Daher: Wenn es kein Wachstum gibt, sind wir im A… und so kommt dann alles daher, was zu fürchten ist. Von der Mordbrennerei bis zum Bürgerkrieg samt Fluchtbewegungen. Am Beginn hierzu sind wir schon.

Könnte denn aus Ihrer Sicht die Politik dagegen nicht vorgehen?

Franta: Maßgebliches Gesindel unter den Politikern ist von Hochfinanz und Wirtschaft korrumpiert worden, hat deren Wünsche in Gesetze gegossen. Damit sind alle Machtstrukturen zu Gunsten des Killerkapitalismus zementiert. Alle künstlich in die Verschuldung geführten Länder müssen ihr staatliches Tafelsilber privatisieren. Privatisieren bedeutet in Wirklichkeit etwas verschenken.

Können wir irgendwie Vorsorge treffen, um im Falle eines Falles, z. B. massive Geldentwertung oder Versorgungsengpässe, über die Runden zu kommen?

Franta: Ja, man kann recht umfangreiche Vorsorgen treffen. Sie sehen ja hier bei mir im Kleingarten, daß meine Vorbereitungen optisch wahrnehmbar sind. Zum Beispiel Boxen für Kaninchen, die in Krisenzeiten eine wunderbare Frischfleischquelle sind. Brennholz habe ich für mehrere Jahre vorrätig lagern. Es würde jetzt den Umfang dieses Interviews sprengen, würde ich hier umfangreichere Vorsorgetipps geben. Es gibt genug Vorsorge-Literatur. Beim Kopp-Verlag, zum Beispiel, wird man reichlich fündig.

Worum sich viele in diesem Zusammenhang sorgen, ist das Gebiet der persönlichen Sicherheit. Was kann der einzelne dafür tun?

Franta: „Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Verhalten“, wie es einst Ex-Cobra-Chef Wolfgang Bachler formulierte. Kriminalprävention ist, wie auch der ökonomische Selbstschutz, mein Spezialthema. Es ist jedoch ein komplexes Thema. Daher hier nur so viel: Man schöpfe alle legalen Möglichkeiten entsprechend der verfügbaren finanziellen Mittel aus. Sei es eine Sicherheitstür der Widerstandsklasse 3 oder bloß ein Pfefferspray. Jeder sollte aber wissen, daß er in Österreich unter normalen Umständen sogar einen Rechtsanspruch auf zwei Schusswaffen der Kategorie B nach dem Waffengesetz im Sinne einer Waffenbesitzkarte hat. Hierzu wird jeder Waffenhändler gerne zur Hand gehen und fachlich beraten.
In naher Zukunft könnte es übrigens sinnvoll sein, den öffentlichen Raum zu gewissen Zeiten allein möglichst zu meiden. Ich vermeide jetzt schon, obwohl ich berechtigter Waffenträger bin und stets ein heimisches Pistolenprodukt, eine Glock 26, bei mir führe. auf Grund einer sich verschlechternden Sicherheitslage bestimmte Situationen und Orte.

Anmerkung von mir: Obwohl ehemaliger Berufssoldat und in jüngerer Zeit gefährlichen Drohungen ausgesetzt gewesen, verzichte ich vorerst auf den Besitz bzw. das Tragen einer Waffe. Ich kann aber verstehen, wenn immer mehr Menschen damit liebäugeln, sich eine solche anzuschaffen.

*Ing. Wilmont Franta ist Sicherheitspädagoge in Wien, „Eingetragener Mediator“ im Bundesministerium für Justiz, als Bauingenieur auch ausgebildete Sicherheitsfachkraft (SFK) nach ASchG, Brandschutzbeauftragter und Betrieblicher Ersthelfer. Franta beschäftigt sich auch mit Kriminalprävention und ist Inhaber aufrechter Waffentraggenehmigungen für drei europäische Länder (Ö, CH, D) und hierzu auch umfänglich ausgebildet und ausgerüstet.                                                                                    (E-Mail: ing.w.franta@sicherheit-mediation.com)

Zum Thema

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Wenn der Wahnsinn regiert

Quand règne la folie                                                                                                          When madness reigns

Ich weiß nicht, ob ich mich irre, aber ich werde den Eindruck nicht los, daß wir von Verrückten umgeben sind. Schlimmer noch: daß, wie auch John Lennon einmal meinte, unsere kleine wie auch die große Welt von solchen regiert wird. Und das nicht nur hinsichtlich der aktuellen Massenmorde und des Flüchtlingselends. Aber bleiben wir dabei. Was sich derzeit etwa im Nahen und Mittleren Osten abspielt, läßt einem die Haare zu Berge stehen. Einerseits der Dimension der Gewalt und des Chaos wegen, andererseits angesichts der Skrupellosigkeit mit der Menschen- und Länderschicksale der Gier und dem Machstreben einiger weniger ausgeliefert sind.

Die Interessen Washingtons sind ja hinlänglich bekannt. Öl, eh klar, spielt eine wichtige Rolle. Im Zusammenhang mit weiteren ökonomischen Interessen zusehends mehr jene global-strategische Frage, die, über die derzeitigen Geschehnisse in Syrien und im Irak hinaus, auf zwei Gegenspieler des US-Imperialismus hinweist: Rußland und China. Um den beiden auf den Pelz zu rücken, heißt es einmal Syrien niederzuringen und den Iran irgendwie kaltzustellen. Bei der Gelegenheit rechnet man gewiß damit, einen Teil der in Syrien und im Irak eingesetzten Islamisten (darunter auch Tschetschenen, Uiguren) – entsprechend ausgebildet und kampferfahren – über die Grenze nach Rußland und wohl auch nach China einsickern zu lassen. Destabilisierung als Programm.

Wenn der US-Veteran Ken O’Keefe (siehe unten, leider keine deutsche Version vorhanden) die Verantwortlichen beim Namen nennt, dann hebt er einen weiteren Akteur besonders hervor: Israel. Eine Balkanisierung der Region kommt den Interessen der Zionisten (Groß-Israel) tatsächlich wie gelegen. Dazu werden ganze Völkerschaften unter Zuhilfenahme von dafür eigens herangezüchteten, geheimdienstlich geführten Fanatikern der Ausrottung preisgegeben. Die einmalige Tragödie hätten daher überwiegend die USA mit ihren Golf-Verbündeten und auch Israel zu verantworten und sie, als Profiteure des ganzen Elends, und keine anderen hätten vorrangig die verdammte Pflicht, die von ihnen produzierten Flüchtlinge aufzunehmen. Dann allerdings wäre der inszenierte mörderische Spuk möglicherweise bald vorbei.

Daß die meisten europäischen Regierungen im Fahrwasser der mit Lügen und Heuchelei garnierten Politik Washingtons für das Leid und Elend in dieser Region mitverantwortlich zeichnen, hat auch mit dem eingangs Gesagtem zu tun. Dasselbe gilt aber inzwischen ja nicht nur für die Politik und Politiker, auch Wissenschaftler sind, und dabei wechsle ich vom vorhergehenden Thema zu einem anderen, davor nicht gefeit. Aber vielleicht ist es nicht nur Verrücktheit was etwa honorige Persönlichkeiten des deutschen Ethikrates jüngst zu der Feststellung veranlasst haben mag, Unzucht, also Sex unter Geschwistern, sei zu tolerieren. Vielleicht bald auch eine Eheschließung von Ochs und Esel mit Conchita als Brautjungfer?

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Schottland: Ein Pyrrhussieg der Zentralisten

Ecosse: Une victoire à la Pyrrhus des centralistes                                                    Scotland: A pyrrhic victory of the centralists

Wurde die Abstimmung in Schottland manipuliert? Filmaufnahmen (siehe unten) weisen in diese Richtung. Aber unabhängig davon, ob die Vermutungen stimmen oder nicht, könnte sich das Ergebnis für London auch so noch als schwer verdaulicher Brocken erweisen. So werden des britischen Premiers Zusagen an Schottland eine Lawine zusätzlicher Autonomie-Forderungen, auch der Walliser und Nordiren, ja selbst der Engländer selbst, auslösen. Aber bereits die bisher in Aussicht gestellten Zugeständnisse  tragen genug Zündstoff in sich. Großbritannien stehen, so oder so, spannende Zeiten bevor. Da mögen die Zentralisten noch so viel tricksen und die Queen noch so gerührt in die Kamera blicken.

Doch auch jene in Brüssel, die nach dem schottischen Ergebnis aufgeatmet haben, werden mit weiterem Sand im zentral gesteuerten Getriebe rechnen müssen. Der Wind der Freiheit mag sich für einen Augenblick der Geschichte besänftigen, aber nur um später mit viel größerem Schwung gegen jene anzustürmen, die Europa den Banken und Konzernen ausgeliefert haben. Und die dann, wie der österreichische Bundeskanzler verkünden, „unsere Gegner“ seien „die Nationalisten, die Europa zerstören“. Damit meint er natürlich die diktatorisch agierende EU und nicht ein Europa der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung freier und eigenverantwortlicher Bürger.

Österreichs Regierungschef kann in dieser Hinsicht stellvertretend für andere ähnlich tickende EU-Politiker gesehen werden. In deren „Wertehaltung“ (Faymann) sind demokratische Prinzipien nur soweit vorgesehen, als sie dem Machterhalt nicht im Wege stehen. Daher auch ihre Angst vor Volksabstimmungen, denn ihre Macht und Legitimation leiten sich in Wirklichkeit nicht vom freien, souveränen Bürger, sondern von den Lobbies und Logen ab. Aber genau dies durchschauen immer mehr, und so bleibt mancherorts den Herrschenden nur die Zuhilfenahme jeglicher Mittel der Manipulation, zu späterer Stunde vielleicht sogar einmal solche der Gewalt.

Der Ungehorsam gegen eine unnütze Regierung oder gegen eine in Richtung Diktatur abdriftende Union wird somit zur unabwendbaren Notwendigkeit. Ein uns von der Hochfinanz aufgezwungenes System kann mit dem Verstand und der Aufrichtigkeit der Mehrheit der von ihm unterdrückten und ausgebeuteten Bürger, die sich, ob in Schottland oder in Österreich, dieser Tatsache noch viel mehr bewußt werden müssen, überwunden werden. Passiver Widerstand überall dort, wo es möglich ist und es dem Gemeinwohl nützt, ist das Gebot des Jahrzehnts. Da mag in naher Zukunft noch der eine oder andere Pyrrhussieg für das System herausschauen, am Ende wird es sich zu Tode gesiegt haben.

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Ami go home!

In diesen Tagen gedenkt man des Wiener Kongresses, der vor 200 Jahren  in der Hauptstadt des ehemaligen österreichischen Kaiserreiches stattgefunden hat. Vergleicht man die damaligen Hauptakteure des Kongresses mit den heute in der Europäischen Union verantwortlichen Politikern, dann könnte einen zum Weinen zumute sein. Wie sollte man sich von diesen Marionetten eine von europäischem Geist getragene Neuordnung des Kontinents, damit auch ein Ende der Besetzung Deutschlands erhoffen dürfen? Dieselben Politiker hätten den Metternichs und Talleyrands bestenfalls in Sachen Intrigen und Skandale auf Augenhöhe begegnen können.

Ging es 1814 immerhin um eine Friedensordnung, so werden heute fortwährend Krisen und Kriege aufgetischt, die zu bewältigen und zu bezahlen die vielfach belogenen und betrogenen Unionsbürger und die zu lösen oder zu beenden die nächsten Generationen auserkoren sind. Die heutige kann vorerst noch mit den stets gleichen Durchhalteparolen und billigem Fronttheater – ja, es ist Krieg! nur wir merken es nicht – zu  verdeckten Tributzahlungen angespornt werden. Doch wie lange noch? Schon stellt eine Tageszeitung fest, daß unsere Gesellschaft immer aggressiver werde. Nicht ohne Grund, aber dem geht weder diese Zeitung noch irgendeine Partei näher nach, müßte sich die Politik dann doch um 180 Grad drehen. Diese Nicht-zur-Kenntnisnahme der tieferen Ursachen einer bestimmten gesellschaftlichen Malaise wird aber Folgen haben. Genauso wie die Weigerung Brüssels, eine Bürgerinitiative gegen unsittliche Freihandelsabkommen zuzulassen. Damit könnte sich die Aggression einmal gegen die da oben oder da draußen wenden.

Von welch selektivem Geist europäische Politik heute getragen wird, dazu braucht man sich nur in die Niederungen der heutigen österreichischen Außenpolitik zu begeben. Was da etwa Außenminister-Lehrling Kurz von sich gibt, offenbart nicht nur dessen Ohnmacht und Inkompetenz, sondern läßt ihn, den „Neutralen“, ganz klar als williges Sprachrohr fremder Interessen erscheinen. Die beiden Brandstifter Brüssel und Washington ignorierend, erklärte er im Brustton der Überzeugung: „Na ja, derjenige, der den Konflikt gestartet, das ist schon Präsident Putin“. Hoffentlich bekommt der hinter den Ohren noch feuchte Hoffnungsträger der ÖVP einmal die Chance selber zu denken.

Auf europäischer Ebene werden wir also US-Amerika immer ähnlicher: ferngesteuerte Politiker, gleichgeschaltete Medien, desinformierte Bürger, zunehmende Gewalt in der Gesellschaft. Unter diesen Bedingungen  könnte, falls je angedacht, selbstverständlich kein neuer Wiener Kongress stattfinden, der das Prädikat europäisch verdiente. Denn im Unterschied zu heute bestimmte eben damals keine außereuropäische Macht maßgeblich das politische und ökonomische Geschehen Europas. In Folge dessen drohen uns aber via Schoßhund EU allumfassende Diktate, Kontrolle und totale Manipulation, die uns endgültig unserer inneren wie äußeren Freiheit berauben würden. Daher: Raus aus EU und NATO, hinein in die Freiheit! Will heißen: Ami go home!

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